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Medizin

Beiträge zum Thema: Demenz

Februar 2020

Organe on demand: 3-dimensionale Kartierung auf Zellebene

Organe on demand: 3-dimensionale Kartierung auf Zellebene
© Helmholtz Zentrum München

Erstmals gelang es Wissenschaftlern, intakte menschliche Organe durchsichtig zu machen. Mittels mikroskopischer Bildgebung konnten sie die zugrunde liegenden komplexen Strukturen der durchsichtigen Organe auf zellulärer Ebene sichtbar machen. Solche strukturellen Kartierungen von Organen bergen das Potenzial, künftig als Vorlage für 3D-Bioprinting-Technologien zum Einsatz zu kommen. Das wäre ein wichtiger Schritt, um in Zukunft künstliche Alternativen als Ersatz für benötigte Spenderorgane erzeugen zu können. Dies sind die Ergebnisse einer...

Morbus Alzheimer: Autophagie-Induktion durch Spermidin

Morbus Alzheimer: Autophagie-Induktion durch Spermidin
© freshidea / Fotolia.com

In Deutschland leiden rund 1,7 Millionen Menschen an Demenz, davon zwei Drittel aufgrund von Morbus Alzheimer. Im Jahr 2050 werden es geschätzt schon 3 Millionen sein. Doch sind Demenzerkrankungen bisher nicht heilbar und die erhofften Erfolge mit Anti-Amyloid-Wirkstoffen in der Therapie von Alzheimer-Demenz blieben bislang aus (1, 2). Anlässlich einer Pressekonferenz am 6. Februar in Frankfurt am Main stellten Wissenschaftler nun einen vielversprechenden Ansatz zur frühzeitigen Prävention von Demenz vor: die Autophagie-Induktion durch das Polyamin Spermidin.

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Die vergangene Grippesaison 2016/2017 sorgte in Deutschland für rund sechs Millionen Infektionen. Wer sich diesen Winter vor einer Grippe schützen möchte, sollte sich jetzt impfen lassen. „Der Körper benötigt nach der Grippeimpfung rund zwei Wochen, bis ein ausreichender Virenschutz aufgebaut ist. Wer sich rechtzeitig auf das größte Ansteckungsrisiko vorbereiten will, sollte also jetzt zum Arzt gehen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. Insbesondere ältere Menschen mit Risiko für einen schweren...

Nur einnehmen, was wirklich benötigt wird: Die erste Untersuchung vor der OP gilt dem Medikationsplan

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„Apotheker-Arzneimittelgespräch“ mag ein schwieriges und langes Wort sein – als Instrument, die Sicherheit der Patienten des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) zu erhöhen, ist es jede Silbe wert. Wer als UKL-Patient vor einer geplanten chirurgischen Operation steht oder eine Augen-OP erhält, führt zuvor ein vertrauensvolles Gespräch mit einem Klinikapotheker über seinen Medikationsplan. Die pharmazeutischen Experten des UKL kontrollieren und analysieren die Liste der einzunehmenden Arzneimittel und korrigieren an den nötigen Stellen.

EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Corona-Warn-App erreicht 15 Millionen Downloads – Iphone-Nutzer bewerten die App mit 4,7 Sternen, Android-Nutzer nur mit 3,6 (06.07.2020, dpa).
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