Infotheken | Beiträge ab Seite 33
Medizin und Nachhaltigkeit
Autoimmunerkrankungen
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Gendermedizin
Ernährung und Lebensstil
Reise- und Tropenmedizin
Allergien
Sportmedizin
Praxismanagement
Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht
Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde
Diagnostik der CIDP: Neue Biomarker können helfen
30 Jahre Zulassung von MTX in der Therapie der rheumatoiden Arthritis
Ärzte wollen Vorgaben für gesundes Essen
Zulassung für Methotrexat bei mittelschwerer Psoriasis ermöglicht erstmalig Zugang zur MTX-Therapie
Allergien gegen Milben
Kollagenosen: Heterogene Autoimmunerkrankungen mit antinukleären Antikörpern als Gemeinsamkeit
Mausmodell: Methocarbamol wirkt zentral und offenbar auch peripher
Chronisch entzündliche Autoimmunerkrankungen: EMA erteilt die Zulassung für Adalimumab-Biosimilar
Menschliche Darmflora nimmt Einfluss auf Entstehung von Multipler Sklerose
Diagnostik und Therapie der „Sportlerleiste“
Allergenspezifische Immuntherapie
Digitale Angebote zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Leitlinie: Entspannung und Sport wirksam gegen Migräne
Etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Bei mehr als einem Drittel von ihnen könnten neben Medikamenten auch nicht-medikamentöse Therapien lindernd wirken. Die erste Leitlinie zu „Entspannungsverfahren und verhaltenstherapeutischen Interventionen zur Behandlung der Migräne“ zeigt: Vor allem progressive Muskelentspannung (PMR), kognitive Verhaltenstherapie, Ausdauersport und Biofeedback-Verfahren helfen den Patienten.
Gemüsesaft aus Rucola und Spinat fördert Zahngesundheit
Nitratreiches Blattgemüse gilt bislang wegen seines Nitratgehalts als problematisch. Doch der verfemte Inhaltsstoff hat auch gesundheitsfördernde Eigenschaften. Das belegt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Hohenheim und des Universitätsklinikums Würzburg. Nitrat aus einem handelsüblichen Gemüsesaft kann den Verlauf chronischer Zahnfleischentzündungen bereits nach nur zwei Wochen spürbar verbessern.
Schon minimaler Zinkmangel verschlechtert die Verdauung
Zink beeinflusst die essentiellen Funktionen des Stoffwechsels der meisten Organismen. Dass schon ein minimaler Zinkmangel die Verdauungsleistung einschränkt, allerdings ohne typische Anzeichen wie Hautprobleme oder Erschöpfung, belegt eine Studie der Technischen Universität München (TUM). Selbst eine kurzfristige Zinkmangelernährung sei daher zu vermeiden, so der Rat der Wissenschaftler.
Infoportal rund um Ernährung und Krebs
Das neue Infoportal der Arbeitsgruppe "Ernährung und Krebs" des Tumorzentrums München (TZM) bündelt wissenschaftlich fundierte Informationen rund um das Thema, gibt praktische Hilfestellung und vermittelt Kontakte zu anerkannten Therapeuten und Beratungsstellen. Schwerpunkte sind die Themen Übergewicht und Ernährungstherapie bei Gewichtsverlust und Mangelernährung.
Rehabilitation nach Rupturen des vorderen Kreuzbandes
Diät-Studie bei Typ-2-Diabetes: Organe könnten nach Fettabbau wieder normal arbeiten
Eine Diät-Studie (1) bricht mit der Lehrmeinung, dass es sich bei Typ-2-Diabetes um eine irreversible chronische Erkrankung handelt. Das Team um Sarah Steven, Newcastle University, England, hat nun gezeigt, dass eine geringkalorische Diät bei manchen Patienten eine normale Glukose-Kontrolle wieder möglich macht.