Journal MED
Herzinsuffizienz

Beratung zur Organspende durch Hausärzt:innen alle 2 Jahre möglich

Die Entscheidung geht auf das Gesetz zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende zurück. Bei der Beratung klären die Hausärzt:innen jedes zweite Jahr über Möglichkeiten und Voraussetzungen auf. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär.
 
 

Lesen Sie mehr zu diesem Thema:

Xenotransplantation: Das Herz der Zukunft?

Erschienen am 19.01.2022Werden künftig keine menschlichen Herzen mehr bei Herzinsuffizienz benötigt? Eine Option ist die Xenotransplantation – oder? Die Antwort hier!

Erschienen am 19.01.2022Werden künftig keine menschlichen Herzen mehr bei Herzinsuffizienz benötigt? Eine Option ist die...

© yodiyim – stock.adobe.com

Kritik an der niedrigen Vergütung für Organspendeberatung durch Ärzt:innen

Bereits vor der Änderung des entsprechenden Gesetzes wird allerdings Kritik laut: Die Ärzt:innen erhalten pro Beratung lediglich 7,32 Euro. Angesichts des sensiblen Themas, das sicherlich nicht in einem wenige Minuten umfassenden Gespräch besprochen werden kann, fordert der KBV-Chef Andreas Gassen eine deutlich höhere Vergütung.Quelle:

KBV

Bei Google bevorzugen

Sie möchten bei der Suche nach aktuellen Entwicklungen häufiger unsere Beiträge sehen? Dann fügen Sie uns jetzt zu Ihren bevorzugten Quellen hinzu.

Als bevorzugte Quelle auswählen
Wie funktioniert das? Häufige Fragen: Hier erfahren Sie mehr

Stichwörter