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Gesundheitspolitik

Gründe der Ästhetik oder des Komforts

2025 seien für knapp 32 Millionen Hilfsmittelversorgungen rund 12,1 Milliarden Euro ausgegeben worden. 2024 waren es 11,5 Milliarden. Sieben Millionen Mal haben Versicherte aus eigener Tasche zugezahlt, insgesamt mehr als 1,1 Milliarden Euro.

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Die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren, was als medizinisch notwendig gilt. Aus ihrer Sicht sind es „Gründe der Ästhetik oder des Komforts“, weshalb Versicherte zusätzliche Kosten haben können. Versicherte müssen mindestens 7,50 Euro und höchstens 15 Euro am Hilfsmittel zuzahlen. Kostet ein Hilfsmittel weniger als 7,50 Euro, muss nur der tatsächliche Preis gezahlt werden.

Quelle:

dpa