Journal MED

Lixisenatid

Medizin

Digitales und analoges Diabetes-Management: Smartpens und glykämische Kontrolle

Sanofi engagiert sich für Menschen mit Diabetes: Bereits vor 100 Jahren begann die Insulinproduktion des Unternehmens und noch heute wird am Standort Frankfurt Insulin für die weltweite Versorgung von Menschen mit Diabetes hergestellt. „Die Insuline von Sanofi wurden kontinuierlich immer weiter optimiert. Letzter Meilenstein war die Einführung von Insulin glargin 300 E/ml im Jahr 2015 – dem Basalinsulinanalogon der zweiten Generation“, unterstrich Tvrtko Karuza, Medizinscher Leiter Diabetes bei Sanofi, im Rahmen der Highlights-Pressekonferenz 2023*. Er ergänzte: „Insulin glargin 300 E/ml verfügt über ein glattes Wirkprofil, welches sich in eine längere Wirkdauer als bei Insulin glargin 100 E/ml und weniger Variabilität als bei Insulin glargin 100 E/ml und Insulin degludec 100 E/ml übersetzt“ (3, 4). Außerdem zeigte sich eine geringere Rate an Hypoglykämien im Vergleich zu Insulin glargin 100 E/ml (5-9).
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Medizin

Typ-2-Diabetes: Umstellung auf iGlarLixi nach gescheiterter BOT senkt Blutzucker

Patient:innen mit Typ-2-Diabetes, die mit einer basal-unterstützten oralen Therapie (BOT) keine ausreichende Blutzuckerkontrolle mehr erreichten, profitierten in einer Beobachtungsstudie von der Umstellung auf iGlarLixi. Die Therapieintensivierung mit der Fixkombination iGlarLixi aus Insulin glargin 100 E/ml und dem GLP1-Rezeptoragonisten Lixisenatid 33 µg/ml führte bei den Teilnehmenden der prospektiven multizentrischen Beobachtungsstudie CHANCE in der Primärversorgung zur Verbesserung des HbA1c- und des Nüchternblutzuckerwertes über 24 Wochen. Zugleich konnte bei vielen Teilnehmenden das Therapieregime vereinfacht werden: Nach der Umstellung waren weniger begleitende orale Antidiabetika (OAD) notwendig. Das Hypoglykämierisiko wurde nicht erhöht und das Körpergewicht wurde günstig beeinflusst.
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Medizin

Typ-2-Diabetes: iGlarLixi zur Therapieoptimierung bei unzureichender BOT

Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) ihre Behandlungsziele nicht (mehr) erreichen, benötigen weitere Therapieoptionen. Im Rahmen einer Fachpressekonferenz nannte Prof. Dr. Matthias Blüher, Diabetologe aus Leipzig, 3 Therapieoptionen: entweder Mischinsulin oder eine intensivierte Insulintherapie (Basal/Bolus (ICT/BOTplus), 2-4 Injektionen pro Tag) oder ein Basalinsulin und zusätzlich ein GLP-1-RA (Glukagon-ähnliches-Peptid-1-Rezeptoragonist). Idealerweise im selben Pen. Denn damit ist nur eine Injektion pro Tag notwendig. In Deutschland steht hierfür die Fixkombination aus Insulin glargin 100 E/ml und Lixisenatid (kurz: iGlarLixi) zur Verfügung. Der (30-60)-Pen erlaubt die Gabe von 30 bis 60 Einheiten Insulin glargin zusammen mit 10 bis 20 Mikrogramm Lixisenatid einmal täglich (1). Nach den randomisiert-kontrollierten Zulassungsstudien wurde iGlarLixi in Real-World-Studien unter Praxisbedingungen untersucht.
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Medizin

Typ-2-Diabetes: Was tun, wenn die BOT nicht ausreicht?

„iGlarLixi – die Fixkombination aus Basalinsulin und einem kurzwirksamen GLP-1-RA (Glukagon-ähnliches Peptid-1-Rezeptoragonist) – ist bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes, die unter einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) nicht ausreichend kontrolliert sind, eine vergleichbar effektive, aber deutlich weniger komplexe Intensivierungsoption als die mehrfache Zugabe von Mahlzeiteninsulin“, erklärte Dr. Thorsten Siegmund, München, beim Diabetes Kongress 2022 und ergänzte: „Dies zeigte eine Netzwerk-Metanalyse, die iGlarLixi u.a. mit Mischinsulin, einer BOTplus und einer intensivierten Insulintherapie (ICT) verglich.“ (1)
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Medizin

Typ-2-Diabetes: Schneller im Zielbereich mit iGlarLixi

Die einzige in Deutschland verfügbare Fixkombination aus Basalinsulin und einem GLP-1-Rezeptoragonisten, iGlarLixi, Insulin glargin 100 Einheiten (E)/ml und Lixisenatid), wird bei Erwachsenen mit unzureichend kontrolliertem Typ-2-Diabetes zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle, ergänzend zu Diät und Bewegung sowie zusätzlich zu Metformin ± SGLT-2-(Sodium-Glucose Cotransporter 2)-Inhibitoren, eingesetzt (1). In Deutschland verfügbar ist der (30-60)-Pen, der eine Dosierung von 30 bis 60 Dosisschritten iGlarLixi erlaubt, das entspricht 10 bis 20 Mikrogramm Lixisenatid und 30 bis 60 Einheiten Insulin glargin 100 E/ml. „iGlarLixi kann eine optimale Intensivierung der Therapie bei Personen erleichtern, deren Typ-2-Diabetes mit einer basalunterstützten oralen Therapie (BOT) unzureichend eingestellt ist, indem es eine bessere glykämische Kontrolle mit Gewichtsvorteil und weniger Hypoglykämien bietet als das Mischinsulinanalogon BIAsp 30 (biphasisches Insulin aspart 30)“, erklärte Dr. Thorsten Siegmund, München.
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Typ-2-Diabetes

Sanofis „General Medicines – Highlights“ 2021

Sanofi blickt alljährlich auf seine „General Medicines – Highlights“ zurück. 2021 waren das vor allem die Wiederverfügbarkeit des PCSK9-Inhibitors Alirocumab in Deutschland, die Einführung der Fixkombination aus Basalinsulin und GLP-1-Rezeptoragonisten iGlarLixi, Insulin glargin 100 Einheiten (E)/ml und Lixisenatid in das Diabetesportfolio, aber auch die Erweiterung des L-Thyroxin Henning® um 4 Zwischenstufen-Dosierungen.
 
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Diabetologie

Modernes Diabetes-Management mit Smartpens

Was habe ich heute schon gegessen? Wie geht es mir gerade? Will ich heute noch zum Sport? Diese Fragen müssen beim täglichen Diabetes-Management beantwortet werden und kosten viel Zeit: Durchschnittlich 60 Minuten täglich müssen Betroffene aufwenden – je nach Lebensstil können es auch schnell mehr werden. Daher ist jede Zeitersparnis bei Betroffenen höchst willkommen. Eine Option stellen die neuen Smartpens vor, von denen nicht nur Betroffene, sondern auch Behandelnde profitieren.
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Medizin

Typ-2-Diabetes: Prognoseverbesserung durch individuelle Therapie

Praxisorientierte, maßgeschneiderte Therapieoptionen und eine individuelle Risikostratifizierung waren die Trend-Themen der diesjährigen 81. Jahrestagung der American Diabetes Association (ADA). Welche Perspektiven sich hieraus für die Behandlung von Menschen mit Diabetes mellitus ergeben, erörtertern renommierte Forschende neu publizierte Studiendaten, die Relevanz von Leitlinien, den Zusammenhang zwischen Time-in-Range (TIR) und HbA1c-Wert sowie kardiorenale Aspekte beim Typ 2 Diabetes. Beim ADA präsentierte Posterdaten zum GLP-1 Rezeptoragonisten (RA) Semaglutid s.c. (1) und dem Insulinanalogon Insulin degludec (2) bestätigten erneut die Wirksamkeit dieser Substanzen.
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Medizin

Typ-2-Diabetes: Vorteile einer Fixkombinationstherapie

Die Fixkombination aus einem Basalinsulin (Insulin glargin 100 Einheiten E/ml) und einem GLP-1-Rezeptoragonisten (Lixisenatid 33 Mikrogramm µg/ml; iGlarLixi) – bietet bei der Therapie des Typ-2-Diabetes Vorteile im Vergleich zur basalunterstützen oralen Therapie (BOT), aber auch im Vergleich mit einer Basal-Bolus-Therapie: „Bei Patienten mit einem Typ-2-Diabetes, deren Blutzucker mit einer BOT nicht gut eingestellt ist, kann eine Therapieintensivierung mit iGlarLixi eine gute Alternative zur Umstellung auf ein Basal-Bolus-Regime sein,“ (3) so Professor Dr. Juris Meier, Bochum, und ergänzte: „Besonders hervorzuheben ist die Einfachheit der Therapie mit iGlarLixi, das nur 1-mal pro Tag verabreicht werden muss“ (1, 2).
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