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Medizin

Boehringer Ingelheim: Seit einem Jahrhundert für mehr Lebensqualität von Atemwegspatienten

Boehringer Ingelheim: Seit einem Jahrhundert für mehr Lebensqualität von Atemwegspatienten
© Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim blickt auf 100 Jahre Erfahrung in der Therapie von Atemwegs- und Lungenerkrankungen zurück. Seit 1921 haben wir uns zum führenden Unternehmen in diesem Bereich entwickelt, u.a. durch die Einführung zahlreicher Behandlungsmethoden zur Bekämpfung von Lungen- und Atemwegsleiden wie Asthma, der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), der idiopathischen Lungenfibrose (IPF, SSc-ILD und PF-ILD) und Lungenkrebs (NSCLC).

100 Jahre Atemwegskompetenz – Forschung mit Tradition

Vor 100 Jahren legte Boehringer Ingelheim den Grundstein für eine umfassende Expertise auf dem Gebiet der Atemwegserkrankungen. Mit Lobelin® wurde im Jahre 1921 das erste Atemwegspräparat eingeführt – die Erfolgsgeschichte nahm ihren Anfang. Über die Jahre hinweg haben wir mit unserer Forschungsarbeit und unseren Produkten zahlreiche Meilensteine gesetzt.

Unsere modernen Therapieoptionen werden heute zur Behandlung von Patient*innen auf der ganzen Welt eingesetzt – zu unserem umfassenden Atemwegsportfolio zählen unter anderem wirkungsvolle Therapien beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC), ein fortschrittliches Arzneimittel zur Therapie von Formen der interstitiellen Lungenerkrankungen, moderne bronchienerweiternde Wirkstoffe zur Behandlung von COPD und Asthma und zeitgemäße Inhalationssysteme. Ein Großteil unserer Produkte wird nach wie vor an deutschen Standorten entwickelt und hergestellt.

Unsere Atemwegstherapien sind das Ergebnis eines fest etablierten Qualitätsstandards, den wir vor 100 Jahren begründet haben. Viele dieser Standardtherapien sind nicht mehr aus dem aktuellen Klinik- und Praxisalltag wegzudenken.

Die chronologischen Entwicklungsschritte von den Anfängen bis heute können Sie in unserem Kurzfilm über 100 Jahre Atemwegskompetenz mitverfolgen – und Film ab!

100 Jahre Atemwegskompetenz - Film ab

RESPIMAT®

Innovative und nachhaltige Lösungen für die COPD-Therapie
Zur Behandlung der COPD entwickelte Boehringer Ingelheim in den vergangenen Jahrzehnten mehrere Therapieoptionen. Neben innovativen Wirkstoffen, wie z. B. Tiotropium (SPIRIVA® RESPIMAT®) und Tiotropium/Olodaterol (SPIOLTO® RESPIMAT®), spielt besonders die tiefe Wirkstoffdeposition in der Lunge eine entscheidende Rolle. Der RESPIMAT® zeichnet sich durch eine vom Atemzugvolumen des Patienten unabhängige Dosisabgabe sowie eine hohe Depositionsrate in den tiefen Atemwegen aus. Zudem ist der RESPIMAT® treibgasfrei und wiederverwendbar, wodurch er den CO2-Fußabdruck um bis zu 71 % verringert.1-4, a

OFEV®

Die einzige so breit zugelassene antifibrotische Therapie5
Auch auf dem Gebiet der interstitiellen Lungenerkrankungen bietet Boehringer Ingelheim eine innovative Therapie. 2015 wurde der Tyrosinkinase-Inhibitor Nintedanib (OFEV®) zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose (IPF) zugelassen. 2020 erfolgten die Zulassungserweiterungen für alle anderen chronischen progredient fibrosierenden interstitiellen Lungenerkrankungen (chronische PF-ILDs) und die interstitielle Lungenerkrankung bei systemischer Sklerose (SSc-ILD). Damit ist OFEV® die einzige so breit zugelassene antifibrotische Therapie.5 OFEV® kann den Krankheitsverlauf bei Patienten mit IPF, allen anderen chronischen PF-ILDs sowie einer ILD bei Erwachsenen mit systemischer Sklerose konsistent bremsen.5-9, c

GIOTRIF® und VARGATEF®

Patientenindividuell entscheiden – zielgerichtete Therapieoptionen beim NSCLC
Die Diagnose Lungenkrebs bedeutet einen tiefen Einschnitt im Leben von Betroffenen. Beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) sind mit dem EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor der zweiten Generation Afatinib (GIOTRIF®) seit 2014 und dem dreifach zielgerichteten Angiokinase-Inhibitor Nintedanib (Vargatef®) seit 2015 orale Therapien aus dem Hause Boehringer Ingelheim verfügbar. So kann Vargatef®d bei Patienten mit fortgeschrittenem Adenokarzinom der Lunge durch die einfache Einnahme gut in den Tagesablauf eingebunden und als orale Monotherapie (Maintenance) nach Beendigung der Docetaxel-Kombinationstherapie fortgesetzt werden.10, e Für Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem NSCLC mit aktivierenden EGFR-Mutationen oder Plattenepithel-Histologie, das unter oder nach Platin-basierter Chemotherapie fortschreitet, steht mit GIOTRIF® eine Chemotherapie-freie Behandlung zur Verfügung, die ein Stück Freiheit für diese Patienten bedeuten kann.11, f

EGFR = epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor

a. 6-monatige Verwendung des RESPIMAT® mit SPIRIVA® (Tiotropium) vs. 1 oder 3 Monate – bei SPIOLTO® geringste Abweichungen möglich. | b. Gemessen am Verlust der FVC. | c. OFEV® bremste bei IPF-Patienten die jährliche FVC-Abnahmerate um ca. 50 % (OFEV® reduzierte den jährlichen FVC-Verlust in der INPULSIS®-1-Studie um 52,2 %, in der INPULSIS®-2-Studie um 45,2 % sowie in der TOMORROW-Studie um 68 %). Bei Patienten mit SSc-ILD bremste OFEV® die jährliche FVC-Abnahmerate um 44 %. OFEV® bremste bei Patienten mit chronischen PF-ILDs die jährliche FVC-Abnahmerate um ca. 57 %. | d. Vargatef® wird angewendet in Kombination mit Docetaxel zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem, metastasiertem oder lokal rezidiviertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit Adenokarzinom-Histologie nach Erstlinienchemotherapie. | e. Die Therapie mit Vargatef® kann nach Absetzen von Docetaxel fortgesetzt werden, solange ein klinischer Nutzen beobachtet wird oder bis eine inakzeptable Toxizität auftritt. | f. GIOTRIF® als Monotherapie wird angewendet zur Behandlung von EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor-naiven erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem und/oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom mit aktivierenden EGFR-Mutationen sowie erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem NSCLC mit Plattenepithel-Histologie, das unter oder nach Platin-basierter Chemotherapie fortschreitet.

1. Mod. nach Wachtel H et al. Resp Drug Delivery 2020;195–204. | 2. Mod. nach Ciciliani AM et al. Int J Chron Obstruct Pulmon Dis 2017;12:1565–1577. | 3. Mod. nach Ciciliani AM et al. COPD 2020. doi: 10.1080/15412555.2020.1853091. | 4. Mod. nach Pitcairn G et al. J Aerosol Med 2005;18:264–272. | 5. Fachinformation OFEV®, Stand Mai 2021. | 6. Richeldi L et al., N Engl J Med. 2011;365:1079–87. | 7. Richeldi L et al., N Engl J Med. 2014;380(22):2071–82. | 8. Flaherty KR et al., N Engl J Med. 2019;381(18):1718–27. | 9. Distler O et al., N Engl J Med. 2019; 380(26):2518–28. | 10. Fachinformation Vargatef®, Stand April 2021 | 11. Fachinformation GIOTRIF®, Stand November 2019.


Links zu den Pflichttexten:
https://www.boehringer-interaktiv.de/pflichttext-ofev
https://www.boehringer-interaktiv.de/pflichttext-giotrif
https://www.boehringer-interaktiv.de/pflichttext-vargatef
https://www.boehringer-interaktiv.de/pflichttext-spiriva-bei-asthma
https://www.boehringer-interaktiv.de/pflichttext-spiolto-respimat

Quelle: Boehringer Ingelheim



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