Montag, 9. Dezember 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

Beiträge zum Thema: Krebsrisiko

März 2019

Colitis ulcerosa: Ergebnisse der Erhaltungstherapie mit Ustekinumab

Colitis ulcerosa: Ergebnisse der Erhaltungstherapie mit Ustekinumab
© Sebastian Kaulitzki / Fotolia.com

Die Ergebnisse zu Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Erhaltungstherapie von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa liegen vor (1). Die Analyse zeigt, dass die UNIFI-Erhaltungsstudie ihren primären Endpunkt erreichte: Unter dem IL-12/23-Inhibitor waren zu Woche 44 signifikant mehr Patienten in klinischer Remission als im Placebo-Arm (p < 0,001 bzw. p=0,002 bei Gabe von Ustekinumab alle 8 Wochen bzw. 12 Wochen) (1). Zuvor hatten alle Teilnehmer dieser Erhaltungsstudie unter Ustekinumab (130 mg i.v. oder 6 mg/kg Körpergewicht...

Geschlechtskrankheiten: Diagnostik via Smartphone

Erstmalig können Patienten aus ganz Deutschland jetzt digital und anonym Auffälligkeiten im Intimbereich von einem Facharzt überprüfen lassen. Der Antrag für die Smartphone-Applikation speziell für Geschlechtskrankheiten ist genehmigt. Entwickelt haben das digitale Angebot auch Mediziner der Essener Uni-Klinik für Dermatologie am Universitätsklinikum Essen, zusammen mit Kollegen der Universitäts-Hautklinik in Heidelberg (UKHD), dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT).

November 2018

Aktinische Keratose: Geringes Risikobewusstsein

Aktinische Keratose: Geringes Risikobewusstsein
© Fly_dragonfly / Fotolia.com

Die photodynamische Therapie (PDT) mit MAL sowohl die konventionelle PDT mit kaltem Rotlicht und die Tageslicht-PDT sind in der Therapie aktinischer Keratosen (AK) etabliert. Auf der 17. Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Photodynamische Therapie in Nizza wurden die Fortschritte und Weiterentwicklungen der Behandlungskonzepte diskutiert, um diese in Zukunft noch weiterzuentwickeln und noch zielgerichteter einzusetzen. Aktinische Keratosen (AKs) und heller Hautkrebs (NMSC) nehmen in der Allgemeinbevölkerung zu und sind besonders ausgeprägt bei speziellen...

Herpes: Körpereigenes Protein soll Virus bekämpfen

Herpes: Körpereigenes Protein soll Virus bekämpfen
© Spectral-Design / Fotolia.com

Werden wir von einem Virus infiziert, erkennt unser Körper diesen Angriff und startet eine ganze Kaskade von Abwehrreaktionen. Eine Forschergruppe um Dr. Florian Full und Prof. Dr. Armin Ensser, Erlangen, entdeckte in Zusammenarbeit mit Forschern der University of Chicago in den USA jetzt eine neue Abwehrreaktion gegen Herpesviren. „Unsere Ergebnisse beschreiben einen bisher unbekannten Mechanismus des Körpers zur Abwehr von Herpesviren“, sagt Dr. Full. Die Arbeit wurde in der aktuellen Ausgabe der renommierten Zeitschrift „Nature Microbiology“ publiziert.

Nicht betroffen von Verunreinigungen mit Nitrosaminen: Valsartan sowie alle sartanhaltigen Arzneimittel von TAD Pharma

Seit Juli 2018 wurden von mehreren Arzneimittelbehörden in Europa aufgrund bestimmter Verunreinigungen Vertriebsstopps und vorsorgliche Rückrufe verschiedener Valsartan-haltiger Präparate angewiesen. Die Valsartan-haltigen Arzneimittel von TAD Pharma enthalten die genannten Verunreinigungen nicht, womit sie von den Rückrufen auch nicht betroffen sind. Aber auch alle anderen Sartane von TAD Pharma sind frei von diesen Verunreinigungen.

Zurück
   

Das könnte Sie auch interessieren

Rückenfit an der frischen Luft

Rückenfit an der frischen Luft
© AGR/BdR

Zum 17. Mal findet am 15. März 2018 der Tag der Rückengesundheit statt. Das diesjährige Motto „Rückenfit an der frischen Luft“ möchte dazu motivieren, sich mehr in der Natur zu bewegen und sportliche Aktivitäten im Freien zu genießen. Frische Luft belebt Körper und Geist und Tageslicht sorgt zusätzlich für gute Laune. Initiiert und organisiert wird der Aktionstag von der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und dem Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) e. V. Rund um den 15. März finden bundesweit zahlreiche...

Verbraucherschutz: Blei und Cadmium in Modeschmuck, Pestizide in Kräutern

Verbraucherschutz: Blei und Cadmium in Modeschmuck, Pestizide in Kräutern
© Alexander Raths / Fotolia.com

Erneut gerieten preiswerte Modeschmuckartikel ins Visier der Überwachungsbehörden. Nachdem das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im vergangenen Jahr auf die erhöhten Nickelgehalte in den untersuchten Proben hingewiesen hatte, kritisierte das Bundesamt die Funde von Blei und Cadmium oberhalb der geltenden Grenzwerte. BVL-Präsident Helmut Tschiersky stellte dazu fest: „Die Hersteller und Importeure von Modeschmuck müssen eindeutig mehr tun, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.“ Nach mehreren Einzelfunden von preiswertem...