Journal MED

E-Health | Beiträge ab Seite 2

Beiträge zum Thema E-Health

Medizin
 2 Min|
Erste DiGA für Kinder mit ADHS in Deutschland zugelassen

Erste DiGA für Kinder mit ADHS in Deutschland zugelassen

Für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) neu zugelassen. Die DiGA unterstützt Eltern von Kindern mit einer ADHS zwischen vier und elf Jahren in ihrem herausfordernden Erziehungsalltag und kann sowohl ergänzend oder begleitend zur Pharmakotherapie als auch in Kombination mit individueller Therapie eingesetzt werden.
Lesen Sie mehr 
Medizin
 2 Min|
App „eb:fly“ erleichtert das Alltagsmanagement bei Epidermolysis bullosa
4. WundD.A.CH Dreiländerkongress

App „eb:fly“ erleichtert das Alltagsmanagement bei Epidermolysis bullosa

Im Rahmen eines Fachkongresses wurde eine neue App vorgestellt, die Menschen mit Epidermolysis bullosa (EB) – einer seltenen, genetisch bedingten Hauterkrankung – im Alltag unterstützen soll. Die Anwendung richtet sich sowohl an Betroffene als auch an medizinisches Fachpersonal und zielt darauf ab, die Versorgung und das Krankheitsmanagement zu erleichtern.
Lesen Sie mehr 
E-Health
 6 Min|
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz wirft auch in der Medizin ethische Fragen auf

KI in der Medizin – auch eine Frage des Vertrauens und der Ethik

Künstliche Intelligenz (KI) macht allseits Furore, auch in der Medizin. Doch an der schönen neuen Welt existieren gerade in diesem sensiblen Feld berechtigte Zweifel. Denn lässt sich dem Kollegen KI wirklich vertrauen und wie weit? Fraglich ist zudem, ob eine auf Wahrscheinlichkeiten basierende Technologie auch für medizinethisch komplexe Fälle geeignet ist. Die Skepsis wächst und die Maxime lautet deshalb, nach wie vor vorsichtig zu sein.
Lesen Sie mehr 
Medizin
 4 Min|

Psychotherapie ohne Wartezeit: Neue DiGA bei unipolarer Depression

Die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) edupression.com® ermöglicht erwachsenen Patient:innen mit einer leichten bis mittelschweren unipolaren Depression eine evidenzbasierte, leitliniengerechte und voll erstattungsfähige Therapie (1). Das Online-Psychotherapieprogramm wurde dauerhaft in das DiGA-Verzeichnis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgenommen (1).
Lesen Sie mehr 
Medizin
 3 Min|

Histologische Bilder: KI erzeugt täuschend echte Fälschungen

Sie hilft bei der Beurteilung von Röntgen- und MRT-Bildern, beim Schreiben von Arztbriefen und bei der Auswertung von Messdaten in der Forschung – die künstliche Intelligenz, kurz KI, ist in der klinischen Praxis und in der biomedizinischen Forschung zu einem hilfreichen und mächtigen Instrument geworden. So mächtig, dass Hochschulen und Forschungsorganisationen Empfehlungen und Leitlinien zu ihrer Nutzung in der Wissenschaft formulieren.
Lesen Sie mehr 
Gesundheitspolitik
 3 Min|

Massive Kritik an elektronischer Patientenakte (ePA) von Datenschützer, Forschungsexperte und Ärzteschaft

Kurz nach der Verkündung von Gesundheitsminister Lauterbach, er „sei schon im Gespräch mit Meta, Open AI und Google“, um den Konzernen die Nutzung der Krankheitsdaten der deutschen Bevölkerung für ihre kommerziellen Zwecke zu ermöglichen, fand Ende November in Berlin der Jahreskongress der Freien Ärzteschaft statt, bei dem ganz andere Töne zu hören waren.
Lesen Sie mehr 
Gesundheitspolitik
 3 Min|

Lauterbach sieht enorme Chancen digitaler Gesundheitsdaten

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht enorme Chancen für eine bessere Forschung und Versorgung mit dem Start elektronischer Patientenakten für alle Versicherten Anfang 2025. Damit könnten Daten mit weiteren Daten aus Registern und Abrechnungen der Krankenkassen zusammengeführt werden, machte der SPD-Politiker bei einem Kongress des Digitalverbands Bitkom in Berlin deutlich. „Das Interesse an diesem Datensatz wird weltweit sehr groß sein. Es wird die Behandlung verändern.“
Lesen Sie mehr 
Medizin
 3 Min|

Update zu den ESC-Leitlinien: Digital Health bei KHK

Im August 2024 wurde die neue Leitline der European Society of Cardiology (ESC) zum chronischen Koronarsyndrom veröffentlicht. Ein Augenmerk liegt auf der Empfehlung digitaler Technologien zur Verbesserung der Therapie und Adhärenz. Hierbei unterstützt die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) „Vantis | KHK und Herzinfarkt“, die nach der Diagnose koronare Herzkrankheit (KHK) und/oder nach einem Herzinfarkt verordnet werden kann. Die DiGA ist für gesetzlich Versicherte kostenlos.
Lesen Sie mehr 
Gesundheitspolitik
 4 Min|

Lauterbach erwartet bessere Versorgung mit E-Akten

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach setzt auf rasche positive Effekte durch den Start elektronischer Patientenakten (ePA) für alle Versicherten Anfang kommenden Jahres. Die ePA werde dazu führen, dass die Versorgung besser und unbürokratischer werde, sagte der SPD-Politiker in Berlin zum Auftakt einer Informationskampagne. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband mahnte an, dass die E-Akte technisch stabil laufen müsse. Dafür sollten die Software-Systeme der Praxen künftig schnell mit der ePA zusammenwirken, machte Lauterbach deutlich.
Lesen Sie mehr 
Medizin
 3 Min|

Sicherer Einsatz von großen Sprachmodellen in der Medizin – klare rechtliche Vorgaben schaffen und einhalten

In der Fachzeitschrift „The Lancet Digital Health“ geben Forschende um die Professoren Stephen Gilbert und Jakob N. Kather vom Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden einen Überblick über Stärken und Schwächen sowie die regulatorischen Herausforderungen aktueller Gesundheitsanwendungen, die auf großen Sprachmodellen, sogenannten Large Language Models – LLMs, basieren (1). Sie fordern Rahmenbedingungen, die den Fähigkeiten und Grenzen dieser KI-Anwendungen gerecht werden und betonen, dass bestehende Vorschriften dringend durchgesetzt werden müssen. Ein weiterhin zögerliches Vorgehen seitens der Behörden gefährdet nicht nur die Nutzer:innen, sondern auch das Potenzial zukünftiger LLM-Anwendungen in der Medizin.
Lesen Sie mehr 
Medizin
 4 Min|

Blutspende per Telemedizin? Transfusionsmediziner:innen warnen vor Abstrichen bei Spendersicherheit

Das Bundesgesundheitsministerium (BGM) hat mit Vorlage eines Entwurfes zur Telemedizin-Blutspende-Verordnung im vergangenen Juni die Einführung telemedizinischer Verfahren bei der Blut- und Plasmaspende forciert. Ärzt:innen müssten dann bei der Blutspende in vielen Fällen nicht mehr in Präsenz anwesend sein, sondern würden nur noch digital zugeschaltet. Die Deutsche Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) begrüßt zwar, dass die Politik die Möglichkeiten der Digitalisierung in der Medizin ausschöpfen möchte, befürchtet jedoch zugleich, dass der Verzicht auf qualifiziertes ärztliches Personal vor Ort das Vertrauen in das Blutspende-Verfahren beeinträchtigen und die Gesundheit der Spendenden gefährden könnte. Zudem ergäben sich Fragen nach der ärztlichen Haftung.
Lesen Sie mehr 
Gesundheitspolitik
 3 Min|

Kassen informieren über E-Patientenakten für alle

Wenige Monate vor dem Start elektronischer Patientenakten für alle Versicherten laufen direkte Informationen durch die gesetzlichen Krankenkassen an. Die Chefin des Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, sagte der Deutschen Presse-Agentur, die E-Akte sei „ein Riesenschritt“ auf dem Weg zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. „Sie kann zu dessen Herzstück werden, wenn jetzt alle Beteiligten – von den Apotheken über die Ärzteschaft bis zu den Krankenhäusern – gemeinsam mit den Krankenkassen an einem Strang ziehen, damit der praktische Nutzen schnell bei den rund 75 Millionen gesetzlich Versicherten ankommt.“
Lesen Sie mehr 
Gesundheitspolitik
 2 Min|

Telemedizin braucht Tempo: Klare Regelungen fördern Ausbau

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) begrüßt die Pläne, Telemedizin breiter in die Versorgungspraxis zu integrieren, die mit dem Digitalgesetz (DigiG) angestoßen wurden. Gleichzeitig brauchen Digital Health-Unternehmen mehr Planungssicherheit, um auch künftig innovative Anwendungen auf den Markt bringen und die Versorgung zukunftsfähig gestalten zu können.
Lesen Sie mehr