Infotheken | Beiträge ab Seite 33
Medizin und Nachhaltigkeit
Autoimmunerkrankungen
Orphan Diseases
Hämatologie
Gendermedizin
Ernährung und Lebensstil
Reise- und Tropenmedizin
Allergien
Sportmedizin
Praxismanagement
Praxismanagement
2 Min|
Online-Bewertungen: Wahrheitswidrige Behauptungen müssen gelöscht werden
Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Urteil vom 13.03.2018 zum Aktenzeichen 26 U 4/18 entschieden, dass das Ärztebewertungsportal Jameda eine Bewertung, die falsche Tatsachen beinhaltet, entfernen muss. Auf www.jameda.de können Patienten ihre Ärzte bewerten.
Lesen Sie mehr
Schwerpunkte
13 Min|
Ernährungstherapeutische Maßnahmen bei Tumorkachexie
Mangelernährung und Tumorkachexie werden bei ca. 40% der onkologischen Patienten diagnostiziert. Die Prävalenz ist abhängig von der Tumorlokalisation sowie dem Stadium der Erkrankung und kommt bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren, Ösophagus-, Pankreas-, Magen- und Lungentumoren mit 60-85% am häufigsten vor (1, 2). Ein krankheitsbedingter, ungewollter Gewichtsverlust ist nicht nur mit körperlicher Schwäche, höherer Infektanfälligkeit und häufigeren Klinikaufenthalten assoziiert, sondern auch mit verminderter Therapietoleranz – und ist damit ein limitierender Faktor bei der Durchführung onkologischer Therapien. Die Tumorkachexie führt nicht nur zu einer Verschlechterung der Lebensqualität, sondern nimmt als prognosebestimmender Faktor einen entscheidenden Einfluss auf den weiteren Krankheitsverlauf (Abb. 1). Bei 50% der an einer Tumorerkrankung versterbenden Patienten liegt eine Kachexie vor, bei mind. 20% ist die Tumorkachexie die Todesursache (3-5).
Lesen Sie mehr
Adipositas
5 Min|
Lymphödem vs. Lipödem: Differentialdiagnostik und Therapie
Eine frühzeitige Diagnose ist sowohl beim Lip- als auch beim Lymphödem entscheidend, um Exazerbationen zu verhindern. Im frühen Stadium ist die Unterscheidung zwischen Lymph- und Lipödem oftmals schwierig, da die voluminösen Beine, die bei beiden Erkrankungen zum Erscheinungsbild gehören, auf eine Vielzahl anderer Erkrankungen hinweisen können. Dr. med. Carina Wenzel erläuterte auf dem 4. Regensburger und 4. Deutschen Lymphtag Differentialdiagnostik und Therapie.
Lesen Sie mehr
Praxismanagement
2 Min|
Termine: Vertragsärzte fordern Sperre für unentschuldigtes Fernbleiben
Rund 30% der über die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) vermittelten Arzttermine werden unentschuldigt von den Patienten versäumt. Das ergaben Rückmeldungen beim Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund. Knapp jeder dritte Termin über die Terminservicestellen verfällt, weil Patienten in der Praxis unentschuldigt nicht erscheinen.
Lesen Sie mehr
Praxismanagement
2 Min|
Gesundheits-Pass: Risikowerte für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche auf einen Blick
Nicht nur für Millionen Herzpatienten in Deutschland, sondern auch für gesunde Menschen ist es wichtig, über die persönlichen Risikofaktoren für eine Herz- und Gefäßerkrankung stets im Bilde zu sein, um Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche gezielt z. B. mit mehr Ausdauerbewegung und gesunder Ernährung (Mittelmeerküche) vorzubeugen oder einer Verschlechterung der Herzkrankheit gegenzusteuern. Für diesen Zweck bietet die Deutsche Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/Gesundheits-Pass kostenfrei einen handlichen faltbaren Gesundheits-Pass für den Geldbeutel an, der den aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) angepasst wurde.
Lesen Sie mehr
Praxismanagement
4 Min|
Arbeitsunfähigkeit oder Tod: Vorsorge für die Praxis
Um die eigene Existenz und die Versorgung seiner Patienten zu sichern, empfiehlt es sich für den Fall der Arbeitsunfähigkeit oder des Todes vorab Maßnahmen zu ergreifen.
Lesen Sie mehr
Medizin
2 Min|
Behçet-Syndrom: MR-Venographie zur Diagnostik einer chronischen Thrombose
Venenthrombose der unteren Extremität (DVT) ist die häufigste vaskuläre Manifestation des Behçet-Syndroms (BS). Derzeit ist die Doppler-Sonographie (USG) die am häufigsten bevorzugte Bildgebungsmodalität bei der Diagnose und Überwachung von Patienten mit akuter und chronischer Tiefen Venenthrombose (TVT). Die Magnetresonanz (MR)-Venographie, eine schnelle und nichtinvasive Bildgebungsmodalität, wird erfolgreich zur Erkennung von DVT in verschiedenen Einstellungen eingesetzt. Bislang lagen keine Studien mit MR-Venographie bei BS vor. Diese Forschungslücke soll nun geschlossen werden.
Lesen Sie mehr
Schwerpunkte
13 Min|
Differenzialdiagnostik des Sportherzens
Jährlich sterben in Deutschland geschätzt mehr als 100.000 Menschen an einem plötzlichen Herztod (PHT); statistisch gesehen allerdings nur ein Bruchteil davon während sportlicher Aktivität. Dennoch bleiben sportassoziierte Todesfälle allein aufgrund der medialen Präsenz des betroffenen Kollektivs besonders im Gedächtnis haften. Wenngleich Extremsport mittlerweile als gesundheitlich durchaus bedenklich wahrgenommen wird, bleibt fraglich, wieso gerade durchtrainierte, vermeintlich äußerst gesund lebende und von einer exzellenten medizinischen Betreuung umgebene Athleten nach wie vor einen PHT erleiden können. Einer der wichtigsten Aspekte in dieser Hinsicht ist die korrekte differenzialdiagnostische Abgrenzung potenziell risikobehafteter Herzerkrankungen von einer physiologischen kardialen Adaptation an sportliche Aktivität. Seit der Erstbeschreibung vergrößerter Athletenherzen durch den skandinavischen Arzt Henschen im Jahre 1899 ist diese physiologische Anpassung kardialer Strukturen an intensive sportliche Betätigung ein zentrales Thema der sportmedizinischen, neuerdings sportkardiologischen Forschung. Besonders in den letzten 3 Dekaden wurden durch wissenschaftliche Untersuchungen großer Athletenkollektive unter systematischem Einsatz bewährter und neuer Untersuchungstechniken große Fortschritte erzielt. Dennoch gibt es bis heute weiterhin keinen definitiven Parameter, der eine sichere Unterscheidung zwischen einer physiologischen kardialen Adaptation an sportliche Aktivität und einer pathologischen Veränderung auf Basis einer klinisch noch inapparenten Herzerkrankung ermöglicht. Der vorliegende Artikel fasst den Stand der Differenzialdiagnostik des Sportherzens in der Prävention des sportassoziierten PHT zusammen.
Lesen Sie mehr
Medizin
3 Min|
Fleischallergie: Diagnostik mit Bluttest
Der Biss in ein saftiges Steak vom Grill – nicht nur für Vegetarier unvorstellbar: 2009 haben US-amerikanische Wissenschaftler festgestellt, dass Menschen gegen Fleisch von Säugetieren eine Allergie entwickeln können. Insbesondere wenn sie zuvor von einer Zecke gebissen wurden und darauf starke Entzündungsreaktionen zeigten, haben sie ein erhöhtes Risiko für diese Nahrungsmittelunverträglichkeit. Symptome wie Hautrötungen, Atemnot oder sogar allergische Schockzustände sind dann mögliche Folgen von Fleischverzehr.
Lesen Sie mehr
Patienteninfos
7 Min|
Was Eltern über Zöliakie wissen sollten
„Zöliakie?? Keine Angst!“, heißt es auf einem Informations-Portal, das seit Kurzem online kostenlos zur Verfügung steht. Der von der Stiftung Kindergesundheit gemeinsam mit dem Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU München erarbeitete Online-Kurs www.zoeliakie-verstehen.de bildet den maßgeblichen Teil des EU-Projekts Focus IN CD (Fokus auf Zöliakie). Das Lernprogramm soll Betroffenen aktuelles und umfassendes Wissen zu Zöliakie bieten und medizinisches „Fachchinesich“ anschaulich erklären. Ein weiterer Kurs für Ärzte und Gesundheitspersonal ist derzeit in Vorbereitung, um so die Versorgung von Kindern und Erwachsenen mit Zöliakie in Zentraleuropa verbessern. An dem Gesamtprojekt sind zwölf Partnerorganisationen aus Deutschland, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Italien beteiligt.
Lesen Sie mehr
Medizin
4 Min|
Fortschritte bei Autoimmunenzephalitis: Zuverlässige Diagnostik und wirksame Behandlung
Die Autoimmunenzephalitis ist ein Beispiel für den rasanten Fortschritt der neurologischen Forschung. „Binnen eines Jahrzehnts wurde das vermeintlich mysteriöse Leiden als antikörpervermittelte Hirnentzündung enträtselt, die wir heute zuverlässig diagnostizieren und wirksam behandeln können“, sagt Professor Christian G. Bien, Bielefeld. Der Experte für immunvermittelte Erkrankungen des ZNS präsentierte heute beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) aktuelle Forschungsarbeiten zur Autoimmunenzephalitis. Christian Bien verwies auf die sehr hilfreichen 2016 publizierten internationalen klinischen Diagnosekriterien und warnte gleichzeitig davor, Antikörperbefunde überzuinterpretieren. „Für eine treffsichere Diagnose müssen Labor und Klinik immer zusammenpassen“, betont der Neurologe. Die DGN tagte bis 3. November im Rahmen der Neurowoche 2018 in der Messe Berlin.
Lesen Sie mehr
Schwerpunkte
13 Min|
Einfluss der Ernährung und des Mikrobioms bei Patienten mit Glutensensitivität
Kürzlich wurden FODMAPs (Fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole), neben Gluten, als Auslöser der sogenannten „Gluten- oder Weizensensitivität“ („Non-Coeliac-Gluten-Sensitivity (NCGS)“) identifiziert. Eine Studie zeigte, dass eine FODMAP-reduzierte Diät die Symptome bei NCGS verbessern kann und eine FODMAP-arme und glutenfreie Diät (GFD) im Besonderen zu einer deutlichen Reduktion von intraepithelialen Duodenal-Lymphozyten und Muzin-produzierenden Becherzellen führt. Zudem wurden zwischen NCGS- und Kontroll-Patienten signifikante mikrobielle Unterschiede festgestellt. Diesen neuen Erkenntnissen zufolge wird NCGS durch multifaktorielle Ursachen bedingt, nämlich durch FODMAPs kombiniert mit einer milden Gluten-ausgelösten Immunreaktion und einer Mikrobiom-Dysbalance.
Lesen Sie mehr
Medizin
7 Min|
Mikrobiom-Modulation bei Darmerkrankungen
Über neue Wege bei der Therapie von Darmerkrankungen referierten international renommierte Experten aus interdisziplinärer Forschung, Klinik und Praxis im Rahmen des Symposiums der Microbiotica GmbH auf der 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)*. Dabei klar im Vordergrund: Das Darmmikrobiom und seine Rolle bei gastrointestinalen Erkrankungen, wie dem Reizdarmsyndrom (RDS), der symptomatischen unkomplizierten Divertikelkrankheit (SUD), Clostridium difficile-Infektionen (CDI) sowie Colitis ulcerosa (CU) und Pouchitis. Die gezielte Modulation des Mikrobioms durch eine Behandlung mit spezifischen, Evidenz-basierten Bakterienstämmen gilt als vielversprechender Therapieansatz, denn ein intaktes Darmmikrobiom schützt gegen die Ansiedlung pathogener Keime und trägt damit erheblich zur Aufrechterhaltung der Darmbarriere und Funktionalität des Immunsystems bei (1-4). Darüber hinaus können die stammspezifischen funktionellen Eigenschaften, wie die Anregung der Mukosaproduktion oder Hemmung von Entzündungsreaktionen der Darmschleimhaut, direkten Einfluss auf die jeweils vorherrschende Pathophysiologie nehmen. Die wachsende Bedeutung der Darm-Mikrobiota zeigt sich in der exponentiell ansteigenden Zahl experimenteller und klinischer Publikationen. Mit ihnen steigt auch das Evidenzlevel für die Behandlung mit Mikrobiotika, die bereits vermehrt als wirksame Therapieoption Einzug in die unterschiedlichen Leitlinien finden.
Lesen Sie mehr
Medizin
2 Min|
Neue Erkenntnisse über die Autoimmunkrankheit Morbus Bechterew
Autoimmunerkrankungen sind krankhafte Abweichungen des Immunsystems – hier greift das körpereigene Immunsystem versehentlich den eigenen Körper an. Morbus Bechterew ist eine solche Autoimmunerkrankung. Nun haben Wissenschaftler an der Jacobs University in Bremen die molekularen Mechanismen der Krankheit näher entschlüsselt.
Lesen Sie mehr
Medizin
3 Min|
Still-Syndrom: Frühe Therapie mit Anakinra bietet Aussicht auf Remission
Die Zulassung von Anakinra (Kineret®) zur Behandlung des Still-Syndroms (SJIA und AOSD) eröffnet neue Perspektiven. Dies machten die Vortragenden bei einem Frühstückssymposium der Firma Sobi auf dem 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Mannheim (1) deutlich. Erstmals ist es jetzt möglich, bei SJIA und AOSD im Label frühzeitig, auch firstline, ein Biologikum einzusetzen. Dabei öffnet der frühe Therapiebeginn ein „window of opportunity“: Erste Langzeitdaten über 3 Jahre zeigen, dass die alleinige Gabe von Anakinra einen hohen Anteil der Patienten in die vollständige Remission führt (1). Die frühe Behandlung könnte gerade die Prognose von Kindern verändern, die den rekombinanten Interleukin (IL)-1-Rezeptorantagonisten bereits ab dem achten Lebensmonat erhalten dürfen.
Lesen Sie mehr
Patienteninfos
3 Min|
Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht
Eine Studie mit mehr als 218.000 Teilnehmern aus über 50 Ländern zeigt: Nicht nur Obst, Gemüse und Nüsse sind herzgesund und verlängern das Leben, sondern auch nicht-verarbeitetes Fleisch und Milchprodukte. Die konsumierte Menge raffinierter Kohlenhydrate sollte begrenzt werden. Diese Studienergebnisse dürfen allerdings nicht als Freibrief für exzessiven Konsum für Fleisch und fetten Käse gesehen werden, sondern als Plädoyer für eine ausgewogene Ernährung, sagen deutsche Kardiologen.
Lesen Sie mehr
Patienteninfos
3 Min|
Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde
Neue Analysen der EPIC-Potsdam-Studie zeigen, dass eine mediterrane Kost auch außerhalb des Mittelmeerraums das Risiko für Typ-2-Diabetes senken kann. Zudem können Menschen mit Gemüse, Obst, Olivenöl und Co wahrscheinlich zusätzlich ihr Herzinfarkt-Risiko verringern. Die Ergebnisse zum Zusammenhang von regionalen Diäten und chronischen Erkrankungen haben DIfE-Wissenschaftler im Rahmen des Kompetenzclusters NutriAct jetzt im Fachblatt BMC Medicine publiziert.
Lesen Sie mehr
Medizin
5 Min|
Diagnostik der CIDP: Neue Biomarker können helfen
Sind entzündliche Immunneuropathien erst einmal diagnostiziert, sind sie oft gut behandelbar. Dafür müssen aber die behandelbaren Fälle aus der großen Zahl der Polyneuropathien herausgefischt werden. Gesucht werden deshalb brauchbare Biomarker und Testverfahren. Tatsächlich gibt es bei der Elektrophysiologie oder bei Autoantikörpern neue diagnostische Ansätze, die Prof. Dr. Helmar Lehmann, Köln, anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung vorstellte (1). Wird ein Patient mit chronischer inflammatorischer demyelinisierender Polyneuropathie (CIDP) etwa mit intravenösem Immunglobulin (IVIG) behandelt, braucht es dann auch gute Instrumente, um den Therapieerfolg zu messen. PD Dr. Tim Hagenacker, Essen, plädierte für eine patientenindividuelle Kombination aus validierten klinischen Scores (INCAT, I-RODS) und objektiven Parametern (Vigorimetrie). Es sollte vermieden werden, eine Therapie zu früh als nicht ausreichend wirksam einzustufen.
Lesen Sie mehr
Medizin
6 Min|
30 Jahre Zulassung von MTX in der Therapie der rheumatoiden Arthritis
Bei einem Symposium in Amsterdam wurde die Zulassung von Methotrexat (MTX) vor 30 Jahren in der Therapie der rheumatoiden Arthritis gefeiert (RA) (1,2). Seit der Zulassung reißt der Strom der neuen Erkenntnisse zu diesem Arzneimittel nach wie vor nicht ab. Dank dieser Entwicklungen wird die Wirkweise immer besser verstanden, werden neue Indikationen erschlossen und relevante Aspekte der Patientenadhärenz herausgearbeitet. In der Praxis führt dies zu einer stetigen Therapieoptimierung, auch hinsichtlich Dosierung und Darreichungsform, wie im Medac-Symposium herausgestellt wurde.
Lesen Sie mehr
Gesundheitspolitik
3 Min|
Ärzte wollen Vorgaben für gesundes Essen
So etwas wie Sahnetorte zu essen, das ist in manchen Kreisen schon heute verpönt. Gleichzeitig bringen Tausende Deutsche zu viel auf die Waage und leiden unter Folgekrankheiten. Ärzte fordern, dass die Politik einschreiten soll. Wie soll das aussehen?
Lesen Sie mehr