Samstag, 16. Februar 2019
Navigation öffnen

Patientenbereich

13. April 2017 Wissen ist das beste Beruhigungsmittel – Das Blog zur Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense

Nur wer die wesentlichen Vorgänge von Migräne- und Kopfschmerz-Attacken in seinem Körper versteht, erlangt genug Orientierung und Kompetenz im Umgang mit seiner Krankheit. Darum haben wir von der Migräne und Kopfschmerz-App M-sense ein Blog gestartet, in dem wir unsere Expertise teilen und diskutieren: von aktuellen Studien bis zur weiterführenden Link-Sammlung, von Erfahrungen, Rückschlägen und Hilfe. Doch vor allem möchten wir hier Wissen, Kompetenz und Verständnis vermitteln. Die M-sense-Nutzer sollen ebenfalls zu Wort kommen, schließlich sind die meisten mittlerweile selbst zum Experten für ihre Krankheit geworden. In kurzen Interviews werden verschiedene Nutzer und ihre Erfahrungen vorgestellt.
Die Betroffene und der Forscher
Für das M-sense Blog haben wir zwei sehr kompetente Menschen gewonnen, die Migräne und Kopfschmerzen aus zwei Perspektiven betrachten: die der Betroffenen und die des Forschers.
 
Migräneforscher & M-sense Gründer Dr. rer. nat. Markus Dahlem (Bild ©Newsenselab GmbH)
Migräneforscher & M-sense Gründer Dr. rel. nat. Markus Dahlem


Migräneforscher & M-sense Gründer Dr. rel. nat. Markus Dahlem
Als theoretischer Physiker forscht Markus Dahlem seit mehr als 20 Jahren zum Thema Migräne. Seine Kipppunkttheorie steht in medizinischen Lehrbüchern. Nebenbei schreibt er über aktuelle Migräneforschung in seinem Wissenschaftsblog “Graue Substanz” und diversen medizinischen Fachzeitschriften. Seit 2015 bringt Markus Dahlem seine Kenntnisse in die Entwicklung der App M-sense ein. Er ist Co-Founder, Geschäftsführer und kümmert sich um den  Bereich Medical Affairs.                
 
Autorin & Schmerzpatientin Birgit Schmitz
Jenseits der Forschung und Ärzteschaft beschäftigen sich meisten anderen Menschen meist unfreiwillig mit Schmerz, Birgit Schmitz gehört dazu. Vor zehn Jahren erhielt sie die Diagnose chronischer Spannungskopfschmerz und litt täglich darunter. Sie weiß also, wovon sie schreibt. Wie sie es letztlich doch geschafft hat, mit den Schmerzen zu leben und sie besser zu verstehen, hat sie in ihrem Buch „Der Schmerz ist die Krankheit“ beschrieben. Sie kennt die bleierne Verzweiflung, die häufig die Schmerzen begleitet und sie kennt die heitere Leichtigkeit, wenn er nachlässt.
 
Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense (Bild ©Newsenselab GmbH)
Screenshot der Migräne- und Kopfschmerzapp


M-sense – Eine App hilft bei Migräne und Kopfschmerzen
Die Migräne- und Kopfschmerz-App M-Sense hilft den Patienten, zum Experten für ihre eigene Gesundheit zu werden. M-Sense ist die erste App ihrer Art, die Zusammenhänge und Auslöser aufspüren kann und damit den Betroffenen einen ganz neuen Zugang zu ihrer Krankheit ermöglicht. Durch M-sense können sie selbst aktiv werden und den Verlauf sowie die Einflüsse ihrer Schmerzen analysieren. So lassen sich Attacken vermeiden und Medikamente reduzieren. Die App bietet zusätzlich Therapiemethoden an, die den aktuellen medizinischen Leitlinien entsprechen, und kann herausfinden, welche Therapie bei welchem Patienten individuell wirksam ist.

Den Blog finden Sie unter m-sense.de/blog, eine kurze Einführung hier. Die App M-sense gibt es zum Download im Google Play Store und in Kürze auch als iOS-Version im Apple App Store.

Newsenselab GmbH


Weitere Beiträge zum Thema

Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht

Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht
© M.studio / fotolia.com

Eine Studie mit mehr als 218.000 Teilnehmern aus über 50 Ländern zeigt: Nicht nur Obst, Gemüse und Nüsse sind herzgesund und verlängern das Leben, sondern auch nicht-verarbeitetes Fleisch und Milchprodukte. Die konsumierte Menge raffinierter Kohlenhydrate sollte begrenzt werden. Diese Studienergebnisse dürfen allerdings nicht als Freibrief für exzessiven Konsum für Fleisch und fetten Käse gesehen werden, sondern als Plädoyer für eine ausgewogene Ernährung, sagen deutsche Kardiologen.

Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde

Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde
© Daniel Vincek / fotolia.com

Neue Analysen der EPIC-Potsdam-Studie zeigen, dass eine mediterrane Kost auch außerhalb des Mittelmeerraums das Risiko für Typ-2-Diabetes senken kann. Zudem können Menschen mit Gemüse, Obst, Olivenöl und Co wahrscheinlich zusätzlich ihr Herzinfarkt-Risiko verringern. Die Ergebnisse zum Zusammenhang von regionalen Diäten und chronischen Erkrankungen haben DIfE-Wissenschaftler im Rahmen des Kompetenzclusters NutriAct jetzt im Fachblatt BMC Medicine publiziert.

Häufiger Sauna-Besuch senkt Schlaganfallrisiko

Häufiger Sauna-Besuch senkt Schlaganfallrisiko
© BillionPhotos.com / fotolia.com

Gute Nachrichten für alle, die das ganze Jahr über in die Sauna gehen: Wer mehrmals wöchentlich sauniert, kann das Schlaganfallrisiko um bis zu 61 Prozent senken. Zu diesem Ergebnis kommen ForscherInnen der Medizin Uni Innsbruck und der Universität Ostfinnland in einer gemeinsamen Studie, die das Sauna-Verhalten von über 1.600 Männern und Frauen unter die Lupe genommen hat. Das renommierte Fachjournal Neurology berichtet.

Handhygiene stärken – Krankenhausinfektionen vermeiden

Handhygiene stärken – Krankenhausinfektionen vermeiden
© Picture-Factory / fotolia.com

Es ist die denkbar einfachste Hygienemaßnahme der Welt: das Händewaschen. Vielleicht wird seine Effizienz gerade deshalb oft unterschätzt. Anlässlich des Internationalen Tages der Händehygiene, den die WHO am 5. Mai begeht, erinnert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) daran, dass eine sorgsame Händehygiene das mit Abstand wichtigste und effektivste Mittel ist, um die Übertragung und Ausbreitung von Infektionen zu begrenzen. Dies gilt nicht nur im Alltag, sondern gerade auch in Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Anstatt ineffiziente...

Jeder vierte Patient erhält die Diagnose bereits als Kind

Jeder vierte Patient erhält die Diagnose bereits als Kind
© magicmine / Fotolia.com

„In Deutschland sind etwa 400.000 Menschen von den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen“, sagt der CED-Experte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, PD Dr. Bernd Bokemeyer. „Die Diagnose wird bei etwa einem Viertel der Patienten schon vor dem 18. Lebensjahr gestellt. Ein Viertel dieser erkrankten Jugendlichen hat seine Diagnose sogar schon vor dem zehnten Lebensjahr erhalten.“  

Das könnte Sie auch interessieren

Adipositas im Kindes- und Jugendalter

Adipositas im Kindes- und Jugendalter
© kwanchaichaiudom / fotolia.com

Laut der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2), die vom Robert Koch-Institut durchgeführt wurde, haben nach dem Referenzsystem der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 26,3% der 5- bis 17-Jährigen Übergewicht; 8,8% sind von Adipositas betroffen (1). In der Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen gibt es erhebliche Defizite: So werden in Deutschland überzeugende, wissenschaftlich-basierte Behandlungs- und Betreuungskonzepte im Gesundheitssystem nicht unterstützt und in der Regel von den Kostenträgern nicht finanziert....

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) vergibt Deutschen Preis für Patientensicherheit 2018

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) vergibt Deutschen Preis für Patientensicherheit 2018
© psdesign1 / fotolia.com

In deutschen Krankenhäusern sterben jährlich etwa 15 000 Patienten an Infektionen. Damit diese weitestgehend vermieden und Patienten schnellstmöglich behandelt werden können, ist ein gutes Infektions-management notwendig. Das Kompetenzzentrum „Mikrobiologie und Hygiene" der St. Franziskus-Stiftung Münster verfolgt dazu seit 2014 ein umfassendes interdisziplinäres Gesamtkonzept für mehr Patientensicherheit. Der Fokus liegt dabei auf der Infektionsvermeidung, dem Infektionsmanagement und sowie dem Schutz vor Keimübertragung. Das...

Bewegungsdrang von Demenzpatienten nicht einengen

Bewegungsdrang von Demenzpatienten nicht einengen
© Gerhard Seybert / fotolia.com

Manche Demenzpatienten haben einen hohen Bewegungsdrang. Pflegende Angehörige sollten ihn möglichst akzeptieren und unterstützen, gleichzeitig aber auf ein sicheres und beruhigendes Umfeld achten. Darauf weist das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hin. So sollte man zum Beispiel darauf achten, dass wandernde Demenzpatienten nicht unbemerkt die Wohnung verlassen. Manchmal reicht dafür schon ein Vorhang, der die Tür nach draußen verbirgt, alternativ lassen sich vielleicht Bewegungsmelder anbringen.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Wissen ist das beste Beruhigungsmittel – Das Blog zur Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.