Dienstag, 27. Juli 2021
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Praxismanagement

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Zukunftsmodell Shared Care: Ein Beispiel aus der Praxis

Bestimmte Erkrankungen erfordern eine interdisziplinäre Behandlung, die sich über den klinischen sowie den ambulanten Bereich erstreckt. Mangelnde Strukturen führen jedoch dazu, dass in vielen Fällen ein Informationsverlust entsteht – mit gefährlichen Folgen. Ein Pilotprojekt am Universitätsklinikum Essen zeigt, dass es auch anders laufen kann. Dort werden Patienten behandelt, die aufgrund einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz eine linksventrikuläre Herzunterstützung erhalten oder bereits erhalten haben.

Chronisch elektronisch? Das E-Rezept – seine Anhänger, seine Kritiker

Die Testphase läuft, ab 2022 soll es dann für alle verpflichtend sein: das elektronische (E)-Rezept. Und wie immer, wenn es um Digitalisierung geht, besonders um die Digitalisierung der Medizin, stehen sich haufenweise Akteure unversöhnlich gegenüber. Dezentraler versus zentraler Ansatz! Verlässlichkeit versus Flexibilität! Investitionskosten versus Einsparpotential! An allem ist ein bisschen was dran, jeder hat ein wenig recht, aber wie es sich entwickeln wird, das E-Rezept, weiß keiner so genau. JOURNAL ONKOLOGIE versucht sich an einer Prognose.

Benchmarks in CGM-Arztinformationssystemen

Im intensiven Praxisalltag ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten, und die Reflektion über die eigenen Prozesse kommt häufig zu kurz. Mit den CGM BENCHMARKS steht Ärzten nun ein Instrument zur Verfügung, das auf Grundlage repräsentativer, anonymisierter Daten zeigt, wie die eigene Arztpraxis bei bestimmten Parametern im Vergleich zu anderen Praxen steht. Durch den Vergleich lassen sich auf einen Blick eigene Stärken und Schwächen identifizieren. Medizinische Vergleichsgrößen helfen darüber hinaus, die...

Allen Patienten gerecht werden

Das deutsche Gesundheitssystem hat den Anspruch, für alle Patienten eine medizinische Behandlung auf hohem Niveau sicherzustellen. Trotzdem fällt die Behandlungsqualität oft sehr unterschiedlich aus. Der einheitliche Behandlungsansatz hat Grenzen, weil er die individuelle Patientenperspektive und die Lebensumstände kaum berücksichtigt, diese aber Einfluss auf den Genesungsverlauf haben können. Hinzu kommt, dass Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Behandlungspunkten, zum Beispiel zwischen Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten oder zwischen diesen...

COVID-Impfung beim Hausarzt: Zeit sparen mit Software

Hausarztpraxen sind das Schlüsselelement in der Impfstrategie. Neben ihrer täglichen Arbeit müssen Ärzte jetzt zusätzlich Patienten impfen. Das ist sehr zeitintensiv und bedeutet viel Aufwand. Ärzte müssen informieren, aufklären, Kontraindikationen und relevante Vorerkrankungen in Erfahrungen bringen, Einwilligung zur Impfung und Datenweitergabe einholen. Die Software Idana löst alle diese Herausforderungen und ermöglicht doppelt so schnelle Impfungen.

COVID-Impfung durch Hausärzte: Unterstützung durch digitales Terminvergabe-System

COVID-Impfung durch Hausärzte: Unterstützung durch digitales Terminvergabe-System
© harald.si@web.de - stockadobe.com

Mit Start der dezentralen Impfung in Deutschland im April kommt auf die Arztpraxen eine große Verantwortung zu. Um den größtmöglichen Beitrag zur raschen Impfung der Bevölkerung leisten zu können, können sich die Praxen digitale Unterstützung holen: Doctolib bietet mit seinem digitalen Terminvergabe-System die perfekten Voraussetzungen für ein optimales Impfmanagement. In einem Pilotprojekt in Berlin sind bereits zahlreiche Praxen für den Probelauf dabei, viele davon nutzen das Doctolib-System.

COVID-Impfungen in der Hausarztpraxis: Sprachassistent mit künstlicher Intelligenz verhindert Terminierungschaos

COVID-Impfungen in der Hausarztpraxis: Sprachassistent mit künstlicher Intelligenz verhindert Terminierungschaos
© chinnarach - stock.adobe.com

Ärzte in Deutschland bereiten sich auf die anstehende Impfkampagne in ihren Praxen vor. Viele befürchten eine Fortsetzung des Terminierungschaos der zentralen Impfkampagne zu Beginn des Jahres – und damit eine Überlastung der Mitarbeiter und unzufriedene Patienten, die am Telefon nicht durchkommen. Doch diesmal steht eine technologische Lösung zur Verfügung: der KI-basierte Telefonassistent Aaron, der von Ärzten bereits zur automatischen Bearbeitung von Anrufen genutzt wird, und ab sofort auch automatische Impfterminvergabe ermöglicht.

Die ePA: Problemlöser oder Stolperfalle?

Mit dem neuen Jahr kam auch die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA): Seit dem 01. Januar 2021 können alle gesetzlich Versicherten eine ePA ihrer Krankenkasse erhalten, in der sämtliche medizinische Befunde und Informationen aus vorangegangenen Behandlungen und Untersuchungen gespeichert werden können – vollständig, zentral und zeitsparend. So zumindest das Versprechen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Und doch hat die ePA ein Image-Problem: Datenschutzrechtler äußern Bedenken, Verstöße gegen Europarecht beim...

Gesundheits-Apps auf Rezept? Orientierungshilfe zur evidenzbasierten Beurteilung

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© ra2 studio / Fotolia.com

Kranken- oder Gesundheitskassen fehlen klare, abgestimmte Kriterien, nach denen sie den Nutzen von Gesundheits-Apps beurteilen und so Kosten übernehmen können. Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat daher jetzt eine Orientierungshilfe veröffentlicht, die auf der kritischen Analyse von 6 existierenden Konzepten und 11 Apps beruht. Die Analyse zeigt, dass Wirksamkeitsnachweise in verschiedenen Ländern durchaus unterschiedlich eingefordert werden. In nur wenigen Fällen werden klare Anforderungen an Studien festgelegt, die einen...

Schutz der Praxis-IT vor Hackerangriffen

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© Maksim Pasko - stock.adobe.com

Cyberkriminalität kann jede Praxis treffen – auch und gerade in Krisenzeiten. Oftmals sind die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen in niedergelassenen Arztpraxen jedoch nicht oder unzureichend getroffen worden. Um dies zu ändern, legt die neue IT-Sicherheitsrichtlinie (gemäß §75b SGB V) fest, wie IT-Sicherheit in vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Praxen zukünftig gewährleistet werden soll. Damit Ärzte bei der Erfüllung der neuen gesetzlichen Anforderungen nicht allein gelassen werden, bietet CompuGroup Medical...

Reinhören und Praxismanagement optimieren: Doctolib und Arzt & Wirtschaft launchen neuen Podcast „What's up Doc?! – Sprechstunde mal anders“

Reinhören und Praxismanagement optimieren: Doctolib und Arzt & Wirtschaft launchen neuen Podcast „What
© Rawf8 / Fotolia.com

Reinhören und Praxismanagement optimieren: Doctolib und Arzt & Wirtschaft launchen neuen Podcast „What's up Doc?! – Sprechstunde mal anders“. Dr. Dierk Heimann moderiert neuen Podcast von Doctolib und Arzt & Wirtschaft – Der Podcast behandelt Themen rund um die Praxisorganisation, Wirtschaftlichkeit und Digitalisierung.

Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenlos

Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenlos
© Rawf8 / Fotolia.com

Mit steigenden Infektionszahlen besteht die Sorge, dass Patienten – wie bereits im ersten Lockdown – wieder verstärkt Arztbesuche vermeiden. Allerdings warten andere Erkrankungen nicht, bis die Corona-Pandemie vorbei ist. Die Lösung: Mit der kostenlosen, nach Regelungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zertifizierten Videosprechstunde von Doctolib können Ärzte ihren Patienten nah sein und gleichzeitig das Ansteckungsrisiko minimieren. Um Ärzte in diesen unsicheren Zeiten zu unterstützen,...

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Bitte gehen Sie in der aktuellen Situation mit nicht lebensbedrohlichen orthopädisch-unfallchirurgischen Verletzungen und akuten Schmerzen während der regulären Öffnungszeiten nicht zuerst in die Notfallambulanz einer Klinik, sondern in eine ambulante Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie in Ihrer Nähe. Auch eine ambulante fachärztliche Versorgung am Wochenende ist, sofern in einem Bundesland nicht bereits flächendeckend Portalpraxen oder Notfallstrukturen außerhalb von Kliniken arbeiten, möglich.

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