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Medizin

01. Juli 2013 Riesige Studie soll bei Kampf gegen Volkskrankheiten helfen

Mit der bislang wohl größten Gesundheitsstudie Deutschlands soll es besser gelingen, Volkskrankheiten von Millionen Bundesbürgern einzudämmen. Von 2014 an sollen bundesweit mehr als 200.000 Menschen zwischen 20 und 69 Jahren in regelmäßigen Abständen untersucht und befragt werden.

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Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will das Projekt an diesem Montag gemeinsam mit Vertretern der Wissenschaft vorstellen. "Nur wenn wir mehr über die Volkskrankheiten erfahren, können wir bessere Therapien entwickeln", sagte Wanka der Deutschen Presse-Agentur. "Das Forschungsprojekt wird uns ein gesünderes Leben ermöglichen."

Die Forscher erhoffen sich Erkenntnisse über den Einfluss der Gene, der Umweltbedingungen sowie des sozialen Umfelds und des Lebensstils auf Volkskrankheiten. Insgesamt solle die Studie 210 Millionen Euro kosten, teilte das Ministerium mit. Auch 13 Universitäten seien beteiligt. Finanziert werden soll die Untersuchung vom Ressort Wankas, 14 beteiligten Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.
 


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  • Metaanalyse zu SARS-CoV2-Impfstoffstudien deutet auf insgesamt sichere Impfoptionen hin (www.deutschesgesundheitsportal.de/ Red.)
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