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Vericiguat

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VELOCITY-Studie: Vericiguat mit höherer Startdosis sicher bei HFrEF

VELOCITY-Studie: Vericiguat mit höherer Startdosis sicher bei HFrEF

Auf dem diesjährigen Heart Failure Kongress der European Society of Cardiology (ESC) wurden die Ergebnisse der Phase-IIb-Studie VELOCITY vorgestellt. Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt und bestätigte Sicherheit und Verträglichkeit einer höheren Startdosis von Vericiguat bei Patient:innen mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF), unabhängig von einer kürzlichen Verschlechterung der Herzinsuffizienz (WHF).
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Worsening Heart Failure: Therapie mit Vericiguat

Die chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) tritt mit der ersten Dekompensation in eine progrediente Phase der Verschlechterung ein (Worsening Heart Failure, WHF). Die Zulassungsstudie VICTORIA zeigt: Der (frühzeitige) Einsatz von Vericiguat kann bei Patienten mit einer sich verschlechternden Herzinsuffizienz das Risiko für weitere Hospitalisierungen aufgrund der Herzinsuffizienz und kardiovaskuläre Todesfälle bei gleichzeitig guter Verträglichkeit vermindern (1). Die ESC-HFA* empfiehlt Vericiguat in ihrem aktuellen Positionspapier zusätzlich zu den 4 Säulen der HFrEF-Therapie bei Patienten nach einem WHF-Ereignis (2).
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Herzinsuffizienz: Intensivierung der Therapie nach erster Dekompensation

Menschen mit Herzinsuffizienz (Heart Failure, HF) haben ein erhebliches Risiko für Morbidität und Mortalität: Die Sterblichkeitsrate beträgt zwischen 40 bis 50% innerhalb der ersten 5 Jahre nach der Diagnose (1). Eine besonders vulnerable Phase stellen die ersten 3 Monate nach einer Hospitalisierung aufgrund von HF dar: 10 bis 30% der Patient:innen werden erneut hospitalisiert oder versterben. Mit jeder HF-bedingten Hospitalisierung (HFH) verschlechtert sich die Prognose dieser Patienten (2). Eine Dekompensation trotz bestehender Basistherapie der HF kann als Zeichen gewertet werden, die Therapie zu eskalieren. Die klinische Studie VICTORIA3 zeigt, dass bei Patient:innen mit Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion (HFrEF) nach Dekompensation der frühzeitige Einsatz von Vericiguat, das Risiko für weitere Dekompensationen und Mortalität vermindern kann. Aktuelle Publikationen empfehlen den Einsatz von Vericiguat für Patient:innen mit dieser Indikation.
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HFrEF: Empfehlung von Vericiguat bei Worsening Heart Failure

Neue klinische Empfehlungen für die Behandlung der sich verschlechternden Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion (HFrEF) sprechen sich für Vericiguat als 5. Säule der Therapie für diese Patient:innen neben der HFrEF-Basistherapie aus. In einer unabhängigen, evidenzbasierten Übersichtsarbeit im Journal of the American College of Cardiology (JACC) wird empfohlen, Vericiguat zu Beginn einer sich verschlechternden HFrEF (WHF) einzusetzen und damit einen neuen Behandlungsansatz zu schaffen, um das verbleibende klinische Risiko maximal zu reduzieren (1).
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Positionspapier der ESC zur Herzinsuffizienz empfiehlt Vericiguat bei Worsening Heart Failure

Das neue Positionspapier der Heart Failure Association (HFA) der European Society of Cardiology (ESC) empfiehlt Vericiguat bei symptomatischen Patient:innen mit einer linksventrikulären Ejektionsfraktion (LVEF) von < 45% nach einem Worsening Heart Failure (WHF)-Ereignis. Dies ist das 1. Mal, dass die HFA eine klinische Konsenserklärung zum Management der sich verschlechternden Herzinsuffizienz veröffentlicht hat. Vericiguat reduzierte in der Zulassungsstudie VICTORIA signifikant das kombinierte Risiko eines kardiovaskulären Todes oder einer Hospitalisierung bei Patient:innen mit Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) nach einer Dekompensation.
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Herzinsuffizienz: VALOR-Studie zu Vericiguat bei pädiatrischer Herzinsuffizienz gestartet

Die Phase-II/III-Studie VALOR hat die ersten Patient:innen rekrutiert. VALOR untersucht die Wirksamkeit, das Sicherheitsprofil und die Pharmakokinetik von Vericiguat bei pädiatrischen Patient:innen im Alter von > 28 Tagen bis 18 Jahren mit Herzinsuffizienz aufgrund einer linksventrikulären systolischen Dysfunktion. VALOR ist die zulassungsrelevante Studie für Vericiguat bei pädiatrischer Herzinsuffizienz.
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Systemisch therapieren mit Finerenon bei CKD mit T2D und Vericiguat bei HFrEF nach Dekompensation

Bei der chronischen Nierenerkrankung (CKD) mit Typ-2-Diabetes (T2D) standen lange Zeit metabolische und hämodynamische Faktoren im Mittelpunkt der Therapie. Seit der Zulassungserweiterung von Finerenon im Februar 2023 kann erstmals ein breites Spektrum von Patient:innen mit CKD (mit Albuminurie) in Verbindung mit T2D von seinem innovativen Wirkprinzip profitieren. Finerenon hat in Phase-III-Studien einen signifikanten Nieren- und Herzschutz gezeigt und entfaltet seine Wirkung über den Mineralokortikoid-Rezeptor (MR). Dessen Überaktivierung trägt zur Pathogenese der CKD bei T2D im Zusammenhang mit entzündlichen und fibrotischen Prozessen bei, die wichtige, aber bislang kaum adressierte Treiber der CKD darstellen (1, 2). Auch bei chronischer Herzinsuffizienz konnte mit dem Guanylatzyklase (sGC)-Stimulator Vericiguat ein innovatives Therapieprinzip etabliert werden, das nach Dekompensation einen zusätzlichen Schutz für das Herz zur bestehenden Herzinsuffizienztherapie bietet (3).
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sGC-Stimulator Vericiguat überzeugt bei chronischer Herzinsuffizienz nach Dekompensation

Patient:innen mit chronischer Herzinsuffizienz und reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) nach Dekompensation bilden ein Patient:innenkollektiv mit besonders hohem Risiko für weitere Verschlechterung und Mortalität. Um der Komplexität der Erkrankung gerecht zu werden, unterscheiden die aktuellen US-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie die Herzinsuffizienz mittlerweile unterschiedliche Krankheitsstadien und Herzinsuffizienz-Klassen (1). Auf Basis der positiven Daten der VICTORIA-Studie (2) empfehlen die aktuellen Leitlinien (IIB) der European Society of Cardiology (ESC) Vericiguat für Patienten mit einer sich verschlechternden HFrEF trotz Basistherapie (3).
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Herzinsuffizienz: Bessere Ergebnisse nach Dekompensationsereignissen erzielen

Fast 70% der Hospitalisierungen im Zusammenhang mit Herzinsuffizienz (HF) erfolgen aufgrund von Dekompensationen (1), die die Lebensqualität beeinträchtigen und das Mortalitätsrisiko erhöhen (2, 3). Früherkennung und bessere Behandlung könnten dazu beitragen, Dekompensationen bei Herzinsuffizienz zu verhindern (4). Das Heart Failure Policy Network (HFPN) beleuchtet nun Lösungen für bessere Ergebnisse bei Patient:innen mit Dekompensationsereignissen bei Herzinsuffizienz.
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Chronische Herzinsuffizienz mit HFrEF: Was tun nach Dekompensation?

Die Herzinsuffizienz-Therapie befindet sich im Wandel, angetrieben durch neue Erkenntnisse aus Klinik und Praxis sowie die Einführung neuer Therapieoptionen wie der 2021 zugelassene sGC-Stimulator Vericiguat. Herzinsuffizienz (HF) hat vergleichbare Mortalitätsraten wie manche Krebserkrankungen. Trotz Basistherapien, die für die chronische Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) zur Verfügung stehen, ist der Verlauf progredient und es kommt immer wieder zu akuten Dekompensationsereignissen (1).
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AHA: Neue Daten aus dem kardiovaskulären Portfolio

Bei den Scientific Sessions 2021 der American Heart Association (AHA) vom 13. bis 15. November wurden neue Daten zum ersten nicht-steroidalen, selektiven Mineralokortikoid-Rezeptor (MR)-Antagonisten Finerenon, zum Stimulator der löslichen Guanylatzyklase (sGC) Vericiguat und zu Rivaroxaban präsentiert. Diese Daten aus dem kardiovaskulären Portfolio von Bayer zeigen das kontinuierliche Engagement des Unternehmens, das Leben von Patientinnen und Patienten mit Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern.
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