Donnerstag, 16. Juli 2020
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Praxismanagement

Beiträge zum Thema: Arbeitsrecht

COVID-19 als Berufskrankheit: Versicherung übernimmt Kosten

COVID-19 als Berufskrankheit: Versicherung übernimmt Kosten
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Was viele Beschäftigte im Gesundheitswesen nicht wissen: Die COVID-19-Erkrankung von Mitarbeitern im Gesundheitsdienst kann als Berufskrankheit anerkannt werden. Doch welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, wer ist versichert und welche Leistungen werden gezahlt? Das erläutern der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) jetzt in einer gemeinsamen Information für Betriebe und...

SARS-CoV-2-Pandemie: Durchschnittlich 32% an Honorareinbußen

SARS-CoV-2-Pandemie: Durchschnittlich 32% an Honorareinbußen
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Der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen e.V. (PVS Verband) hat die Honorareinbußen der niedergelassenen Ärzte infolge der SARS-CoV-2-Pandemie für April in einer repräsentativen Stichprobe erhoben. Im Durchschnitt gingen die Honorare für privatärztliche Leistungen bundesweit um knapp 33% zurück. Einige Fachgruppen haben deutlich überdurchschnittliche Honorareinbußen zu verzeichnen.

Lexikon des Gesundheitssystems: 6. Auflage des Standard-Nachschlagewerks

Lexikon des Gesundheitssystems: 6. Auflage des Standard-Nachschlagewerks
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Was ist ein Gesundheitssatellitenkonto? Wo finde ich die Details der Fortbildungspflicht und wie ist die Reform des Digitale-Versorgungs-Gesetz ausgeprägt? Für die Beantwortung solcher Fragen ist ein Blick in ein Lexikon hilfreich, und weil diese Stichwörter das deutsche Gesundheitssystem betreffen, führt hier ein Blick in die 6. überarbeitete Ausgabe des „Lexikon des deutschen Gesundheitssystems“ zur Begriffserklärung. Dieses Schwergewicht ist so umfassend, präzise und gleichzeitig so aktuell, wie es ein Lexikon überhaupt sein kann. Es...

AU-Bescheinigung bis einschließlich 09.04.2020 per Telefon möglich

AU-Bescheinigung bis einschließlich 09.04.2020 per Telefon möglich
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Um Arztpraxen und Patienten zu entlasten, ist die Attestierung einer Arbeitsunfähigkeit nun auch per Telefon möglich. Bei einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege muss der Patient nicht extra Ihre Praxis aufsuchen – vorausgesetzt, der betreffende Patient hatte in den vergangenen 14 Tagen keinen Kontakt zu einer Person, bei der das neue Coronavirus nachgewiesen wurde, und hat sich auch nicht in einem Risikogebiet aufgehalten.

Ambulante Weiterbildung: Förderprogramm zeigt Wirkung

Ambulante Weiterbildung: Förderprogramm zeigt Wirkung
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Ärzte, die Interesse an einer ambulante Weiterbildung zeigen, werden immer jünger. Das ist ein Ergebnis des Evaluationsberichts 2018. Damit ist zu erwarten, dass ärztlicher Nachwuchs perspektivisch früher in die ambulante Versorgung einsteigt. Während das Durchschnittsalter der Ärzte in Weiterbildung (AiW) im allgemeinmedizinischen Bereich 2016 noch 40,3 Jahre betrug, lag es 2018 bei 38,3 Jahren. Die Mediziner in der Weiterbildungsförderung der weiteren Facharztgruppen sind im Durchschnitt 35,2 Jahre alt – ein Jahr jünger als zum...

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz
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Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen
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Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in eine Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte oder Schule, eine vollständige Masern-Schutzimpfung nachzuweisen. Auch Personen, die dort arbeiten, sollen gegen die gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind unter anderem im „Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz)“ enthalten. Lesen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte des neuen Gesetzes!

Patienten mit Behinderung: Checkliste für einen barrierefreien Zugang

Der Gesetzgeber schreibt auch für Arztpraxen und Ärztehäuser einen barrierefreien Zugang vor: „Beim Standort und bei der Einrichtung der Praxis ist Barrierefreiheit i.S. § 4 BGG i.V. mit § 17 Abs. 1 Nr. 4 SGB I herzustellen“. Der gleichberechtigte Zugang zu Leistungen des Gesundheitswesens wird in Art. 25 der Behindertenrechtskonvention (BRK) gefordert. www.journalmed.de hat für Sie eine Checkliste zusammengestellt, mit der Sie Ihre Praxis barrierefrei gestalten können.

Telematikinfrastruktur: Übersicht zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen

Mit dem E-health-Gesetz sind Ärzte und Pschotherapeuten zur Anbindung an die Telematik-Infrastruktur verpflichtet. Die Kosten, die durch die Anschaffung der dafür notwendigen zertifizierten Technik enstehen, müssen laut Gesetz die Krankenkassen tragen. Welche Ausstattung erforderlich ist und in welcher Höhe Erstattungspauschalen gewährt werden, wurden von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband in der TI-Finanzierungsvereinbarung festgelegt.

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EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Tönnies darf am Hauptstandort wieder schlachten – Die Stadtverwaltung hat den Produktionsstopp mit sofortiger Wirkung aufgehoben (dpa, 15.07.2020).
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