Atopische Dermatitis: Lebrikizumab wirkt auch in sichtbaren Arealen
Der Gesichts-, Kopf- und Halsbereich zählt bei atopischer Dermatitis (AD) zu den für Patient:innen besonders belastenden und therapeutisch anspruchsvollen Körperregionen. Was kann das Firstline-Biologikum Lebrikizumab hier leisten? Bei einem Pressegespräch von Almirall im Rahmen der 30. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie (FOBI) in München erläuterte Prof. Dr. Dr. Andeas Wollenberg (Augsburg/München), warum Lebrikizumab einen Unterschied machen kann, und stellte zudem neue Daten aus der Langzeitstudie ADlong vor.
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