Samstag, 22. Februar 2020
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Praxismanagement

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IT & EDV

Digitalisierung: IT-Sicherheit in Ihrer Praxis

Digitalisierung: IT-Sicherheit in Ihrer Praxis
© momius - stock.adobe.com

Die Digitalisierung in der Medizin verändert das Gesundheitswesen grundlegend. So sehr der Einsatz Künstlicher Intelligenz, Zentralisierung und technische Neuerungen zu einer personalisierten Medizin beitragen, so sehr gehen sie auch mit größerer Verantwortung einher. Dies gilt insbesondere für sensible Patientendaten. Lesen Sie hier, welche Maßnahmen Sie für einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Daten Ihrer Patienten beachten sollten.

IT & EDV

Telematikinfrastruktur: Probleme sollen zeitnah gelöst werden

Telematikinfrastruktur: Probleme sollen zeitnah gelöst werden
© ©corund - stock.adobe.com

Wir brauchen bei der Digitalisierung Tempo, aber auch Augenmaß, resümierte Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel in seinem  Bericht an die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Berlin. Es müsse für Praxen und Patienten spürbar mit der Vernetzung vorangehen; dabei dürften jedoch weder die Sicherheit der Daten noch der entstehende Aufwand aus dem Blickfeld geraten.

Patientenmanagement

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz
© sdecoret - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Rechtsvorschriften

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen
© psdesign1 - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in eine Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte oder Schule, eine vollständige Masern-Schutzimpfung nachzuweisen. Auch Personen, die dort arbeiten, sollen gegen die gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind unter anderem im „Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz)“ enthalten. Lesen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte des neuen Gesetzes!

Rechtsvorschriften

Patienten mit Behinderung: Checkliste für einen barrierefreien Zugang

Der Gesetzgeber schreibt auch für Arztpraxen und Ärztehäuser einen barrierefreien Zugang vor: „Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen“. Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert. www.journalmed.de hat für Sie eine Checkliste zusammengestellt, mit der Sie Ihre Praxis barrierefrei gestalten können.

Patientenmanagement

Patientengespräche effizient und zeitsparend gestalten

Patientengespräche effizient und zeitsparend gestalten
© lev dolgachov / Fotolia.com

In Arzt-Patienten-Gesprächen finden sich oft sehr viele medizinische Fachbegriffe, die dem Patienten nicht geläufig sind. Fragt der Patient nicht nach, verlässt er das Gespräch mit dem Gefühl, nicht gut informiert worden zu sein; fragt er nach, benötigen Sie für Erklärungen zusätzliche Zeit. journalmed.de hat für Sie 5 Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zeitsparend und für beide Seiten gewinnbringend Patienten-Gespräche führen können.

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Kinder von alkoholkranken Eltern haben keinen normalen Alltag und ihre Sorgen beschränken sich nicht mehr auf Schule oder Freizeit-Aktivitäten. Oftmals müssen sie sich viel zu früh Aufgaben und Sorgen eines Erwachsenen stellen und sind der Situation ausgeliefert. In Deutschland leben mehr als 2,6 Millionen Kinder in einer solchen Situation. Mindestens ein Elternteil dieser Kinder ist alkoholabhängig.

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Psychotherapie ist ein effektiver und sinnvoller Weg aus Krisen und Problemen. Wäre da nicht das Imageproblem. Um dieser Stigmatisierung entgegenzuwirken, wurde mit dem 5. Februar der Tag des Psychotherapeuten ausgerufen. Ein wichtiger Jahrestag, der zur Aufklärung von Missverständnissen beiträgt und das Bewusstsein für die lebenswichtige Arbeit schärft, die von Therapeuten täglich geleistet wird. Dr. Anabel Ternès ist Gründerin der digitalen Service-Plattform Psychologio, die Betroffenen einen vereinfachten Zugang zu einer...