Mittwoch, 29. Juni 2022
Navigation öffnen
Anzeige:
Uro Push
Uro Push
Gesundheitspolitik

EU-Parlament will strengere Grenzwerte für gefährliche Chemikalien

EU-Parlament will strengere Grenzwerte für gefährliche Chemikalien
© Aerial Mike – stock.adobe.com
Die Grenzwerte für bestimmte besonders schädliche Chemikalien in Abfällen sollen in der EU gesenkt werden. Das EU-Parlament hat am Dienstag in Straßburg einem entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, aber gleichzeitig noch strengere Werte für einige Stoffe vorgeschlagen. Dabei geht es beispielsweise um Perfluoroctansäure (PFOA), die den Angaben zufolge etwa in wasserdichten Textilien und Feuerlöschschaumstoffen enthalten ist.
Anzeige:
Clexane
Clexane
 
Dem Kommissionsvorschlag zufolge sollen die sogenannten persistenten organischen Schadstoffe (POP) strenger reguliert werden. Diese seien „Chemikalien mit giftigen Eigenschaften, die für lange Zeit in der Umwelt verbleiben, sich in Nahrungsketten anreichern und der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden können.“

An dem Vorhaben kann sich noch etwas ändern. Am Ende müssen EU-Parlament und die EU-Länder einen Kompromiss finden. Die EU-Staaten hatten sich bereits Mitte März auf ihre Position geeinigt. Nun können die Verhandlungen über die endgültige Regelung beginnen.
 
 

Lesen Sie mehr zu diesem Thema:

Chemikalien in der EU könnten künftig gruppenweise verboten werden

Erschienen am 26.04.2022Das Vorhaben ist Teil von der EU-Kommission vorgestellten Chemikalien-Strategie, die Verbote betreffen unter anderem Stoffe, die häufig mit Krebs in Verbindung gebracht werden.

Erschienen am 26.04.2022Das Vorhaben ist Teil von der EU-Kommission vorgestellten Chemikalien-Strategie, die Verbote betreffen...

© virtua73 – stock.adobe.com

Quelle: dpa


Anzeige:
Medicalcloud
Medicalcloud
 

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"EU-Parlament will strengere Grenzwerte für gefährliche Chemikalien"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.