Journal MED

Hitzeerkrankung

Gesundheitspolitik
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Symbolbild Ungleichheit: Spielsteine stehen auf unterschiedlich hohen Münzstapeln

Forschende: Ungleichheit von Gesundheitschancen wird durch planetare Krisen verschärft

Die weltweite Ungleichheit von Gesundheitschancen wird durch die dreifache planetare Krise – Klimawandel, Verlust der Artenvielfalt und Umweltverschmutzung – weiter verschärft. Sie zu verhindern, ist damit mehr als eine Frage der Gesundheitssysteme, sondern muss als zentrales Anliegen in der Klima- und Umweltpolitik verankert werden. Das fordern Wissenschaftler:innen der Universität Heidelberg, die unter anderem zu globaler Gesundheit, umweltbezogenen Krankheiten und Klimaschutzmaßnahmen forschen. Sie treten dafür ein, dieser Ungleichheit nicht nur auf individueller Ebene zu begegnen, sondern auch strukturelle Ursachen zu beseitigen. Welche Ansätze dafür in der Forschung und auf politischer Ebene erforderlich sind, erläutern sie in einem Paper, das in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour erschienen ist [1].
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Schwerpunkte
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Klimawandel und Gesundheit – was auf das deutsche Gesundheitssystem zukommt

Klimawandel und Gesundheit – was auf das deutsche Gesundheitssystem zukommt

Der Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Umweltproblem – er entwickelt sich zu einer der größten Gesundheitsbedrohungen des 21. Jahrhunderts. Während die Weltgemeinschaft um das 1,5-Grad-Ziel ringt, zeichnet sich bereits ab, dass sich Deutschland und sein Gesundheitssystem auf drastische Veränderungen einstellen muss. Was bedeutet eine immer wahrscheinlicher werdende Erwärmung des Klimas um mindestens drei Grad Celsius bis 2100 für Ärzt:innen, ihre Patient:innen und das Gesundheitssystem in Deutschland insgesamt?
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Schwerpunkte
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Wenn Hitze krank macht: Schutz vor der größten Gesundheitsgefahr des Klimawandels

Wenn Hitze krank macht: Schutz vor der größten Gesundheitsgefahr des Klimawandels

Deutschland schwitzt – auch in unseren Breiten werden die Sommer zusehends heißer und länger. Hitze gehört längst zum Alltag und ist zur Gesundheitsgefahr avanciert. Dagegen sind dringend Strategien erforderlich. Im Fokus steht dabei, das Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Hitze zu schärfen und präventives Verhalten zum gezielten Schutz bei hohen Temperaturen zu fördern.
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Patienteninfos
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BZgA-Tipps zum Schutz vor Spätsommer-Hitze

Hitze kann eine enorme Belastung für den Körper sein. Langanhaltend hohe Temperaturen sind mit gesundheitlichen Risiken wie Herz-Kreislaufproblemen, Überhitzung oder Austrocknung verbunden. Besonders gefährdet sind bei Hitze ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen sowie Babys und Kleinkinder. Wer sich auf hohe Temperaturen vorbereitet und den Alltag entsprechend anpasst, kann sich vor den gesundheitlichen Auswirkungen besser schützen.
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