Schmerzmedizin | Beiträge ab Seite 8
Beiträge zum Thema Schmerzmedizin
Migräne: Symptombekämpfung mit Nasenspray
Schmerzerkrankungen mit Manifestation am Bewegungsapparat bei Kindern und Jugendlichen
Versorgungsforschung: Positive Effekte von Tapentadol bei frühzeitigem Einsatz
Diagnostik der CIDP: Neue Biomarker können helfen
Tapentadol bei chronischen Schmerzpatienten entlastet das ärztliche Budget und reduziert den Arbeitsaufwand
Herausforderung „diabetisches Fußsyndrom“
Cannabis auf Rezept: Fluch oder Segen?
Diagnostik und Therapie der „Sportlerleiste“
Auswirkungen von Schmerzen auf die Gesellschaft kostet die EU bis zu 441 Milliarden Euro jährlich
Neue Rabattverträge für Schmerzmittel Valoron® N retard
Opioidtherapie: Rabattverträge für Oxycodon/Naloxon Krugmann®
Verfügbarkeit von Nabilon – Fertigarzneimittel auf Cannabinoidbasis
Künstliche Intelligenz zur automatisierten Schmerzerkennung
Cannabis wird auf Rezept freigegeben
Aktuelle Entwicklungen in der Migränetherapie: CGRP, Gepante und monoklonale Antikörper
Aktivitätentagebuch als Unterstützung für Schmerzpatienten
Rückenschmerz: Mit Tapentadol frühzeitig in Chronifizierungsprozesse eingreifen
Diagnose und Therapie der chronischen inflammatorischen demyelinisierenden Polyneuropathie
Sertürner Preis 2015 für Studie zu schlafbezogenen Atemstörungen vor und nach Opioidentzug
Der Sertürner Preis wurde in diesem Jahr an Dr. med. Dr. phil. Andreas Schwarzer vom Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum, vergeben. Schwarzer erhält die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine prospektive kontrollierte Studie zu schlafbezogenen Atemstörungen (Sleep-disordered breathing, SDB) vor und nach dem Opioidentzug. Ziel der Studie war es festzustellen, ob bei älteren Patienten unter einer Opioidmedikation das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse erhöht ist.
Neue Tageshöchstdosis für retardiertes Oxycodon/Naloxon zugelassen: 160 mg/80 mg
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat für die Fixkombination aus retardiertem Oxycodon und retardiertem Naloxon (Targin®) eine Erhöhung der Tagesdosis genehmigt. Seit dem 20. Juli 2015 kann das Analgetikum in der neuen Dosierung von 160 mg Oxycodon und 80 mg Naloxon angewendet werden, etwa durch Einnahme von zwei Tabletten in der Wirkstärke von 40 mg/20 mg zweimal täglich (1). Ärzte können die Schmerztherapie dadurch noch flexibler titrieren und individueller an die Bedürfnisse von Patienten anpassen, ohne Kompromisse in der Verträglichkeit eingehen zu müssen.