Sonntag, 25. August 2019
Navigation öffnen

Praxismanagement

Klicken Sie auf einen Bereich um ihn an- oder abzuwählen. Ihre Auswahl wird für Sie gespeichert.
Rechtsvorschriften

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen
© psdesign1 - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in eine Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte oder Schule, eine vollständige Masern-Schutzimpfung nachzuweisen. Auch Personen, die dort arbeiten, sollen gegen die gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind unter anderem im „Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz)“ enthalten. Lesen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte des neuen Gesetzes!

Rechtsvorschriften

Patienten mit Behinderung: Checkliste für einen barrierefreien Zugang

Der Gesetzgeber schreibt auch für Arztpraxen und Ärztehäuser einen barrierefreien Zugang vor: „Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen“. Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert. www.journalmed.de hat für Sie eine Checkliste zusammengestellt, mit der Sie Ihre Praxis barrierefrei gestalten können.

Patientenmanagement

Patientengespräche effizient und zeitsparend gestalten

Patientengespräche effizient und zeitsparend gestalten
© lev dolgachov / Fotolia.com

In Arzt-Patienten-Gesprächen finden sich oft sehr viele medizinische Fachbegriffe, die dem Patienten nicht geläufig sind. Fragt der Patient nicht nach, verlässt er das Gespräch mit dem Gefühl, nicht gut informiert worden zu sein; fragt er nach, benötigen Sie für Erklärungen zusätzliche Zeit. journalmed.de hat für Sie 5 Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zeitsparend und für beide Seiten gewinnbringend Patienten-Gespräche führen können.

Rechtsvorschriften

Geschlechtsangabe auf Formularen: Ab dem 1. Oktober 2019 kommen 2 neue Angaben hinzu

Geschlechtsangabe auf Formularen: Ab dem 1. Oktober 2019 kommen 2 neue Angaben hinzu
© ag visuell - stock.adobe.com

Ab dem 1.Oktober 2019 ändern sich die Angaben zum Geschlecht auf Formularen. Es wird nicht mehr wie bisher „weiblich“ oder „männlich“ angekreuzt; stattdessen werden Kürzel für die jeweilige Geschlechtsform eingetragen, die nun auch die Angaben „divers“ und „unbestimmt“ ermöglichen: W für weiblich, M für männlich, D für divers oder X für unbestimmt.

Praxisführung und -organisation

Telematikinfrastruktur: Übersicht zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Mit dem E-health-Gesetz sind Ärzte und Pschotherapeuten zur Anbindung an die Telematik-Infrastruktur verpflichtet. Die Kosten, die durch die Anschaffung der dafür notwendigen zertifizierten Technik enstehen, müssen laut Gesetz die Krankenkassen tragen. Welche Ausstattung erforderlich ist und in welcher Höhe Erstattungspauschalen gewährt werden, wurden von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband in der TI-Finanzierungsvereinbarung festgelegt.

Telemedizin

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein
© Rawf8 / Fotolia.com

Die Telemedizin ist auf dem Vormarsch: Patienten in Deutschland werden nach Erwartungen der Ärzteschaft künftig verstärkt übers Internet mit ihrem Arzt in Kontakt treten. Vorrang haben müsse dabei die Sicherheit der Daten: „Höchste Priorität haben hier der Datenschutz und eine Einwilligung der Patienten in digitale Prozesse“, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. www.journalmed.de informiert Sie über den aktuellen Stand der Telemedizin und die Herausforderungen, die die elektronische Patientenakte mit sich bringt.

Rechtsvorschriften

Datenschutz-Grundverordnung: Schutz vor Bußgeldern

Seit dem 25. Mai 2018 gilt EU-weit die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten im Internet stärken soll. Für die hochsensiblen Daten Ihrer Patienten gilt dies in besonderem Maße. So müssen Sie Ihre Patienten in der Datenschutzerklärung beispielsweise darüber informieren, welche Informationen zu welchen Zwecken gesammelt werden. Auch müssen Ihre Patienten darauf hingewiesen werden, dass sie unter anderem Auskunftsrechte haben und vom Seitenbetreiber verlangen können, entsprechende Daten zu löschen....

Praxisführung und -organisation

Ab 2020: Vereinbarung von Arztterminen über Apps

Ab 2020: Vereinbarung von Arztterminen über Apps
© Mego-studio / Fotolia.com

Patienten sollen ab 2020 wie vorgesehen auch über Smartphone-Apps bundesweit an Arzttermine kommen können. "Wir sind sehr weit mit der Entwicklung", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Gestartet werden solle damit Schritt für Schritt in den Regionen. Anfang kommenden Jahres solle das App-Angebot dann flächendeckend verfügbar sein. "In der Endbaustufe wird es so sein, dass man, wenn man beispielsweise einen Orthopäden sucht, verschiedene Angebote mit freien Terminen...

Praxismarketing

Patientenakquise mit Podcasts

Patientenakquise mit Podcasts
© buchachon / Fotolia.com

Nahezu jede Person, die daran interessiert ist Inhalte herzustellen, eine Marke aufzubauen oder eine Praxis/Klinik wachsen zu lassen, hat sich schon daran versucht. Die Rede ist vom Podcast. Die Idee dahinter ist einleuchtend, denn während wir in einem Zeitalter der Digitalisierung und des immer größer werdenden Bedarfs nach Unterhaltung leben, bieten Netzwerke wie iTunes, Soundcloud, Spotify oder Google Play mittlerweile riesige Plattformen an, welche für die einfache Verbreitung der Podcasts genutzt werden können.

Abrechnung

Herpes zoster: Impfung für Personen ab 60 Jahren und für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung gesetzlicher Krankenkassen

Herpes zoster: Impfung für Personen ab 60 Jahren und für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung gesetzlicher Krankenkassen
© Eisenhans / Fotolia.com

Die Impfung gegen Herpes zoster  – mit einem seit Mai letzten Jahres in Deutschland zur Verfügung stehenden adjuvantierten subunit-Totimpfstoff – wird zukünftig für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab einem Alter von 50 Jahren Pflichtleistung aller gesetzlichen Krankenkassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) an die entsprechende Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) anzupassen.

Praxismarketing

8 Marketing-Tipps für Ihre Praxis

Mit dem Zeitalter der Digitalisierung ergeben sich täglich neue Chancen und Möglichkeiten, um eine effizientere und gezieltere Patientenakquise zu betreiben. Um diese neuen Kommunikationskanäle auch nutzen zu können, hilft es, sich einen Überblick über die verfügbaren Medien und Plattformen zu verschaffen, die für das Online-Marketing für Ärzte genutzt werden könnten und sollten. Wir haben für Sie 8 Empfehlungen zusammengestellt, die Ihnen helfen können, Ihr bisheriges Praxismarketing auf ein höheres Niveau zu bringen.

Zurück
   

Das könnte Sie auch interessieren

Grippeviren im Anmarsch - Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Grippeviren im Anmarsch - Tipps zum Schutz vor Ansteckung
© ERGO Group

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Mehr als heiße Luft - Bei Sommerhitze die Ozonwerte im Auge behalten

Mehr als heiße Luft - Bei Sommerhitze die Ozonwerte im Auge behalten
© Thaut Images / Fotolia.com

Bei anhaltend hohen Temperaturen steigt auch die Ozonkonzentration in der Luft. „Das schädliche Gas kann bei empfindlichen Menschen die Augen reizen, Hustenanfälle auslösen oder Kopfschmerzen verursachen“, sagt Dr. Ursula Marschall. Die leitende Medizinerin bei der BARMER empfiehlt deshalb insbesondere älteren Menschen und chronisch Kranken bei hohen Ozonwerten körperliche Anstrengungen zu reduzieren.

Blasenentzündung: Erstmal ohne Antibiotikum behandeln

Blasenentzündung: Erstmal ohne Antibiotikum behandeln
© absolutimages - stock.adobe.com

Blasenentzündungen sind kein Phänomen der kalten Jahreszeit, auch in den Sommermonaten tritt die Infektion häufig auf. Denn wenn nasse Badekleidung nicht rasch genug ausgezogen oder die abendliche Kühle unterschätzt wird, macht man es Bakterien unfreiwillig leicht. Harnwegsinfektionen werden oft sofort mit einem Antibiotikum behandelt. Noch immer zu wenig bekannt ist: Antibiotika sind bei diesem Krankheitsbild in vielen Fällen unnötig. Ihr unkritischer Einsatz trägt zudem zur Entstehung von Antibiotikaresistenzen bei. Darauf weist die Deutsche...

Ängste und Zurückweisung beim Thema AIDS abbauen

Ängste und Zurückweisung beim Thema AIDS abbauen
© psdesign1 / Fotolia.com

Dank moderner Medikamente können die rund 87.000 Menschen in Deutschland mit HIV beziehungsweise AIDS heute fast normal leben. Stattdessen belasten mitunter Ausgrenzung, Zurückweisung und Angst Betroffene heute schwerer als die eigentliche Erkrankung. „Vorurteile und mangelndes Wissen sind oft die Hauptursachen für Ausgrenzung und Zurückweisung von HIV-Positiven. Dem wollen wir unter anderem mit einer Telefon-Hotline entgegenwirken“, so Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER.