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CME-Artikel

19. Januar 2017 Guillain Barré Syndrom: Pathogenese, Diagnostik und Therapie

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Das Guillain Barré Syndrom (GBS) ist eine typische Ursache akut auftretender, typischerweise symmetrisch aufsteigender schlaffer Lähmungen mit begleitender Hypo- oder Areflexie, welches innerhalb von 4 Wochen ein Maximum erreicht. Sensible Symptome wie Missempfindungen, Taubheit oder neuropathische Schmerzen beginnen dabei typischerweise distal und sind ebenfalls symmetrisch verteilt. Dieser Übersichtsartikel gibt einen Einblick in die Pathogenese der Erkrankung sowie die diagnostischen Instrumente und aktuelle und künftige Therapiemöglichkeiten.
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Fachinformation

Dr. med. Karim Hajjar, PD Dr. med. Tim Hagenacker, PD Dr. Dr. Mark Stettner

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