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CME-Artikel

23. November 2018
Seite 4/4



Die klassischen Leberenzyme (gGT, GOT, GPT) sind allein wenig aussagekräftig und können selbst bei einer fortgeschrittenen Leberverfettung noch unauffällig sein (50). Verschiedene nicht-invasive Scores zur Abschätzung einer Leberverfettung und Fibrose basieren auf klinischen Messgrößen in Verbindung mit klassischen Laborparametern. So erfasst beispielsweise der NAFLD Fibrosis Score (NAFLD FS) Alter, BMI, Glukosestoffwechsel, Albumin, Thrombozytenzahl, GOT und GPT zur Charakterisierung einer NAFLD (51) .

NAFLD FS = -1,675 + (0,037 + Alter[Jahre]) + (0,094 * BMI [kg/m²]) + (1,13 * IFG [ja=1, nein=0]) + (0,99 * GOT/GPT) - (0,013 * Thrombozyten [x 109/L]) - (0,66 * Albumin [g/dl])

Im Fatty Liver Index (FLI) werden Triglyzeride, BMI, gGT und der Hüftumfang zur Klassifizierung der NAFLD herangezogen (52).

 
  (e0,953 * loge (Triglyzeride) + 0,139 * BMI + 0,718 * loge(gGT) + 0,053 Hüftumfang - 15,745)  
FLI =
 
* 100
  (1 + e0,953 * loge (Triglyzeride) + 0,139 * BMI + 0,718 * loge(gGT) + 0,053 Hüftumfang - 15,745)  


Die Bedeutung neuer Marker in der Diagnostik einer Steatosis hepatis wie Zytokeratin 18 (CK-18), Hyaluronsäure, Prokollagen III, N-Terminal Propeptid (PIIINP) oder Gewebsinhibitor Metallproteinase-1 (TIMP-1) ist derzeit Gegenstand verschiedener Forschungsvorhaben. Übergewicht, Adipositas, metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen haben sich mit zu den wesentlichsten gesundheitspolitischen und medizinischen Herausforderungen entwickelt. Eine konsequente und frühzeitige Erkennung und gezielte Intervention auf der Ebene der pathophysiologischen Ursachen metabolischer und vaskulärer Komplikationen ist eine der großen medizinischen Herausforderungen unserer Zeit. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse in den komplexen Zusammenhängen zwischen Adipositas, Leberverfettung, Insulinresistenz, Inflammation, metabolischem Syndrom, Diabetes mellitus Typ 2 und der Entwicklung mikro- und makrovaskulärer Komplikationen eröffnen neue Ansätze in der Therapie kardiometabolischer Erkrankungen. Bei Patienten mit metabolischen Störungen im Rahmen einer Adipositas, einer Insulinresistenz oder eines manifesten Diabetes mellitus werden unsere therapeutischen Entscheidungen zunehmend an vaskulären Endpunkten ausgerichtet. Eine frühzeitige, gezielte Intervention auf der Basis der für die Komplikationen kausalen Pathomechanismen erscheint dabei am vielversprechendsten. Das individuelle Risikoprofil eines Patienten mit dem Vorliegen eines Übergewichts, einer Leberverfettung, einer Insulinresistenz, einer Fettstoffwechselstörung, einer Hypertonie und möglicherweise mit einem gestörten Glukosestoffwechsel kann zunehmend als Leitschiene für eine gezielte Intervention dienen. Zahlreiche allgemeine und/oder pharmakologische Interventionen müssen entsprechend abgewogen werden. Maßnahmen zur gesünderen Ernährung und zu einer vermehrten körperlichen Aktivität sollten dabei immer im Mittelpunkt des Therapieplans stehen. Für Patienten mit einem Diabetes mellitus Typ 2 wurden in den vergangenen Jahren neue Medikamente in die Therapie eingeführt, die nicht nur glukosesenkende Wirkungen aufweisen, sondern darüber hinaus auch zu einer Gewichtsreduktion und einer Modifikation des kardiometabolischen Risikos beitragen können. Mit einigen dieser Medikamente konnte zwischenzeitlich auch eine Reduktion kardiovaskulärer und renaler Endpunkte eindrucksvoll untermauert werden (53-57).

Weitere therapeutische Optionen insbesondere bei deutlichem Übergewicht oder dem Vorliegen einer malignen Adipositas sind durch moderne Verfahren der bariatrischen Chirurgie gegeben. In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Methoden wie der Magenbypass (Rouxen-Y), die biliopankreatische Diversion oder auch die Magenteilresektionen zunehmend in der Therapie der malignen Adipositas oder bei besonderen Risikopatienten etabliert. Insbesondere bei entsprechender Nachsorge können mit diesen chirurgischen Optionen sehr überzeugende medizinische Ergebnisse erzielt werden. Neben einer effektiven Gewichtsreduktion zeigen sich häufig eine Verbesserung der Insulinsensitivität, der Glukosehomöostase, des Fettstoffwechsels und eine Optimierung der Blutdruckwerte. Ein Rückgang der Verfettung und der Fibrosierung des Lebergewebes (NASH) konnte nach bariatrischen Eingriffen bei 85 % der Patienten dokumentiert werden (58, 59). Erste Langzeitbeobachtungen deuten auf eine Reduktion der Mortalität (60) und kardiovaskulärer Ereignisse (61) bei Patienten nach einem bariatrischen Eingriff hin. Neben der Gewichtsreduktion werden dabei zahlreiche andere Effekte wie eine Modulation des Inkretinmusters (GLP-1, PPY, Oxyntomodulin, Ghrelin), eine verminderte Freisetzung von Inflammationsmediatoren (IL-1, IL-8, CRP, TNF-α), Veränderungen im Profil der Hepatokine und Adipokine, eine Steigerung der Insulinsensitivität, aber auch eine Veränderung des Darmmikrobioms als potenzielle Mechanismen nach einem bariatrischen Eingriff diskutiert.

Neue pharmakologische Ansätze wie die Entwicklung von dualen (GLP-1 + Glukagon-Agonisten) oder Triple-Agonisten (GLP-1- + Glukagon- + GIP-Agonisten) können möglicherweise eine deutlich potentere pharmakologische Option bei Übergewicht darstellen. Andere Substanzen wie Ghrelin-Antagonisten, PYY- oder NPY-Agonisten, Serotonin-Noradrenalin-Dopamin-Reuptake-Hemmer, usw. könnten in Zukunft unsere Optionen in der Therapie einer Adipositas erweitern (62).


 
Prof. Dr. Thomas Forst
Prof. Dr. Thomas Forst
Chief Medical Officer
CRS Clinical Research Services
Andernach GmbH
 

 

Prof. Dr. Thomas Forst, Chief Medical Officer, CRS Clinical Research Services, Andernach GmbH

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