Freitag, 25. Juni 2021
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Praxismanagement

Beiträge zum Thema: impfung

Allen Patienten gerecht werden

Das deutsche Gesundheitssystem hat den Anspruch, für alle Patienten eine medizinische Behandlung auf hohem Niveau sicherzustellen. Trotzdem fällt die Behandlungsqualität oft sehr unterschiedlich aus. Der einheitliche Behandlungsansatz hat Grenzen, weil er die individuelle Patientenperspektive und die Lebensumstände kaum berücksichtigt, diese aber Einfluss auf den Genesungsverlauf haben können. Hinzu kommt, dass Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Behandlungspunkten, zum Beispiel zwischen Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten oder zwischen diesen...

COVID-Impfung beim Hausarzt: Zeit sparen mit Software

Hausarztpraxen sind das Schlüsselelement in der Impfstrategie. Neben ihrer täglichen Arbeit müssen Ärzte jetzt zusätzlich Patienten impfen. Das ist sehr zeitintensiv und bedeutet viel Aufwand. Ärzte müssen informieren, aufklären, Kontraindikationen und relevante Vorerkrankungen in Erfahrungen bringen, Einwilligung zur Impfung und Datenweitergabe einholen. Die Software Idana löst alle diese Herausforderungen und ermöglicht doppelt so schnelle Impfungen.

COVID-Impfung durch Hausärzte: Unterstützung durch digitales Terminvergabe-System

COVID-Impfung durch Hausärzte: Unterstützung durch digitales Terminvergabe-System
© harald.si@web.de - stockadobe.com

Mit Start der dezentralen Impfung in Deutschland im April kommt auf die Arztpraxen eine große Verantwortung zu. Um den größtmöglichen Beitrag zur raschen Impfung der Bevölkerung leisten zu können, können sich die Praxen digitale Unterstützung holen: Doctolib bietet mit seinem digitalen Terminvergabe-System die perfekten Voraussetzungen für ein optimales Impfmanagement. In einem Pilotprojekt in Berlin sind bereits zahlreiche Praxen für den Probelauf dabei, viele davon nutzen das Doctolib-System.

COVID-Impfungen in der Hausarztpraxis: Sprachassistent mit künstlicher Intelligenz verhindert Terminierungschaos

COVID-Impfungen in der Hausarztpraxis: Sprachassistent mit künstlicher Intelligenz verhindert Terminierungschaos
© chinnarach - stock.adobe.com

Ärzte in Deutschland bereiten sich auf die anstehende Impfkampagne in ihren Praxen vor. Viele befürchten eine Fortsetzung des Terminierungschaos der zentralen Impfkampagne zu Beginn des Jahres – und damit eine Überlastung der Mitarbeiter und unzufriedene Patienten, die am Telefon nicht durchkommen. Doch diesmal steht eine technologische Lösung zur Verfügung: der KI-basierte Telefonassistent Aaron, der von Ärzten bereits zur automatischen Bearbeitung von Anrufen genutzt wird, und ab sofort auch automatische Impfterminvergabe ermöglicht.

Online-Service für die Erstellung individueller Impfpläne

Online-Service für die Erstellung individueller Impfpläne
© iko / Fotolia.com

Immer mehr Patienten, die an einer Autoimmunerkrankung wie z.B. Rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder Multipler Sklerose leiden, erhalten immunsuppressiv wirkende Medikamente. Dadurch werden sie jedoch auch anfälliger für Infektionskrankheiten. Diesen kann jedoch zum Teil durch Impfungen vorgebeugt werden. Um die Praxen beim Management der Impfung dieser vulnerablen Patientengruppe zu unterstützen und um die Impfraten bei Immundefizienten zu verbessern, gibt es jetzt den neuen Online-Service „Impfpläne für Patienten...

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz

Impfplicht: Bundestag beschließt Masernschutzgesetz
© sdecoret - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in die Kindertagesstätte oder Schule, ein altersgerechter Masernimpfschutz nachzuweisen. Auch Personen, die in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen arbeiten, sollen gegen diese gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind Gegenstand des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz), welches heute vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen

Impfung: Masernschutzgesetz beschlossen
© psdesign1 - stock.adobe.com

Kinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Daher ist für sie künftig beim Eintritt in eine Gemeinschaftseinrichtung, wie Kindertagesstätte oder Schule, eine vollständige Masern-Schutzimpfung nachzuweisen. Auch Personen, die dort arbeiten, sollen gegen die gefährliche Infektionskrankheit geimpft sein. Diese Regelungen sind unter anderem im „Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz)“ enthalten. Lesen Sie hier die wichtigsten Eckpunkte des neuen Gesetzes!

Herpes zoster: Impfung für Personen ab 60 Jahren und für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung gesetzlicher Krankenkassen

Herpes zoster: Impfung für Personen ab 60 Jahren und für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung gesetzlicher Krankenkassen
© Eisenhans / Fotolia.com

Die Impfung gegen Herpes zoster  – mit einem seit Mai letzten Jahres in Deutschland zur Verfügung stehenden adjuvantierten subunit-Totimpfstoff – wird zukünftig für alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab einem Alter von 50 Jahren Pflichtleistung aller gesetzlichen Krankenkassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat beschlossen, die Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) an die entsprechende Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) anzupassen.

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