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CME-Artikel

15. November 2019 Therapiemanagement bei Nasopharynxkarzinomen

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Die Diagnose des Nasopharynxkarzinoms (NPC) erfolgt histologisch und wird durch eine abnorme IgA-Immunantwort gegen EBV-VCA und den Nachweis einer hohen Plasma-EBV-DNA-Last gestützt. Bezüglich der Inzidenzraten des NPC zeigen sich regionale Unterschiede mit der höchsten Inzidenz bei Erwachsenen in Südostasien. In Deutschland macht das NPC etwa 0,2% aller Tumorerkrankungen im Kindesalter aus (Inzidenzrate von 0,1 pro 100.000 Patienten zwischen dem 15. und 17. Lebensjahr). Für Patienten mit Metastasen oder Rezidiven werden neue Behandlungsstrategien wie die Verwendung EBV-spezifischer T-Zellen oder Checkpoint-Inhibitoren evaluiert.
Der Beitrag „Therapiemanagement bei Nasopharynxkarzinomen“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 11/2019 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.
 

Dr. med. Sabrina Franzen, Aachen

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