Dienstag, 19. November 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

Beiträge zum Thema: Gesundheit

November 2019

Erster Impfstoff gegen Ebola-Virus zugelassen

Erster Impfstoff gegen Ebola-Virus zugelassen
©Giovanni Cancemi /AdobeStock

Die EU-Kommission hat am 11. November mit ERVEBO® den ersten Impfstoff zur aktiven Immunisierung von Personen ab 18 Jahren gegen das Zaire Ebola-Virus zugelassen. Diese Zulassung erfolgte unter Vorbehalt im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens. Nach Anlauf der Serienproduktion werden in den kommenden Monaten Informationen zum Herstellungsprozess nachgereicht. Eine Zulassung von ERVEBO® wird zurzeit prioritär auch für die USA durch die FDA (Food and Drug Administration) geprüft.

Alzheimer: Beta-Amyloid-Fibrillen aus menschlichem Gehirn isoliert

Alzheimer: Beta-Amyloid-Fibrillen aus menschlichem Gehirn isoliert
© psdesign1 / Fotolia.com

Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es erstmals gelungen, Beta-Amyloid-Fibrillen aus dem menschlichen Gehirn zu isolieren und zu untersuchen. Diese Eiweißfasern stehen im Verdacht, die Alzheimer-Krankheit sowie die Zerebrale Amyloid-Angiopathie mit auszulösen. Veröffentlicht wurde die Studie, an der auch Forschende aus Tübingen, Halle und San Diego beteiligt waren, im Fachjournal Nature Communications.

Diabetes Selbsthilfe: App für Patienten und Angehörige

Diabetes Selbsthilfe: App für Patienten und Angehörige
© BillionPhotos.com / Fotolia.com

Ab sofort ist die neue App der Deutschen Diabetes Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) verfügbar. Sie ist ein Selbsthilfeangebot von Betroffenen für Betroffene. „DDH-M Digital“ ist erhältlich für Android und iOS und kann in den jeweiligen Stores kostenlos heruntergeladen werden. Die App sammelt Wissenswertes zum Thema Diabetes. Menschen mit Diabetes teilen in exklusiven Autorenbeiträgen ihre Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung. Die App ist eine Wissensdatenbank für alle Betroffenen und Interessierten in Deutschland. Besonders für...

Influenza: Überlebensvorteil durch Impfung bei Patienten mit Herzerkrankungen

Influenza: Überlebensvorteil durch Impfung bei Patienten mit Herzerkrankungen
© psdesign1 - stock.adobe.com

Wer sich gegen Influenza impfen lässt, wappnet sich damit gegen die alljährlich wiederkehrende Grippewelle. Für Menschen mit Herzerkrankungen ist die Impfung eine besonders wichtige zusätzliche Maßnahme, um das Risiko für ein tödliches Herzereignis, etwa einen Herzinfarkt, zu senken. Aktuelle Studien belegen diese wissenschaftlichen Erkenntnisse erneut. Die Schutzwirkung der Impfung zur Vorbeugung eines Herzinfarktes ist vergleichbar mit einem Rauchstopp oder der Einnahme von Cholesterinsenkern. Dass sich Menschen mit Herzleiden jährlich gegen...

RRMS: Real-World-Daten unterstützen Therapieentscheidung

RRMS: Real-World-Daten unterstützen Therapieentscheidung
© momius - stock.adobe.com

Die Auswahl der passenden Therapieoption bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) erfolgt auf Basis einer Reihe praxisrelevanter Kriterien. So spielen neben dem zu erwartenden Therapieerfolg, Nebenwirkungen und Abbruchraten der individuelle Krankheitsverlauf sowie die Lebensplanung des Patienten in der Therapieentscheidung eine wichtige Rolle. Ergänzend zu den Ergebnissen klinischer Studien liefert heute eine steigende Zahl von Real-World-Daten (RWD) belastbare Informationen. Eine aktuelle Auswertung von Behandlungsdaten aus dem dänischen MS-Register zeigt...

Chronische Herzinsuffizienz: HFrEF-Basistherapie heute – aktuelle Daten für Sacubitril/Valsartan

Chronische Herzinsuffizienz: HFrEF-Basistherapie heute – aktuelle Daten für Sacubitril/Valsartan
© CLIPAREA.com / Fotolia.com

Die chronische Herzinsuffizienz (cHI) stand bei den DGK Herztagen in Berlin wiederholt im Fokus des wissenschaftlichen Diskurses. Viele der anwesenden Experten diskutierten über neue Daten und Erkenntnisse rund um die cHI-Therapie. Deutlich wurde: Eine HFrEF-Basistherapie sollte 4 wesentliche Ziele erfüllen. Dazu zählen die Verbesserung der Symptome, die Reduzierung der Hospitalisierungsrate, die Verringerung der Mortalität sowie die Verbesserung der Lebensqualität (5).

Antibiotika-Resistenz: Effektive Alternative mit Phagen

Antibiotika-Resistenz: Effektive Alternative mit Phagen
© psdesign1 / Fotolia.com

Das Biotech-Unternehmen PhagoMed Biopharma hat einen neuen Therapieansatz zur Heilung der Bakteriellen Vaginose und zur Restabilisierung des vaginalen Mikrobiomes entdeckt. Dieser wird nun durch Etablierung eines auf diese Aufgabe fokussierten Teams mit Hochdruck weiterentwickelt. Grundlage der neuen Therapiemöglichkeit sind rekombinant hergestellte Enzyme spezieller Viren, die Bakterien auflösen und vernichten können. Der medizinische Einsatz dieser Enzyme bietet eine effektive Alternative zu Antibiotika, deren Wirksamkeit zunehmend unter den Resistenzen von Bakterien leidet.

Osteoporose: Ambulantes Weiterbehandlungskonzept soll erneute Frakturen verhindern

Osteoporose: Ambulantes Weiterbehandlungskonzept soll erneute Frakturen verhindern
© crevis - stock.adobe.com

Das Risiko für eine erneute Frakturen bei Osteoporose ist sehr hoch. Mit einer medikamentösen Therapie könnten Folgefrakturen effektiv verhindert werden. In Deutschland erhalten diese allerdings viel zu wenige Patienten. Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) soll daher nun das so genannte FLS-System (fracture liaison service) eingeführt werden, ein international bereits erprobtes Weiterbehandlungskonzept für den Zeitraum, wenn die Patienten nach der Behandlung ihrer Fraktur das Krankenhaus verlassen haben.

Typ-1-Diabetes bei Kindern: „Fr1da“-Studie verzeichnet 100.000 Studienteilnahmen

Typ-1-Diabetes bei Kindern: „Fr1da“-Studie verzeichnet 100.000 Studienteilnahmen
© Photographee.eu - stock.adobe.com

Das Institut für Diabetesforschung des Helmholtz Zentrums München hat im Rahmen der bayernweiten „Fr1da“-Studie zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes nun 100.000 Studienteilnahmen verzeichnet. Außerdem wird die Studie unter dem Namen „Fr1da-plus“ auf eine zusätzliche Altersgruppe erweitert: Neben 2-5 Jahren alten Kindern können ab sofort auch 9- und 10-Jährige an der Studie teilnehmen.

Typ-2-Diabetes: Therapeutisches Target für nichtalkoholische Fettleber

Typ-2-Diabetes: Therapeutisches Target für nichtalkoholische Fettleber
© nerthuz / Fotolia.com

Eine der wichtigsten Begleiterkrankungen bei Typ-2-Diabetes ist die nichtalkoholische Fettleber (NAFLD). Durch das weltweit verstärkte Aufkommen dieser Krankheit und den limitierten Behandlungsmöglichkeiten, ebnet NAFLD den Weg für weitere schwere Leberkrankheiten wie Leberzirrhose und Leberkarzinom. Eine Forschergruppe am Institut für Diabetes und Krebs am Helmholtz Zentrum München hat ein neues potenziell therapeutisches Target für die Behandlung von NAFLD entdeckt: Rab24. Die Studie wurde in Nature Metabolism veröffentlicht.

Mangelernährung: Alarmierende Zahlen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

Mangelernährung: Alarmierende Zahlen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
© freshidea - stock.adobe.com

Wenn es um den Ernährungszustand der Deutschen geht, denken die meisten Menschen an Übergewicht. Doch auch Mangelernährung ist bundesweit ein großes Problem. Vor allem ältere und kranke, pflegebedürftige Menschen sind betroffen. Das bestätigt auch eine Vorabveröffentlichung des 14. DGE-Ernährungsberichts der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) mit aktuellen Zahlen zur Ernährungssituation in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen, die im Rahmen des nutritionDays erhoben wurden. Fast ein Drittel der Patienten...

Schmerztherapie mit medizinischem Cannabis: Nabiximols Mittel der ersten Wahl

Schmerztherapie mit medizinischem Cannabis: Nabiximols Mittel der ersten Wahl
© poylock19 - stock.adobe.com

Medizinisches Cannabis kann dazu beitragen, die Situation von Patienten mit schwer zu behandelnden neuropathischen Schmerzen deutlich zu verbessern. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen cannabinoidbasierten Therapeutika hinsichtlich Evidenz, Wirkstoffgehalt und Wirtschaftlichkeit. Dies stellt den Arzt vor die Frage, welches Cannabinoid am besten geeignet ist. Warum Nabiximols (Sativex®) (1) als Cannabisarzneimittel der ersten Wahl angeboten wird, erklärte PD Dr. med. Michael Überall, Nürnberg, bei einem Pressegespräch im...

Diabetes: Entzündungen im Fettgewebe und im Hypothalamus ursächlich?

Diabetes: Entzündungen im Fettgewebe und im Hypothalamus ursächlich?
© Chinnapong - stock.adobe.com

Mit jedem weiteren Kilogramm Körpergewicht steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes. Insbesondere bei einem Body-Mass-Index von über 30 kg/m2 ist das Risiko sehr hoch. Die Ursache hierfür, so zeigen neuere Studien, könnten Entzündungen im Fettgewebe und eventuell auch im Appetitzentrum des Gehirns sein. Für diese Vorgänge scheinen die genetische Veranlagung, aber auch die Zusammensetzung der Darmbakterien verantwortlich zu sein. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät Betroffenen zu individuellen Lebensstilverbesserungen, um...

Pflegeheim: Zu häufig mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus

Pflegeheim: Zu häufig mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus

Pflegeheimbewohner werden häufig in Notaufnahmen und Krankenhäusern behandelt. „Zu häufig“, sagt Dr. Guido Schmiemann. Der Mediziner und Versorgungsforscher ist an der Studie HOMERN beteiligt. Die Abkürzung steht für „Hospitalisierung und Notaufnahmebesuche von Pflegeheimbewohnern“. Im Kern geht es darum, herauszufinden, wie häufig und warum die Betroffenen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Außerdem sollen Versorgungsdefizite aufgedeckt und Verbesserungsmaßnahmen vorgeschlagen werden.

Oktober 2019

Gewichtsreduktion: „Low Carb“ für Diabetes-Patienten nur unter begleitender Ernährungsberatung

Gewichtsreduktion: „Low Carb“ für Diabetes-Patienten nur unter begleitender Ernährungsberatung
© Daniela Staerk - stockadobe.com

In den letzten Jahren ist es schon beinahe zum Modetrend geworden: Wer abnehmen oder seinem Stoffwechsel etwas Gutes tun möchte, achtet auf „Low Carb“ – also eine Ernährung mit möglichst geringem Kohlenhydratanteil. Diese Ernährungsform ist grundsätzlich auch für Menschen mit Diabetes Typ 2 oder Prädiabetes zur Gewichtsabnahme geeignet. Eine Konsensus-Erklärung der Amerikanischen Diabetes Gesellschaft ADA betont jedoch, dass auch andere Ernährungsweisen dafür infrage kommen können. Betroffene sollten daher immer eine...

GOTS fordert Prävention dringend in den Schul- und Vereinssport zu integrieren

GOTS fordert Prävention dringend in den Schul- und Vereinssport zu integrieren
© yodiyim - stock.adobe.com

Jährlich gibt es in Deutschland rund 2 Millionen Sportverletzungen, davon allein 421.600 Sportunfälle an Kitas und Schulen. In Österreich verletzen sich rund 200.000 Menschen pro Jahr beim Sport, in der Schweiz sind es rund 170.000. Obwohl die Programme zur Prävention im Sport immer besser werden, steigt die Zahl der Sportverletzungen, zum Teil auch die Schwere der Verletzungen ständig an. Die Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin fordert daher von der Politik, Präventionsprogramme systematisch im Schul-, Vereins-, Freizeit- und...

Periphere neuropathische Schmerzen: Symptomatisch und kausal behandeln

Periphere neuropathische Schmerzen: Symptomatisch und kausal behandeln
© VadimGuzhva / Fotolia.com

Polyneuropathien, chronische Rückenschmerzen wie auch Nervenengpass-Syndrome haben etwas gemeinsam. Bei all diesen Krankheitsbildern finden sich Schädigungen an der Myelinschicht des Neurons und/oder am  Axon selbst. Eine  ausschließlich symptomatische, vor allem analgetische Therapie ist weder leitliniengerecht noch suffizient und beinhaltet zudem längerfristig ein steigendes Abhängigkeitspotential. Auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses 2019 in Mannheim stellten Experten die Bedeutung eines frühzeitigen multimodalen...

Umfrage zu „20 Jahre Voltaren“: So geht die Generation 60+ mit Bewegungsschmerzen um

Umfrage zu „20 Jahre Voltaren“: So geht die Generation 60+ mit Bewegungsschmerzen um
© elnariz / Fotolia.com

Ende der 90er steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Heute sind Gesundheit, Achtsamkeit, Ernährung oder Fitness viel diskutierte Themen in Online-Foren und den digitalen Medien. Patienten und Apothekenkunden sind so aktiv, vernetzt und informiert wie nie zuvor. Und: Sie nehmen ihre Gesundheit selbst in die Hand. Das gilt auch für die Generation 60+: Allein in den vergangenen 10 Jahren hat sich der Anteil der Internetnutzer unter den Ü-65-Jährigen mehr als verdoppelt. Yoga-Kurse für Ältere boomen ebenso wie sanfter Sport: So verzeichneten...

COPD: Entblähung der Lunge durch effektive Bronchodilatation

COPD: Entblähung der Lunge durch effektive Bronchodilatation
© psdesign1 / Fotolia.com

Der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD liegt eine Entzündung im Bereich der kleinen Atemwege und ein Emphysem zugrunde (1). Bei einem Emphysem sind Lungenbläschen teilweise irreversibel zerstört. Verbrauchte Luft wird so nicht vollständig abgeatmet und die Lunge überbläht. COPD-Patienten nehmen dies als Dyspnoe wahr und werden aufgrund dessen zunehmend inaktiv (2, 3). Während die Inaktivität die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität weiter verschlechtern kann, ist die Steigerung der körperlichen Aktivität prognostisch...

Zurück
  ...  

Das könnte Sie auch interessieren

Wissen ist das beste Beruhigungsmittel – Das Blog zur Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense

Wissen ist das beste Beruhigungsmittel – Das Blog zur Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense
© Newsenselab GmbH

Nur wer die wesentlichen Vorgänge von Migräne- und Kopfschmerz-Attacken in seinem Körper versteht, erlangt genug Orientierung und Kompetenz im Umgang mit seiner Krankheit. Darum haben wir von der Migräne und Kopfschmerz-App M-sense ein Blog gestartet, in dem wir unsere Expertise teilen und diskutieren: von aktuellen Studien bis zur weiterführenden Link-Sammlung, von Erfahrungen, Rückschlägen und Hilfe. Doch vor allem möchten wir hier Wissen, Kompetenz und Verständnis vermitteln. Die M-sense-Nutzer sollen ebenfalls zu Wort kommen,...

Tagebuch hilft Pflegenden beim Erkennen eigener Bedürfnisse

Tagebuch hilft Pflegenden beim Erkennen eigener Bedürfnisse
© Sandor Kacso / Fotolia.com

Viele pflegende Angehörige nehmen ihre eigenen Bedürfnisse kaum mehr wahr. Die Sorge um den Angehörigen oder die Angst, der Aufgabe nicht gerecht zu werden, können den Blick auf sich und eigene Wünsche verstellen, erklärt Daniela Sulmann vom Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). "Als erstes gilt es dann zu versuchen, sich selbst wieder stärker in den Fokus zu nehmen und zu formulieren, was man braucht." Das jedoch sei leichter gesagt als getan. Sulmann empfiehlt Pflegenden daher, ein Tagebuch zu führen.

Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht

Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht
© imagesetc / Fotolia.com

Depressionen sind weltweit häufige Erkrankungen. Allein in Deutschland sind innerhalb eines Jahres rund 6,2 Millionen Menschen betroffen. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer hoch: Oft werden depressive Erkrankungen nicht festgestellt, weil Betroffene keine fachliche Hilfe suchen oder die Krankheit nicht erkannt wird. Dabei stehen heute evidenzbasierte Therapieverfahren zur Verfügung, mit denen sich Depressionen in den meisten Fällen gut behandeln lassen.

Mit achtsamer Lebensweise Burn-out vorbeugen

Mit achtsamer Lebensweise Burn-out vorbeugen
© natalialeb - stock.adobe.com

Nach einer Studie des Lebensversicherungskonzerns Swiss Life lag der Personalausfall im Jahr 2018 zu 37 Prozent an Krankheiten bedingt durch psychische Belastung am Arbeitsplatz. Zu den häufigsten Gründen der Krankmeldungen zählten Burn-out und Depressionen. „Menschen leben heute in einer Welt von stetiger Erreichbarkeit. Auch am späten Abend nach der eigentlichen Arbeitszeit, am Wochenende oder sogar im Urlaub erreichen sie E-Mails oder Anrufe, sodass sie nicht zur Ruhe kommen. Deshalb fühlen sich immer mehr Menschen körperlich sowie emotional...