Donnerstag, 24. August 2017
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Veranstaltung

Ultraschall 41. Dreiländertreffen der ÖGUM / DEGUM / SGUM – Ultraschall 2017

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Termine

  • 11. - 13. Oktober 2017 / Linz, Österreich
Das Dreiländertreffen gilt in Fachkreisen als das innovativste Ultraschall-Meeting der deutsch-sprachigen Länder Österreich, Deutschland und Schweiz. Besonderer Wert wird dabei auf interdisziplinäre Sitzungen gelegt, zumal ja ein herausragendes Merkmal der Dreiländertreffen das Zusammentreffen aller Fachdisziplinen ist, die sich mit Ultraschall beschäftigen, so Prim. Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Arzt, Kongresspräsident Ultraschall 2017.

Ende März soll das Programm online zu finden sein.

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Rund 40 Prozent der Angstpatienten brechen MRT-Untersuchung ab

Klaustrophobie hält 15 Prozent der Patienten davon ab, sich trotz starker Schmerzen mittels der Magnetresonanztomografie untersuchen zu lassen. Dies hat für Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen kostenintensive Folgen. Am schlimmsten betroffen ist jedoch der Patient selbst: Statt sich einer Diagnose zu stellen, leidet er oftmals monatelang unter starken Schmerzen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Angstpatienten die MRT-Untersuchung akzeptieren, wenn Fachpersonal sie vor und während des Termins persönlich intensiv begleitet und berät. Zudem ist es wichtig, dass sie aus dem MRT-Gerät herausschauen können wie bei dem innovativen Upright-MRT. Dagegen brechen mehr als ein Drittel der Befragten (39 Prozent) eine Untersuchung in einer geschlossenen MRT-Röhre mittendrin ab und im „Sandwich“-MRT steigen 16,6 Prozent aus. Das hat eine Diplomarbeit „Klaustrophobie in der MRT oder die Angst vor der Röhre“ in einer aktuellen Studie1 herausgefunden. Eine umfassende Beratung bei Bedenken vor der MRT-Untersuchung bietet den Betroffenen das neue Webportal www.angst-im-mrt.de.

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