WHO kennt kein Boreout
Boreout ist als Krankheit oder Diagnose nicht von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt, sagt Dirk Windemuth, Direktor des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Dresden. Burnout dagegen wird von der WHO mittlerweile als möglicher Faktor für Gesundheitsschäden eingestuft.
„Über alle Branchen hinweg ist eine monotone Tätigkeit tatsächlich das fünfthäufigste Problem im Bereich der psychischen Belastung“, so Dirk Windemuth. Der Anteil sei allerdings im Zeitraum von 2006 bis 2020 leicht gesunken. Wissenschaftlich seriöse Daten zu diesem Aspekt speziell zu Zeiten der Pandemie gebe es noch nicht.
Lesen Sie mehr zu diesem Thema:
Mit Online-Psychotherapie Depressionen lindern
Erschienen am 02.12.2021 • Auch in der Psychotherapie hält die Digitalisierung Einzug. Kann eine digitalisierte Therapie Depressionen lindern? Die Antwort lesen Sie bei uns!
Erschienen am 02.12.2021 • Auch in der Psychotherapie hält die Digitalisierung Einzug. Kann eine digitalisierte Therapie Depressionen...
dpa
Bei Google bevorzugen
Sie möchten bei der Suche nach aktuellen Entwicklungen häufiger unsere Beiträge sehen? Dann fügen Sie uns jetzt zu Ihren bevorzugten Quellen hinzu.
Als bevorzugte Quelle auswählen