Gesundheitspolitik
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Patientenschützer fordert mehr Hilfen zur Suizidprävention
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz dringt auf einen deutlich stärkeren Ausbau von Unterstützungsangeboten zum Vorbeugen von Suiziden. „Die Bundesregierung ignoriert das Ausmaß des Hilfebedarfs“, sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Auch die Länder seien in der Pflicht, flächendeckende Krisendienste bereitzustellen. Wenn das Netz der Hilfe halten solle, brauche es jährliche Unterstützung in zweistelliger Millionenhöhe.
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