Dienstag, 17. Oktober 2017
Navigation öffnen
Anzeige:

Veranstaltung

Ultraschall 41. Dreiländertreffen der ÖGUM / DEGUM / SGUM – Ultraschall 2017

© rcfotostock / Fotolia.com

Termine

  • 11. - 13. Oktober 2017 / Linz, Österreich
Das Dreiländertreffen gilt in Fachkreisen als das innovativste Ultraschall-Meeting der deutsch-sprachigen Länder Österreich, Deutschland und Schweiz. Besonderer Wert wird dabei auf interdisziplinäre Sitzungen gelegt, zumal ja ein herausragendes Merkmal der Dreiländertreffen das Zusammentreffen aller Fachdisziplinen ist, die sich mit Ultraschall beschäftigen, so Prim. Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Arzt, Kongresspräsident Ultraschall 2017.

Ende März soll das Programm online zu finden sein.

Das könnte Sie auch interessieren

Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht

Depressionen sind weltweit häufige Erkrankungen. Allein in Deutschland sind innerhalb eines Jahres rund 6,2 Millionen Menschen betroffen. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer hoch: Oft werden depressive Erkrankungen nicht festgestellt, weil Betroffene keine fachliche Hilfe suchen oder die Krankheit nicht erkannt wird. Dabei stehen heute evidenzbasierte Therapieverfahren zur Verfügung, mit denen sich Depressionen in den meisten Fällen gut behandeln lassen.

Tagebuch hilft Pflegenden beim Erkennen eigener Bedürfnisse

Viele pflegende Angehörige nehmen ihre eigenen Bedürfnisse kaum mehr wahr. Die Sorge um den Angehörigen oder die Angst, der Aufgabe nicht gerecht zu werden, können den Blick auf sich und eigene Wünsche verstellen, erklärt Daniela Sulmann vom Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). "Als erstes gilt es dann zu versuchen, sich selbst wieder stärker in den Fokus zu nehmen und zu formulieren, was man braucht." Das jedoch sei leichter gesagt als getan. Sulmann empfiehlt Pflegenden daher, ein Tagebuch zu führen.

Depression – verstecken ist kein Ausweg

Unter dem Titel „Depression – verstecken ist kein Ausweg“ macht das Freiburger Bündnis gegen Depression mit einer Kampagne auf sein Anliegen aufmerksam. Prof. Berger, Vorsitzender des Freiburger Bündnisses e.V. gegen Depression betont, dass depressive Störungen, obwohl sie zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland gehören, hinsichtlich ihrer Bedeutung noch immer stark unterschätzt werden. Dabei hat gerade erst eine weltweit durchgeführte Studie der WHO („Global burden of disease“) gezeigt: Depressionen sind eine der größten Volkskrankheiten.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"41. Dreiländertreffen der ÖGUM / DEGUM / SGUM – Ultraschall 2017"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!