Freitag, 2. Dezember 2022
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Infografik

Bewegungsmangel – über 80% der Heranwachsenden in Dtl. bewegen sich zu wenig

Infografik: Träge Deutsche | Statista
Die Deutschen bewegen sich zu wenig. Insbesondere deutsche Frauen leiden im Vergleich zu Männern an mangelnder Bewegung. Laut WHO-Erhebung zeigt sich aber vor allem eine Altersgruppe als besonders bewegungsfaul: Heranwachsende im Alter zwischen 11 bis 17 Jahren. Die WHO rechnet weltweit mit einem Anstieg an Erkrankungen, die in Verbindung mit Bewegungsmangel stehen.

Bewegungsmangel könnte bis 2030 bis zu 500 Millionen Menschen weltweit krank machen

Herzkreislaufprobleme, Übergewicht sowie Diabetes Typ I oder Diabetes Typ II sind nur einige Krankheiten, die durch Bewegungsmangel verstärkt oder sogar verursacht werden. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden bis zum Jahr 2030 weltweit rund 500 Millionen Menschen von einer dieser Krankheiten betroffen sein. Die Behandlung dieser Krankheiten wird die globalen Gesundheitssysteme schätzungsweise 300 Milliarden US-Dollar kosten.

88 Prozent der weiblichen Heranwachsenden zwischen 11 und 17 Jahren bewegen sich zu wenig

Auch die Deutschen bewegen sich den Expert:innen zufolge zu wenig. So herrscht vor allem bei jüngeren Einwohner:innen ein ausgeprägter Bewegungsmangel. 80 bis 88 Prozent der Menschen zwischen 11 und 17 Jahren in Deutschland müssen aktiver werden und auch unter Senior:innen steigt die Prävalenz von Bewegungsmangel wieder an. Laut WHO hat auch die Corona-Pandemie zum Faulheitstrend beigetragen.
 
 
 

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WHO-Empfehlung zu Bewegungsmangel: 150 Minuten pro Woche sind ausreichen

Die WHO empfiehlt Erwachsenen sich mindestens 150 Minuten pro Woche körperlich zu betätigen. Dabei geht es nicht etwa um Sport, es reichen schon weniger intensive Aktivitäten wie etwa Spaziergänge oder Fahrrad fahren.

Quelle: Statista



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