Montag, 30. März 2020
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Praxismanagement

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Hygienemanagement

Praxisschließung bei Coronavirus: Anspruch auf Entschädigung

Praxisschließung bei Coronavirus: Anspruch auf Entschädigung
© Gina Sanders - stock.adobe.com

Sollte der Praxisbetrieb aus infektionsschutzrechtlichen Gründen untersagt werden, können Sie Anspruch auf Entschädigung geltend machen. Nach dem Infektionsschutzgesetz gilt diese Regelung sowohl für Sie als Praxisinhaber als auch für Ihre angestellten Mitarbeiter. Voraussetzung für Entschädigungsansprüche: Verbot der Erwerbstätigkeit oder Anordnung von Quarantäne aus infektionsschutzrechtlichen Gründen.  

Patientenmanagement

AU-Bescheinigung bis einschließlich 09.04.2020 per Telefon möglich

AU-Bescheinigung bis einschließlich 09.04.2020 per Telefon möglich
© jopix.de - stock.adobe.com

Um Arztpraxen und Patienten zu entlasten, ist die Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nun auch per Telefon möglich. Bei einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege muss der Patient nicht extra Ihre Praxis aufsuchen – vorausgesetzt, der betreffende Patient hatte in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu einer Person, bei der das neue Coronavirus nachgewiesen wurde, und hat sich auch nicht in einem Risikogebiet aufgehalten.

Patientenmanagement

Schnelltest zur Erkennung von SARS-CoV-2

Schnelltest zur Erkennung von SARS-CoV-2
© PharmACT

In ganz Deutschland geht aktuell die Angst vor dem Coronavirus (SARS-CoV-2) um. Wer befürchtet, sich infiziert zu haben, musste bisher mittels Abstrich einen PCR-Labortest machen lassen, der zum Teil erst nach mehreren Stunden ein Ergebnis liefert. Die auf die Herstellung von Schnelltests spezialisierte PharmACT AG hat nun mit dem CoV-2 Rapid Test einen Schnelltest für das direkte Infektionsscreening am Probanden entwickelt. Dafür werden lediglich 2 Tropfen Kapillarblut aus der Fingerspitze auf eine Testkassette gegeben. Innerhalb von nur 20 Minuten detektiert der Test die...

Qualitätsmanagement

Ambulante Weiterbildung: Förderprogramm zeigt Wirkung

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© Robert Kneschke - stock.adobe.com

Ärzte, die Interesse an einer ambulante Weiterbildung zeigen, werden immer jünger. Das ist ein Ergebnis des Evaluationsberichts 2018. Damit ist zu erwarten, dass ärztlicher Nachwuchs perspektivisch früher in die ambulante Versorgung einsteigt. Während das Durchschnittsalter der Ärzte in Weiterbildung (AiW) im allgemeinmedizinischen Bereich 2016 noch 40,3 Jahre betrug, lag es 2018 bei 38,3 Jahren. Die Mediziner in der Weiterbildungsförderung der weiteren Facharztgruppen sind im Durchschnitt 35,2 Jahre alt – ein Jahr jünger als zum...

IT & EDV

Digitalisierung: IT-Sicherheit in Ihrer Praxis

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© momius - stock.adobe.com

Die Digitalisierung in der Medizin verändert das Gesundheitswesen grundlegend. So sehr der Einsatz Künstlicher Intelligenz, Zentralisierung und technische Neuerungen zu einer personalisierten Medizin beitragen, so sehr gehen sie auch mit größerer Verantwortung einher. Dies gilt insbesondere für sensible Patientendaten. Lesen Sie hier, welche Maßnahmen Sie für einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Daten Ihrer Patienten beachten sollten.

IT & EDV

Telematikinfrastruktur: Probleme sollen zeitnah gelöst werden

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© ©corund - stock.adobe.com

Wir brauchen bei der Digitalisierung Tempo, aber auch Augenmaß, resümierte Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel in seinem  Bericht an die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Berlin. Es müsse für Praxen und Patienten spürbar mit der Vernetzung vorangehen; dabei dürften jedoch weder die Sicherheit der Daten noch der entstehende Aufwand aus dem Blickfeld geraten.

Patientenmanagement

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz
© sdecoret - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

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