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Gesundheitspolitik

Beiträge zum Thema: Brustkrebs

Februar 2017

Krankenhaus-Report 2017: AOK fordert schärfere Mindestmengenregelungen

Je häufiger ein Eingriff erfolgt, desto besser sind die Behandlungsergebnisse für den Patienten. Das belegen wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder. Neue Analysen dazu enthält auch der aktuelle Krankenhaus-Report 2017, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) und der AOK-Bundesverband vorstellen. Die AOK setzt sich seit langem dafür ein, die Mindestmengenregelungen in der stationären Versorgung auszuweiten. Sie geben vor, wie oft eine bestimmte Behandlung in einer Klinik durchgeführt werden muss.

Was forschende Pharma-Unternehmen zur Krebstherapie beitragen

"Neue Medikamente, mit denen Krebspatienten besser behandelt werden können, haben für die forschende Pharmaindustrie weiterhin hohe Priorität. Denn Krebserkrankungen sind hierzulande die zweithäufigste Todesursache und in einigen anderen Ländern Europas sogar die häufigste." Das erklärte Birgit Fischer, die Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa), am Donnerstag in Berlin mit Blick auf den Weltkrebstag am 4. Februar.

Männer drücken sich vor Krebsvorsorge

32.695 Bayern starben 2015 an Krebs – es ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache im Freistaat. Mit modernen Früherkennungsmethoden können viele Erkrankungen heute bereits frühzeitig diagnostiziert werden. Die bayerischen Männer drücken sich jedoch vor der Vorsorge. Nicht einmal jeder Vierte nutzt die kostenfreien Früherkennungsuntersuchungen für Männer über 45 Jahre, wie die Versichertendaten der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen.

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