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Medizin | Beiträge ab Seite 161

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Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen: Verbesserung der nasalen Polypen unter Benralizumab

Die Ergebnisse der Phase-III-Studie OSTRO zeigen, dass Benralizumab (Fasenra®) (1) im Vergleich zu Placebo eine statistisch signifikante Verkleinerung der nasalen Polypen sowie eine Verbesserung der nasalen Obstruktion bei PatientInnen mit chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) bewirkte: Gemessen wurde diese anhand des endoskopischen Polypen-Scores (NPS) und des Nasal-Blockage-Scores (NBS) bei PatientInnen mit schwerer bilateraler Polyposis nasi, die trotz fortlaufender Behandlung mit dem Therapiestandard (SoC) symptomatisch waren (2).
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Rheumatoide Arthritis: JAK-Inhibitor wirkt stärker analgetisch als Biologikum

Baricitinib, ein kleinmolekularer, selektiver, kompetitiver Inhibitor der Januskinasen JAK1 und JAK2, hat sich bei der Behandlung der Rheumatoiden Arthritis (RA) einen festen Platz erobert. RA-Experten stellten Daten zum JAK-Inhibitor (JAKi) vor und besprachen Besonderheiten dieses Small molecules, wie etwa die exzellente analgetische Wirkung. Auf einem Satellitensymposium von Lilly während des Rheumakongresses 2020 wurde zudem die Sicherheit von Baricitinib thematisiert.
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Asthma-Update: Therapien und die Rolle von SAD bei der Pathogenese

Der Horizont an Behandlungsmöglichkeiten für Asthma-Patienten weitet sich zunehmend. So zeigen beispielsweise aktuelle Studiendaten einen Nutzen von Dreifach-Fixkombinationen aus LAMA/LABA/ICS bei unkontrolliertem Asthma. Dabei verfestigt sich die Erkenntnis, dass Entzündungen in den kleinen Atemwegen auch bei Asthma eine zentrale Rolle spielen und daher in der Therapieentscheidung berücksichtigt werden sollten. Prof. Dr. Monica Kraft, University of Arizona, USA, betonte in ihrem Vortag auf dem diesjährigen virtuellen Kongress der ERS (European Respiratory Society) die Beteiligung der Small Airways Dysfunktion (SAD) an der Pathogenese sowie die gute Lungendeposition extrafeiner Partikel. Prof. Dr. Johann Christian Virchow, Universitätsklinikum Rostock, erläuterte, welche Bedeutung das LAMA in der Asthma-Therapie sowie die fixe Kombination aus LAMA/LABA/ICS hat und welche Patienten im Besonderen davon profitieren könnten.
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Computerassistierte Chirurgie: Vorhersagen, wann Klammer und Schere gebraucht werden

Wissenschaftler am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und am Zentrum für taktiles Internet mit Mensch-Maschine-Interaktion (CeTI) der TU Dresden haben mithilfe künstlicher Intelligenz erstmals eine Methode entwickelt, mit der Computer die Nutzung chirurgischer Instrumente vor deren Einsatz vorhersehen können. Sie verwendeten dafür ein neuronales Netz, das sie mit einem spezifischen Anforderungsprofil versahen und mit Videos von realen Operationen trainierten. Die Fähigkeit intelligenter Softwarelösungen, Ereignisse im Operationssaal zu erkennen und zu interpretieren, ist eine wichtige Voraussetzung, um dem OP-Team situationsbezogene Assistenzfunktionen – beispielsweise durch Roboter – bereitstellen zu können. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung stellten die Wissenschaftler im Rahmen der International Conference on Medical Image Computing & Computer Assisted Intervention (MICCAI) vor.
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Morbus Gaucher: Testung von Kindern bei Hepatosplenomegalie, Blutbild- oder Knochenveränderungen

Morbus Gaucher ist eine chronisch fortschreitende Speicherkrankheit, die immer noch zu Unrecht als Erwachsenenkrankheit gilt (1). Dabei zeigen 2 Drittel der Patienten bereits im Kindesalter typische Manifestationen wie Splenomegalie und Hepatomegalie, Thrombozytopenie, Anämie, radiologische Knochen­veränderungen oder eine Wachstums­verzögerung. Dennoch wird bei Kindern Morbus Gaucher kaum bei der Differential­diagnose berücksichtigt (1, 2).
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Pneumokokken-Impfstoff: Zulassungsantrag für V114 bei Erwachsenen wird bis Jahresende eingereicht

Zwei Phase-III-Studien zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität von V114, einem 15-valenten Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff haben ihre primären Immunogenitätsendpunkte erreicht. Die Pivot-Studie PNEU-AGE (V114-019) bei gesunden Erwachsenen im Alter ab 50 Jahren ergab, dass V114 gegenüber dem derzeit verfügbaren 13-valenten Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff (PCV13) hinsichtlich der 13 Serotypen, gegen die beide Impfstoffe gerichtet sind, nicht unterlegen und hinsichtlich der Serotypen 22F und 33F, die beiden Serotypen, gegen die V114 gerichtet ist, nicht jedoch PCV13, überlegen war.
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Verteidigungsmechanismus gegen SARS-CoV-2 charakterisiert

Eine menschliche Zelle ist dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) nicht völlig schutzlos ausgeliefert. Um sich gegen den Erreger zu wehren, stellt sie
verschiedene antivirale Faktoren her, die sich zum Beispiel an das Erbgut des Virus anheften und es zerschneiden. Solche Verteidigungsmechanismen könnten eine Rolle bei neuen COVID-19-Therapien spielen. Jetzt haben Forschende aus Virologie und Mikrobiologie der Ulmer Universitätsmedizin um Professor Frank Kirchhoff einen vielversprechenden zellulären Faktor charakterisiert. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen des Londoner King’s College beschreiben sie die Effekte von „ZAP“ im Fachjournal „mBio“.
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Psoriasis-Arthritis: Zulassungsempfehlung für Guselkumab

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) empfiehlt die Erweiterung der Zulassung von Guselkumab als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat (MTX) für die Behandlung der aktiven Psoriasis-Arthritis (PsA) bei erwachsenen Patienten, die auf eine vorangegangene krankheitsmodifizierende antirheumatische (DMARD) Therapie unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben (1). Guselkumab ist derzeit für die Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis zugelassen, die für eine systemische Therapie in Frage kommen (2).
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Hepatitis C: Pandemie erschwert Zugang zu Therapie

„Wir sind noch weit entfernt vom Ziel einer Elimination der Hepatitis C und müssen mehr Patienten den Zugang zu einer Behandlung ermöglichen“, konstatierte Professor Dr. Marcus-Alexander Wörns, Mainz, während des 3. Bundesweiten PLUS-Forums und Suchtexperten-Gremiums in Mainz. Hepatitis C ist bei nahezu allen Patienten schnell und gut verträglich heilbar, auch bei sogenannten Hochrisikogruppen wie Drogengebrauchenden (1, 2). Die Weltgesundheitsorganisation (3) und die Bundesregierung (4) haben sich daher zum Ziel gesetzt, Hepatitis C bis zum Jahr 2030 zu eliminieren. Trotzdem haben noch immer viele Menschen mit Hepatitis C keinen Zugang zu einer Therapie. Die Corona-Pandemie erschwert die Versorgung von Drogengebrauchenden zusätzlich. Niedrigschwellige Angebote für Risikogruppen werden deshalb noch wichtiger und sollten weiter ausgebaut werden – so das Fazit der Teilnehmer.
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Typ-2-Inflammation: Interdisziplinäre Zusammenarbeit bei Asthma, Neurodermitis und Nasenpolypen

„Eine Typ-2-Entzündung, auch Typ-2-Inflammation genannt, kann sich unter anderem als Asthma, Neurodermitis, auch als atopische Dermatitis bekannt, Nahrungsmittelallergie, chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) oder auch als chronische Speiseröhrenentzündung (eosinophile Ösophagitis (EOE)) manifestieren. Erkrankungen, zwischen denen es auf den ersten Blick keine Verbindung gibt“, erklärte Professor Dr. Jörg Kleine-Tebbe, Berlin, im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz und ergänzte: „Zu den zentralen ‚Unruhestiftern‘ dieser übertriebenen Immunreaktion gehören die Botenstoffe Interleukin 4 und Interleukin 13.“
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Multiple Sklerose: Schneller Wirkeintritt unter Cladribin

Neue Wirksamkeitsdaten aus der Phase-IV-Studie MAGNIFY-MS zu MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) zeigten bei den Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) einen schnellen Wirkeintritt bereits nach einem Monat (1). Dies spiegelte sich in der veränderten kombinierten Anzahl einzelner aktiver Läsionen (sogenannte Combine Unique Active Lesions, CUA) in der Magnetresonanztomographie (MRT) wider (1). Die Daten belegten außerdem eine signifikante Reduzierung der mittleren Anzahl T1-Gadolinium-anreichernder (Gd+) Läsionen (1).
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Chronische Schmerzen: Effektive Schmerztherapie während der Pandemie

Starke chronische Rückenschmerzen sind oft durch einen “Mixed Pain” charakterisiert. Patienten mit dieser Mischform aus nozizeptiven und neuropathischen Schmerzen benötigen eine Therapie, die ihre Schmerzen effektiv kontrolliert, und dabei vor allem auch die schmerzbedingt beeinträchtigte Funktionalität und Lebensqualität bessert. Dass das Opioidanalgetikum Tapentadol (Palexia® retard) mit seinem dualen Wirkmechanismus gegenüber klassischen Opioiden im Hinblick auf die gastrointestinale Verträglichkeit und die Verbesserung der Funktionalität und Lebensqualität Vorteile bietet (1), verdeutlichte Prof. Dr. Ralf Baron, Kiel, in seinem Vortrag und stellte außerdem erste Ergebnisse der Studie COSOPA (The influence of COVID-19 pandemic-associated restrictions on pain, mood and everyday life of patients with chronic pain) vor.
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COPD: Nachfüllpackung für Inhalator verbessert Umweltbilanz

Ab Oktober 2020 stehen für Ärzte und Patienten neue Nachfüllpackungen mit jeweils 3 Patronen für Spiolto® Respimat® und Spiriva®Respimat® zur Verfügung. Der Respimat® kann somit mit bis zu 6 Patronen ein halbes Jahr lang genutzt werden. Im Vergleich zu den bisher in Deutschland erhältlichen Packungsgrößen mit einem oder 3 Patronen pro Inhalator kann so die Umweltbilanz des Respimat® noch einmal deutlich verbessert werden (1).
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Migräne und Clusterkopfschmerz: Nasenspray in der Akuttherapie

Mit 7 Wirkstoffen und 4 Darreichungsformen bieten die Triptane Patienten mit Migräne vielfältige Optionen zur Behandlung akuter Attacken (1). Unter ihnen bewirkt das Zolmitriptan-Nasenspray AscoTop® Nasal schon nach 10 Minuten eine signifikante Schmerzlinderung (2) und bessert mit Übelkeit, Phono- und Photophobie auch die Begleiterscheinungen der Migräne (3). Wie Prof. Dr. med. Martin Marziniak, Isar-Amper-Klinikum, München-Ost, auf einem Symposium anlässlich des virtuellen Kongresses der European Headache Federation (EHF) 2020 betonte, sollten Patienten eine Migräneattacke möglichst früh behandeln – denn dann sei die Wirksamkeit am höchsten. Dies gilt PD Dr. med. Charly Gaul, Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein, zufolge auch für Patienten mit Clusterkopfschmerz, die in der Akuttherapie ebenfalls rasch auf das Zolmitriptan-Nasenspray ansprechen (4).
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Akutes Nierenversagen: Bei intensivpflichtigen COVID-19-Patienten häufig

SARS-CoV-2 geht an die Nieren. Viele zuvor nierengesunde Patienten weisen bereits zu Beginn einer COVID-19-Erkrankung Urinauffälligkeiten auf, bei schweren Verläufen entwickelt sich oft ein akutes Nierenversagen. Wie die Chancen aussehen und was getan werden muss, damit diese Patienten nach einer COVID-19-Erkrankung keine dauerhaften Nierenschäden davontragen, wird ab Donnerstag auf dem Hybridkongress der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) diskutiert. Ein weiteres Thema ist die Frage, wie gefährdet Dialysepatienten und transplantierte Menschen bei einer COVID-19-Erkrankung sind. Erwartet wird eine aktuelle Auswertung der DGfN-Registerdaten.
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Erhöhter LDL-C-Spiegel: Signifikante Senkung unter Inclisiran

In einer präspezifizierten gepoolten Datenanalyse aus den zulassungsrelevanten klinischen Phase-III-Studien ORION-9, -10 und -11, im NEJM publiziert (1 ,2), reduzierte Inclisiran bei Patienten mit erhöhten LDL-C-Spiegeln trotz maximal tolerierter cholesterinsenkender Therapie das LDL-C nach 17 Monaten im Vergleich zu Placebo um 51% (3). Gepoolte Daten der Phase-III-Studien ORION-10 und ORION-11 zeigten eine hohe Konsistenz des Wirksamkeits-, Verträglichkeits- und Sicherheitsprofils von Inclisiran über 17 Monate. Im Rahmen der Studien erhielten 2.300 Patienten (davon 1.164 in der Inclisiran-Gruppe) halbjährlich eine subkutane Injektion (1).
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Diabetes: Vorgefüllte Patrone erspart Wiederbefüllen leerer Insulinreservoire

Menschen mit Diabetes, die eine Insulinpumpe tragen, können ab dem 1. Oktober 2020 von der vorgefüllten Fiasp® PumpCart® Patrone profitieren. Fiasp® PumpCart® soll den Patienten den Einstieg in die Pumpentherapie erleichtern. Eine Patrone dieser Applikationsform enthält 1,6 ml (160 Einheiten) des kurz wirksamen Insulinanalogons Fiasp® (1). Sie ist aktuell kompatibel mit den Insulinpumpen Accu-Chek® Insight (1). Die Patrone kann in nur einem Schritt in die Insulinpumpe eingesetzt werden und erspart damit das erneute, aufwändige Wiederbefüllen von leeren Insulinreservoiren. Damit kann die Patrone zu einem einfachen Einstieg in die Insulinpumpentherapie und einer Erleichterung der täglichen Routine beitragen.
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RA: EU-Zulassung für Filgotinib

Die Europäische Kommission (EK) hat für Filgotinib (Jyseleca®) die Marktzulassung erteilt. Filgotinib ist ein 1x täglich oral einzunehmender JAK1-Hemmer zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA), die unzureichend auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) ansprechen oder diese nicht vertragen. Filgotinib kann als Monotherapie oder in Kombination mit Methotrexat (MTX) eingesetzt werden (1).
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Rosacea: Kombinationstherapie auch bei schwerer papulopustulöser Ausprägung wirksam

Die Effektivität von Ivermectin 10 mg/g Creme (Soolantra®) bei Rosacea wurde bereits in mehreren Studien bestätigt. Die neuen Daten der ANSWER-Studie belegen nun auch die Wirksamkeit von Ivermectin10 mg/g Creme in Kombination mit Doxycyclin 40 mg mit veränderter Wirkstofffreisetzung („modified release“, MR, Oraycea®) bei schwer betroffenen Patienten. In der multizentrischen, randomisierten, Vehikel-kontrollierten Vergleichsstudie ANSWER wurde die Kombination von Ivermectin 10 mg/g Creme und Doxycyclin 40 mg MR bei schwerer papulopustulöser Rosacea untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass mehr Betroffene aus dem Patientenkollektiv unter einer Kombination der beiden Wirkstoffe vollständig erscheinungsfrei („clear“) werden können, als Patienten, die mit einer Monotherapie mit Ivermectin 10 mg/g Creme und Placebo behandelt wurden (1).
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