Angioödem
Sebetralstat: Orale Akuttherapie für hereditäres Angioödem erhält EU-Zulassung
Sebetralstat erhält CHMP-Empfehlung als orale Akuttherapie bei hereditärem Angioödem
Hereditäres Angioödem: Indirekter Vergleich zeigt beträchtlichen Zusatznutzen von Garadacimab
Sebetralstat zur Behandlung des hereditären Angioödems: Zulassungsantrag bei der EMA eingereicht
Donidalorsen bei hereditärem Angioödem: Erfolgreiche Phase-III-Studien
Bei häufigem Abdominalschmerz auch an ungewöhnliche Ursachen denken
Hereditäres Angioödem: Lanadelumab wird in Leitlinie zur Erstlinien-Langzeitprophylaxe empfohlen
csU: Phase-IIb-Studiendaten zu Ligelizumab
Seltene Erkrankung: abdominelle Beschwerden und rezidivierende Hautschwellungen deuten auf hereditäres Angioödem hin
Zulassung von Lanadelumab zur Prophylaxe von HAE-Attacken
CHMP-Zulassungsempfehlung für Lanadelumab zur Prophylaxe von HAE-Attacken
Hereditäres Angioödem und Morbus Gaucher: Schlüsselrolle von Gastroenterologen
Hereditäres Angioödem: Seltene Erkrankung „im Hinterkopf“ haben
Hinter gravierenden, rezidivierenden Abdominalscherzen können mannigfaltige Ursachen stehen. Eine Appendizitis, ein Ileus, eine Divertikulitis oder eine Pankreatitis wären möglich - es könnte sich aber auch um ein hereditäre Angioödem (HAE) handeln. Darauf machten HAE-Experten auf einem von Shire unterstütztem Symposium während des aktuellen DGVS-Kongresses in Hamburg aufmerksam. Diese potenziell lebensbedrohliche Krankheit stellt für die Patienten eine erhebliche Belastung dar. Diese kann durch eine suffiziente Behandlung erheblich reduziert werden.
Hereditäres Angioödem: Seltene Erkrankung „im Hinterkopf“ haben
Hinter gravierenden, rezidivierenden Abdominalscherzen können mannigfaltige Ursachen stehen. Eine Appendizitis, ein Ileus, eine Divertikulitis oder eine Pankreatitis wären möglich - es könnte sich aber auch um ein hereditäre Angioödem (HAE) handeln. Darauf machten HAE-Experten auf einem von Shire unterstütztem Symposium während des aktuellen DGVS-Kongresses in Hamburg aufmerksam. Diese potenziell lebensbedrohliche Krankheit stellt für die Patienten eine erhebliche Belastung dar. Diese kann durch eine suffiziente Behandlung erheblich reduziert werden.
Angioödeme und rezidivierende HNO-Erkrankungen: Nur wer die Ursache kennt, kann richtig therapieren
Bei Angioödemen im Kopf-Hals-Bereich sowie rezidivierenden Atemwegserkrankungen und Otitiden sollten HNO-Ärzte auch an seltene genetische Erkrankungen wie zum Beispiel das hereditäre Angioödem (HAE) oder Morbus Hunter denken. Dieses Wissen kann entscheidend für die Therapie sein, wie bei einem Symposium der Shire Deutschland GmbH im Rahmen der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde festgestellt wurde. Bei akuten Angioödemen ist der Mediator ausschlaggebend: Denn die häufig angewandte antiallergische Standardtherapie ist bei Bradykinin-vermittelten Angioödemen wie zum Beispiel dem hereditären Angioödem (HAE) in der Regel unwirksam. Schwellungen bei HAE können mit dem Bradykinin-B2-Rezeptor-Antagonisten Icatibant (Firazyr®) rasch zum Abklingen gebracht werden.