Typ-2-Diabetes: Frühzeitig eingesetztes Semaglutid zeigt positive kardio-renale Effekte
Birke DikkenEin Typ-2-Diabetes ist bereits im frühen Krankheitsverlauf mit einem erhöhten Risiko für eine ASCVD (Atherosclerotic Cardiovascular Disease) assoziiert, die sich in lebensbedrohlichen kardiovaskulären Ereignissen manifestieren kann [1]. Eine frühzeitige Therapie mit Semaglutid kann die zugrundeliegende Inflammation reduzieren und zeigt zudem nephroprotektive Effekte.
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