Mittwoch, 23. Juni 2021
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Praxismanagement

Beiträge zum Thema: datenschutz

Die ePA: Problemlöser oder Stolperfalle?

Mit dem neuen Jahr kam auch die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA): Seit dem 01. Januar 2021 können alle gesetzlich Versicherten eine ePA ihrer Krankenkasse erhalten, in der sämtliche medizinische Befunde und Informationen aus vorangegangenen Behandlungen und Untersuchungen gespeichert werden können – vollständig, zentral und zeitsparend. So zumindest das Versprechen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Und doch hat die ePA ein Image-Problem: Datenschutzrechtler äußern Bedenken, Verstöße gegen Europarecht beim...

Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenlos

Videosprechstunde bis Juni 2021 kostenlos
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Mit steigenden Infektionszahlen besteht die Sorge, dass Patienten – wie bereits im ersten Lockdown – wieder verstärkt Arztbesuche vermeiden. Allerdings warten andere Erkrankungen nicht, bis die Corona-Pandemie vorbei ist. Die Lösung: Mit der kostenlosen, nach Regelungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) zertifizierten Videosprechstunde von Doctolib können Ärzte ihren Patienten nah sein und gleichzeitig das Ansteckungsrisiko minimieren. Um Ärzte in diesen unsicheren Zeiten zu unterstützen,...

Der neue TheraKey: Nachhaltigere Patientenaufklärung für eine stärkere Entlastung der Praxen

Der neue TheraKey: Nachhaltigere Patientenaufklärung für eine stärkere Entlastung der Praxen
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TheraKey, der beliebte digitale Therapiebegleiter, hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Schon immer war es der Anspruch des Programms, Arzt und Patienten optimal in der Therapie zu begleiten. Mit dem neuen TheraKey gelingt dies noch besser: Personalisierte Informationen, persönliches Feedback und eine optimale Einbindung der Angehörigen unterstützen die Patienten beim aktiven Management ihrer Erkrankung. Das gilt besonders für Patienten mit Erstdiagnose. Hier unterstützt der neue TheraKey Kompass. Er ist verfügbar für die Erstdiagnose COPD und...

Telemedizin: Chancen der Videosprechstunde

Telemedizin: Chancen der Videosprechstunde
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Die digitale Transformation des deutschen Gesundheitssystems schreitet kontinuierlich voran und hat im Zuge der COVID-19-Pandemie einen starken Aufschwung erfahren. Die Online-Arztpraxis Zava hat deshalb das Thema Telemedizin in Deutschland anhand aktueller Zahlen und Studienergebnisse untersucht und in einem umfassenden interaktiven Online-Report aufbereitet. Der Report betrachtet den Status quo, zukünftige Herausforderungen und Chancen für unser Gesundheitssystem sowie den Einsatz künstlicher Intelligenz in Verwaltung und Diagnostik.

Krankschreibung per Video

Krankschreibung per Video
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Patienten können sich künftig per Videosprechstunde vom Arzt krankschreiben lassen. Voraussetzung für die Krankschreibung per Video ist, dass der Versicherte der behandelnden Arztpraxis bekannt ist und die Erkrankung eine Untersuchung per Videosprechstunde zulässt. Das beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss von Spitzenvertretern der Ärzte, Krankenkassen und Krankenhäuser. Ein Anspruch der Versicherten auf Krankschreibung per Videosprechstunde besteht jedoch nicht. Die neue Möglichkeit wurde unabhängig von der Corona-Pandemie geschaffen, wie der...

Social Media Marketing: Anleitung für die Arztpraxis

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Ob Jameda, Facebook oder Google: Bewertungsportale und Social Media Plattformen spielen bei der Außendarstellung von Arztpraxen eine immer wichtigere Rolle. Weil Mediziner zwar nach §27 der (Muster-)Berufsordnung (MBO) seit 2002 Werbung betreiben dürfen, dabei aber bestimmten Regeln folgen müssen, sollten die wichtigsten Punkte des Regelwerks bekannt sein. „Jeder niedergelassene Arzt ist auch Unternehmer, auch wenn er streng genommen laut MBO kein Gewerbe ausübt. Gerade in den deutschen Großstädten, wo die Ärztedichte vergleichsweise hoch...

Digitalisierung: IT-Sicherheit in Ihrer Praxis

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Die Digitalisierung in der Medizin verändert das Gesundheitswesen grundlegend. So sehr der Einsatz Künstlicher Intelligenz, Zentralisierung und technische Neuerungen zu einer personalisierten Medizin beitragen, so sehr gehen sie auch mit größerer Verantwortung einher. Dies gilt insbesondere für sensible Patientendaten. Lesen Sie hier, welche Maßnahmen Sie für einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Daten Ihrer Patienten beachten sollten.

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz
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Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein

Elektronische Patientenakte: Datensicherheit muss gewährleistet sein
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Die Telemedizin ist auf dem Vormarsch: Patienten in Deutschland werden nach Erwartungen der Ärzteschaft künftig verstärkt übers Internet mit ihrem Arzt in Kontakt treten. Vorrang haben müsse dabei die Sicherheit der Daten: „Höchste Priorität haben hier der Datenschutz und eine Einwilligung der Patienten in digitale Prozesse“, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. www.journalmed.de informiert Sie über den aktuellen Stand der Telemedizin und die Herausforderungen, die die elektronische Patientenakte mit sich bringt.

Arzneimitteltherapie: Mehr Sicherheit durch bundeseinheitlichen Medikationsplan

Die Aktualisierung des bundeseinheitlichen Medikationsplans stellt Hausärzte vor neue Herausforderungen. Forscher an der Universität Leipzig haben dies erkannt und stellen die ersten Prototypen als passende Lösung bereit. Demnach ist es möglich, Medikationsinformationen aus verschiedenen unstrukturierten Dokumenten (z.B. Arztbriefen, Entlassbriefen, Pflegedokumentation) per Scan maschinell in den bundeseinheitlichen Medikationsplan zu transformieren. Damit werden sowohl personelle Aufwände verringert als auch Fehler bei der Übertragung vermieden.

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