Mittwoch, 20. März 2019
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Praxismanagement

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Patientenmanagement

Arzneimitteltherapie: Mehr Sicherheit durch bundeseinheitlichen Medikationsplan

Die Aktualisierung des bundeseinheitlichen Medikationsplans stellt Hausärzte vor neue Herausforderungen. Forscher an der Universität Leipzig haben dies erkannt und stellen die ersten Prototypen als passende Lösung bereit. Demnach ist es möglich, Medikationsinformationen aus verschiedenen unstrukturierten Dokumenten (z.B. Arztbriefen, Entlassbriefen, Pflegedokumentation) per Scan maschinell in den bundeseinheitlichen Medikationsplan zu transformieren. Damit werden sowohl personelle Aufwände verringert als auch Fehler bei der Übertragung vermieden.

Patientenmanagement

Gesundheits-Pass: Risikowerte für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche auf einen Blick

Nicht nur für Millionen Herzpatienten in Deutschland, sondern auch für gesunde Menschen ist es wichtig, über die persönlichen Risikofaktoren für eine Herz- und Gefäßerkrankung stets im Bilde zu sein, um Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche gezielt z. B. mit mehr Ausdauerbewegung und gesunder Ernährung (Mittelmeerküche) vorzubeugen oder einer Verschlechterung der Herzkrankheit gegenzusteuern. Für diesen Zweck bietet die Deutsche Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/Gesundheits-Pass kostenfrei einen handlichen faltbaren...

Patientenmanagement

Krankentransport: Überarbeitetes Verordnungsformular 4 gilt ab 1. April 2019

Krankentransport: Überarbeitetes Verordnungsformular 4 gilt ab 1. April 2019
© RioPatuca Images / Fotolia.com

Ab 1. April 2019 gilt ein überarbeitetes Verordnungsformular zur Krankenbeförderung. Die Gliederung wurde übersichtlicher strukturiert, sodass das Ausfüllen leichter wird. Auch Nachfragen durch die zuständigen Krankenkassen und Transportunternehmen sollen dadurch künftig vermieden werden. Vor allem aber soll die Beförderung pflegebedürftiger und schwerbehinderter Patienten (Merkzeichen „aG“, „Bl“ oder „H“) zur ambulanten Behandlung und zurück nach Hause, beziehungsweise ins Heim, erleichtert werden. Die...

Kommunikation

Patientenkommunikation: Ältere Patienten bevorzugen Papier statt Tablet

Patientenkommunikation: Ältere Patienten bevorzugen Papier statt Tablet
© N-Media-Images / Fotolia.com

Informationstechnologien wie Tablet-PC spielen auch in der Kommunikation mit Patienten eine immer größere Rolle. Wie wirksam aber sind sie in Bezug auf ältere Erwachsene, die oftmals Schwierigkeiten beim Verständnis medizinischer Informationen haben? Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie der Jacobs University untersucht. Ihr Ergebnis: Traditionelles Papier eignet sich für diese Zielgruppe besser für die Vermittlung von gesundheitsbezogenen Informationen als Tablet-PCs.

Patientenmanagement

Zweitmeinung bei Operationen: Entscheidungshilfen sollen Patienten unterstützen

Zweitmeinung bei Operationen: Entscheidungshilfen sollen Patienten unterstützen
© georgerudy / Fotolia.com

Mit insgesamt 6 neuen Entscheidungshilfen unterstützt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Patientinnen und Patienten bei der Entscheidung über bestimmte, nicht eilige Operationen. 4 bereits 2018 veröffentlichte Entscheidungshilfen richten sich an Frauen, denen eine Entfernung der Gebärmutter empfohlen wird. 2 weitere sind vor allem für Eltern gedacht, deren Kindern eine Mandeloperation nahegelegt wird. Diese beiden Entscheidungshilfen hat das Institut jetzt publiziert.

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Regelmäßiges Blutdruckmessen ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme, um die schwerwiegenden Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Vorhofflimmern oder Nierenschädigung zu verhindern. Besonders problematisch ist es, wenn der Blutdruck plötzlich ansteigt und Werte in Ruhe z. B. von 190-200 mmHg (oberer Wert) oder mehr erreicht. Für Patienten entscheidend für das weitere Vorgehen in dieser beunruhigenden Situation ist, ob der hohe Blutdruck nur mit geringfügigen Missempfindungen wie Gesichtsröte,...

Myome – Eine Ursache für unerfüllten Kinderwunsch

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Myome sind die häufigsten gutartigen Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane: Es wird geschätzt, dass zwischen 20 und 40 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Jörg B. Engel und Dr. med. Eva Velten bietet das Myomzentrum am Krankenhaus Nordwest Betroffenen kompetente Beratung, modernste Diagnostik und zielgerichtete Behandlungsmöglichkeiten. Patientinnen, bei denen ein Myom der Grund für den unerfüllten Kinderwunsch ist, erhalten Unterstützung und Hilfestellungen.