Journal MED
Gesundheitspolitik
Der Verband verwies auf gestiegene Löhne, massive Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln sowie steigende Zinsen. Kostensteigerungen könnten sich für Pflegebedürftige und ihre Familien auf 1.000 Euro im Monat summieren. Dies belaste sie wie eine 2. Miete.
 
 

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Long-COVID: Aktualisierte Leitlinie für Patient:innen, Angehörige und pflegende Personen

Erschienen am 17.02.2023Eine Leitlinie zum Long-COVID-Syndrom gibt Hilfe für Betroffene, Angehörige und pflegende Personen. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema!

Erschienen am 17.02.2023Eine Leitlinie zum Long-COVID-Syndrom gibt Hilfe für Betroffene, Angehörige und pflegende Personen. Lesen...

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„Wir brauchen sofort einen Inflationszuschuss von 25% für die gestiegenen Sachkosten, zu denen zum Beispiel die Unterkunft und Verpflegung zählen“, erklärte der Verband, der große private Altenpflege-Unternehmen vertritt. Die Pflege im Heim wird schon seit längerem teurer. Neben einem eigenen Anteil für die reine Pflege kommen für Bewohner noch Kosten für Unterkunft, Verpflegung und auch für Investitionen in den Einrichtungen dazu.Zum Schutz vor stärkeren Belastungen traten zu Jahresbeginn bereits Neuregelungen in Kraft. Heimbewohner bekommen neben den Zahlungen der Pflegekasse jetzt einen Zuschlag, der mit der Pflegedauer steigt. Der Eigenanteil für die reine Pflege soll so im 1. Jahr im Heim um 5% sinken, im 2. um 25%, im 3. um 45% und ab dem 4. Jahr um 70%.Quelle:

dpa

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