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Patienteninfos | Beiträge ab Seite 6

Beiträge zum Thema Patienteninfos

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Täglich 14 Stunden Fasten hebt die Stimmung

Wer seine Mahlzeiten in einem Zeitfenster von 10 Stunden einnimmt – also beispielsweise darauf verzichtet, abends beim Fernsehen noch Chips oder Ähnliches zu essen – hat mehr Energie, bessere Laune und wird weniger von Hungergefühlen geplagt. Dieses intermittierende Fasten funktioniert, sagt Ernährungswissenschaftlerin Sarah Berry vom King's College London. Sie stützt sich dabei auf das Ergebnis eines Experiments mit 37.545 Personen. Diese wurden gebeten, in der 1. Woche wie gewohnt zu essen und anschließend 2 Wochen lang ein 10-stündiges Essfenster einzuhalten.
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Mehr Menschen mit Depressionen

Sind es die zahlreichen Krisen, zunehmender Stress und Druck in einer dauerbeschleunigten Leistungsgesellschaft, traumatische Erlebnisse, genetische Faktoren – oder alles zusammen? Fakt ist: Immer mehr Menschen leiden an Depressionen. Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse sind bundesweit mittlerweile 14,5% der Versicherten an einer depressiven Episode und/oder einer wiederkehrenden Depression erkrankt, also rund jede:r Siebte.
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Was Sie über Prävention, Ursachen und Symptome von Leberzirrhose wissen sollten

Die Leber zu schützen ist für Boxer selbstverständlich. Der sogenannte „Leberhaken“ – ein Schlag unter die rechten untersten Rippen – führt meistens beim Getroffenen zum Knockout. Dass die Leber als lebenswichtiges und komplexes Organ auch außerhalb des Boxringes besonderen Schutz und Aufmerksamkeit verdient, sollten alle Menschen wissen und im Alltag berücksichtigen. Wenn die Leber über Jahre hinweg chronisch erkrankt ist, kann dies zu einer Leberzirrhose führen. Dies ist eine bindegewebige Vernarbung, die alle Leberfunktionen beeinträchtigen kann. Oft bleibt diese ernsthafte Erkrankung über einen langen Zeitraum unentdeckt und kann unter anderem zur Entstehung von Leberzellkrebs führen.
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Empfehlung zur Grippe- und Coronaimpfung für Menschen mit Diabetes mellitus

Gegen Influenza-Viren wird idealerweise zu Herbstbeginn geimpft. Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt Menschen mit Diabetes mellitus, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen. Sie haben wie alle Menschen mit einer chronischen Erkrankung ein erhöhtes Risiko für Influenzainfektionen. Außerdem kann bei ihnen eine Virusgrippe schwerer verlaufen. Das gilt auch für eine Ansteckung mit dem SARS-CoV-2-Virus. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe rät Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes, sich nach Rücksprache mit ihrem behandelnden diabetologischen Team oder der Hausarztpraxis möglichst bald gegen beides impfen zu lassen.
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Zum Weltschlaganfalltag

Schlaganfall: Warnsignale, Therapien und der Stand der Forschung

Mit knapp 270.000 Erkrankungen pro Jahr in Deutschland ist der Schlaganfall der häufigste Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter und die dritthäufigste Todesursache. Liegt ein Verdacht auf einen Schlaganfall vor, zählt jede Minute: Je schneller die Patient:innen adäquat versorgt werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass keine neurologischen Schäden zurückbleiben. Anlässlich des Weltschlaganfalltages am 29. Oktober informiert Prof. Dr. Götz Thomalla, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), über zentrale Warnsignale, Therapien und den aktuellen Stand der Schlaganfallforschung.
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Kraft und Koordination helfen gefährliche Stürze im Herbst zu verhindern

Kraft- und Koordinationstraining schützt ältere Menschen in der dunklen Jahreszeit vor gefährlichen Stürzen. Denn fitte und trainierte Senior:innen bewegen sich sicherer auf rutschigen Wegen oder bei weniger Tageslicht. Dadurch vermeiden sie Verletzungen wie Knochenbrüche und können länger selbstständig leben. „Kraft und motorische Fähigkeiten sind für Ältere das magische Duo, um sich vor Stürzen in der dunklen Jahreszeit zu schützen“, sagt Prof. Dr. Steffen Ruchholtz, stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Wie man die Knochengesundheit stärkt, erfahren Interessierte am 26. Oktober 2023 beim kostenlosen Patiententag auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin.
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Wie bekannt ist das Ablaufdatum für Rezepte?

Joghurts oder Hähnchenfilets sind nach einigen Tagen „abgelaufen„, auf Medikamenten-Packungen steht „verwendbar bis“. Und wie lange gelten Rezepte von Ärzt:innen? Wenn es nicht so akut ist, haben nicht alle immer parat, dass die rosa Zettel nur bis zu 28 Tage nach dem Ausstellen einlösbar sind. Ist man später dran, muss man noch einmal zurück in die Praxis, um sich ein neues Rezept zu holen. „Das kommt im Apothekenalltag immer wieder vor", heißt es bei der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda). Eine genauere Erinnerungshilfe kann da das E-Rezept bieten.
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Rauchende Schwangere riskieren Frühgeburten

Frauen, die während der Schwangerschaft rauchen, haben 2,6 Mal wahrscheinlicher eine Frühgeburt als Nichtraucherinnen. Dieser Wert ist laut einer Studie der University of Cambridge und dem Rosie Hospital mehr als doppelt so hoch wie bisherige Schätzungen. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind zu klein für sein Schwangerschaftsalter ist, 4 Mal so hoch. Das Risiko von Atembeschwerden und Infektionen steigt somit. Die Forscher:innen haben jedoch keinen Nachweis dafür erbracht, dass der Konsum von Koffein mit nachteiligen Auswirkungen in Zusammenhang steht.
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Expertentipps zum Leben mit Depressionen

Allein in Deutschland leidet statistisch gesehen jede:r 5. einmal im Leben an einer depressiven Erkrankung. Damit gehören Depressionen hierzulande zu den Volkskrankheiten. Leider wird die Krankheit in vielen Fällen nach wie vor tabuisiert, sodass Betroffene oft zögern, sich professionelle Hilfe zu suchen. Dabei sind Depressionen meist gut behandelbar. Hier haben wir Ihnen Tipps für den Umgang mit Depressionen im Alltag, in Beziehungen und im Job zusammengefasst:
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