Medizin
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Erste deutsche S2k-Leitlinie zu frakturassoziierten Infektionen nach Osteosynthese
Infektionen nach operativ versorgten Knochenbrüchen gehören zu den schwerwiegendsten Komplikationen der Orthopädie und Unfallchirurgie. Bei offenen Frakturen können bis zu 35% der Betroffenen eine solche Infektion entwickeln. Erstmals gibt es nun in Deutschland eine eigene Leitlinie, die Empfehlungen dazu bündelt, wie Infektionen nach einem Knochenbruch verhindert, erkannt und behandelt werden können. Die „S2k-Leitlinie Frakturassoziierte Infektionen nach Osteosynthese“ wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) erarbeitet [1].
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