News | Beiträge ab Seite 265
Medical Device Regulation – Die fünf wichtigsten Änderungen auf einen Blick
Lipödem – die verkannte leidvolle Krankheit
Dosieraersol mit Dosiszählwerk – Jede Inhalation zählt einzeln
Aktivitätentagebuch als Unterstützung für Schmerzpatienten
Social Media: Alle sind sich fremd
Rückenschmerz: Mit Tapentadol frühzeitig in Chronifizierungsprozesse eingreifen
OP-Technik: Aufweitung auf mindestens 2,4mm verhindert Thrombosen bei selbstauflösenden Stents
Eine schwere COPD führt oft auch zu Übersäuerung
Gesundheitsprävention: Medizin-Apps sollen Ärzten helfen
Versteckte HI-Viren im Visier
Vitamin D senkt Insulinbedarf und verbessert HbAc bei Typ 1-Diabetes
Mit Zuckersteuer und Lebensmittel-Ampel gegen Adipositas
Psychische Belastung am Arbeitsplatz ist allgegenwärtig
Arbeitsmedizin: Schlechte Haltung durch Smart Devices
Studiengang Digitale Dentale Technologie an der praxisHochschule
Rolle der Makrophagen und des Mas-Rezeptors bei Multipler Sklerose
Workshop: Zertifiziertes Curriculum für Ärzte in der Regenerativen Medizin
Schwieriger Arztwechsel: Wenn chronisch kranke Kinder groß werden
Kinder mit schweren chronischen Erkrankungen werden heute deutlich älter als früher. Doch der Übergang in die Erwachsenenmedizin funktioniert nicht immer reibungslos. Strukturierte Programme sollen den Weg erleichtern. Am 18. Geburtstag ist in aller Regel Schluss: Dann können sich chronisch kranke Teenager nicht mehr von ihrem langjährigen Kinder- und Jugendarzt behandeln lassen. Sie müssen sich einen Haus- oder Facharzt suchen. Wenn sie bei diesem Schritt nicht begleitet werden, besteht die Gefahr, dass sie keinen geeigneten Arzt finden und im System verloren gehen. Das kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben, erklärt Prof. Britta Siegmund, Internistin an der Charité Berlin und Transitions-Expertin. Als Transition bezeichnen Fachleute den Wechsel von der Kinder- in die Erwachsenenmedizin.
Fettleber: Experimenteller Ansatz mit T3 und Glukagon
Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Fettleibigkeit und Herzkreislauferkrankungen nehmen vor allem in Industrienationen unvermindert zu, weshalb intensiv an neuen Behandlungsmethoden geforscht wird. Ein Ansatz ist die sogenannte personalisierte Medizin, bei der individuelle Therapien für bestimmte Patientengruppen maßgeschneidert werden. Adipositas- und Diabetespatienten mit Fettleber bilden solch eine Untergruppe, für die es bisher kaum Präzisions-Therapeutika gibt. Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung ist nun dem Wissenschaftlerteam um Dr. Timo Müller und Prof. Matthias Tschöp am Helmholtz Zentrum München gelungen.
Hereditäres Angioödem: Seltene Erkrankung „im Hinterkopf“ haben
Hinter gravierenden, rezidivierenden Abdominalscherzen können mannigfaltige Ursachen stehen. Eine Appendizitis, ein Ileus, eine Divertikulitis oder eine Pankreatitis wären möglich - es könnte sich aber auch um ein hereditäre Angioödem (HAE) handeln. Darauf machten HAE-Experten auf einem von Shire unterstütztem Symposium während des aktuellen DGVS-Kongresses in Hamburg aufmerksam. Diese potenziell lebensbedrohliche Krankheit stellt für die Patienten eine erhebliche Belastung dar. Diese kann durch eine suffiziente Behandlung erheblich reduziert werden.