Donnerstag, 20. Juni 2019
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Praxismanagement

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Rechtsvorschriften

Geschlechtsangabe auf Formularen: Ab dem 1. Oktober 2019 kommen 2 neue Angaben hinzu

Geschlechtsangabe auf Formularen: Ab dem 1. Oktober 2019 kommen 2 neue Angaben hinzu
© ag visuell - stock.adobe.com

Ab dem 1.Oktober 2019 ändern sich die Angaben zum Geschlecht auf Formularen. Es wird nicht mehr wie bisher „weiblich“ oder „männlich“ angekreuzt; stattdessen werden Kürzel für die jeweilige Geschlechtsform eingetragen, die nun auch die Angaben „divers“ und „unbestimmt“ ermöglichen: W für weiblich, M für männlich, D für divers oder X für unbestimmt.

Praxisführung und -organisation

Telematikinfrastruktur: Übersicht zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Mit dem E-health-Gesetz sind Ärzte und Pschotherapeuten zur Anbindung an die Telematik-Infrastruktur verpflichtet. Die Kosten, die durch die Anschaffung der dafür notwendigen zertifizierten Technik enstehen, müssen laut Gesetz die Krankenkassen tragen. Welche Ausstattung erforderlich ist und in welcher Höhe Erstattungspauschalen gewährt werden, wurden von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband in der TI-Finanzierungsvereinbarung festgelegt.

Telemedizin

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein
© Rawf8 / Fotolia.com

Die Telemedizin ist auf dem Vormarsch: Patienten in Deutschland werden nach Erwartungen der Ärzteschaft künftig verstärkt übers Internet mit ihrem Arzt in Kontakt treten. Vorrang haben müsse dabei die Sicherheit der Daten: „Höchste Priorität haben hier der Datenschutz und eine Einwilligung der Patienten in digitale Prozesse“, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. www.journalmed.de informiert Sie über den aktuellen Stand der Telemedizin und die Herausforderungen, die die elektronische Patientenakte mit sich bringt.

Rechtsvorschriften

Datenschutz-Grundverordnung: Schutz vor Bußgeldern

Seit dem 25. Mai 2018 gilt EU-weit die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten im Internet stärken soll. Für die hochsensiblen Daten Ihrer Patienten gilt dies in besonderem Maße. So müssen Sie Ihre Patienten in der Datenschutzerklärung beispielsweise darüber informieren, welche Informationen zu welchen Zwecken gesammelt werden. Auch müssen Ihre Patienten darauf hingewiesen werden, dass sie unter anderem Auskunftsrechte haben und vom Seitenbetreiber verlangen können, entsprechende Daten zu löschen....

Praxisführung und -organisation

Ab 2020: Vereinbarung von Arztterminen über Apps

Ab 2020: Vereinbarung von Arztterminen über Apps
© Mego-studio / Fotolia.com

Patienten sollen ab 2020 wie vorgesehen auch über Smartphone-Apps bundesweit an Arzttermine kommen können. "Wir sind sehr weit mit der Entwicklung", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Gestartet werden solle damit Schritt für Schritt in den Regionen. Anfang kommenden Jahres solle das App-Angebot dann flächendeckend verfügbar sein. "In der Endbaustufe wird es so sein, dass man, wenn man beispielsweise einen Orthopäden sucht, verschiedene Angebote mit freien Terminen...

Praxismarketing

Patientenakquise mit Podcasts

Patientenakquise mit Podcasts
© buchachon / Fotolia.com

Nahezu jede Person, die daran interessiert ist Inhalte herzustellen, eine Marke aufzubauen oder eine Praxis/Klinik wachsen zu lassen, hat sich schon daran versucht. Die Rede ist vom Podcast. Die Idee dahinter ist einleuchtend, denn während wir in einem Zeitalter der Digitalisierung und des immer größer werdenden Bedarfs nach Unterhaltung leben, bieten Netzwerke wie iTunes, Soundcloud, Spotify oder Google Play mittlerweile riesige Plattformen an, welche für die einfache Verbreitung der Podcasts genutzt werden können.

Abrechnung

Herpes zoster: Impfung für Personen ab 60 Jahren und für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung gesetzlicher Krankenkassen

Herpes zoster: Impfung für Personen ab 60 Jahren und für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung gesetzlicher Krankenkassen
© Eisenhans / Fotolia.com

Die Impfung gegen Herpes zoster  – mit einem seit Mai letzten Jahres in Deutschland zur Verfügung stehenden adjuvantierten subunit-Totimpfstoff – wird zukünftig für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab einem Alter von 50 Jahren Pflichtleistung aller gesetzlichen Krankenkassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) an die entsprechende Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) anzupassen.

Praxismarketing

8 Marketing-Tipps für Ihre Praxis

Mit dem Zeitalter der Digitalisierung ergeben sich täglich neue Chancen und Möglichkeiten, um eine effizientere und gezieltere Patientenakquise zu betreiben. Um diese neuen Kommunikationskanäle auch nutzen zu können, hilft es, sich einen Überblick über die verfügbaren Medien und Plattformen zu verschaffen, die für das Online-Marketing für Ärzte genutzt werden könnten und sollten. Wir haben für Sie 8 Empfehlungen zusammengestellt, die Ihnen helfen können, Ihr bisheriges Praxismarketing auf ein höheres Niveau zu bringen.

Patientenmanagement

Arzneimitteltherapie: Mehr Sicherheit durch bundeseinheitlichen Medikationsplan

Die Aktualisierung des bundeseinheitlichen Medikationsplans stellt Hausärzte vor neue Herausforderungen. Forscher an der Universität Leipzig haben dies erkannt und stellen die ersten Prototypen als passende Lösung bereit. Demnach ist es möglich, Medikationsinformationen aus verschiedenen unstrukturierten Dokumenten (z.B. Arztbriefen, Entlassbriefen, Pflegedokumentation) per Scan maschinell in den bundeseinheitlichen Medikationsplan zu transformieren. Damit werden sowohl personelle Aufwände verringert als auch Fehler bei der Übertragung vermieden.

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Aktuell sind in Deutschland rund 17 Millionen Menschen älter als 65 Jahre. Die Zahl wird aufgrund der sich verändernden Altersstruktur auf voraussichtlich 22 Millionen im Jahr 2030 anwachsen. Die Anzahl der Hochbetagten (80 Jahre und älter) wird von derzeit vier Millionen auf sechs Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Gleichzeitig erkranken immer mehr Menschen an Diabetes Typ 2, so dass Diabetologinnen und Diabetologen sowie Pflegende künftig viele geriatrische Patienten mit Diabetes versorgen werden: Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland derzeit rund vier Millionen...