Sonntag, 23. Februar 2020
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

23. Januar 2020 Neuerungen 2020 – Teil IV: Gesundheits-Apps künftig verschreibungsfähig

Mit dem Neuen Jahr 2020 wird es für niedergelassene Ärzte einige Veränderungen geben. Journalmed.de hat für Sie die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst. Lesen Sie heute Teil IV „Gesundheits-Apps“!
Anzeige:
Ab 2020 sollen Ärzte auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen Gesundheits-Apps verordnen können, sofern eine medizinische Indikation nachgewiesen wurde, die für ein digitale Gesundheitsanwendung vorgesehen ist.

Allerdings qualifizieren sich für die Verordnung nur die digitalen Gesundheitsanwendungen, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Antrag der Hersteller geprüft und vorübergehend genehmigt hat. Dem Hersteller wird ein Zeitraum von einem Jahr eingeräumt, in dem er den Nachweis eines tatsächlichen medizinischen Nutzens erbringen muss.

Da das Genehmigungsverfahren derzeit noch erarbeitet wird, ist bis dato nicht geklärt, ab wann Hersteller tatsächlich Apps zur Prüfung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einreichen können. Damit ist auch weiterhin unklar, wann die entsprechenden Apps verschrieben werden können.

Lesen Sie hierzu auch: „Adipositas: Mobile Intervention ist effektiv“ unter https://www.journalmed.de/news/lesen/56636

Erfahren Sie alles über die Neuerungen 2020:

Quelle: KBV


Das könnte Sie auch interessieren

An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November

An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November
© ag visuell / Fotolia.com

Bei einer großen Telefonaktion am 18. Deutschen Lebertag, der unter dem Motto „An die Leber denken!“ steht, beantworten sechs erfahrene Ärzte alle Anrufer-Fragen rund um die Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankungen. Am Montag, 20. November 2017, sind die Leber-Spezialisten von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 666 39 22 für jeden Interessierten und Betroffenen erreichbar. Mit diesem Angebot möchten die Ausrichter des 18. Deutschen Lebertages – Deutsche Leberstiftung, Deutsche Leberhilfe e. V. und Gastro-Liga e....

"Vorsorge für den Ernstfall" - Verbraucherinformation der DKV

"Vorsorge für den Ernstfall" - Verbraucherinformation der DKV
© pressmaster / Fotolia.com

Ein schlimmer Unfall oder eine schwere Krankheit kann Menschen in eine Situation bringen, in der sie sich nicht mehr mit dem Arzt verständigen können. Dann hilft eine Patientenverfügung: Hier kann jeder festlegen, welche medizinische Versorgung er im Notfall wünscht – und welche nicht. Das Dokument entlastet auch die Angehörigen, die als Betreuer sonst Entscheidungen über lebenserhaltende Maßnahmen treffen müssten. Wie eine Patientenverfügung aussehen muss, damit sie gültig ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der...

Patientenportal für klinische Studien macht medizinische Forschung für alle transparent und zugänglich

Patientenportal für klinische Studien macht medizinische Forschung für alle transparent und zugänglich
© pressmaster / Fotolia.com

In Deutschland werden jedes Jahr über 500 klinische Forschungsstudien zu neuen Therapien und Medikamenten durchgeführt. Ein Großteil betrifft Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma, COPD, Arthrose oder Schuppenflechte und richtet sich an chronisch kranke Patienten. Leider weiß die Mehrheit dieser Patienten nichts über aktuelle Studien und die Möglichkeiten, die sich daraus für sie ergeben können. Hier setzt das Aufklärungsprinzip von Mondosano an und bietet einfach aufbereitete Informationen zu neuen Therapieformen und Forschungsprojekten. Bei...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Neuerungen 2020 – Teil IV: Gesundheits-Apps künftig verschreibungsfähig"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.